Inhalt

Schlagwortsuche: "Kohl"


Ihre Schlagwortsuche war erfolgreich! Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Artikel mit dem gewählten Schlagwort.
© Stein
Rot und weiß: Power-Kohl
Kohl macht schlank, hält fit und beugt Krebserkrankungen vor. Zu den beliebtesten Sorten zählen Rot- und Weißkohl, die als Bonus frische Farbe in den Garten bringen.
© Stein
Kühle Köpfe: Seltene Kohlspezialitäten
Kohl ist für den Herbst ein unverzichtbares Gemüse. Gesund und lecker liefert es uns in der dunklen Jahreszeit wichtige Vitamine und Ballaststoffe. In aller Munde sind Rotkohl, Weißkohl, Wirsingkohl und Blumenkohl. Doch kennen Sie auch Butterkohl, Toskanischen Palmkohl oder Flower Sprouts? Das Ausprobieren lohnt sich!
© Jaehner, Ilse
Nutzpflanzen im Ziergarten
Früher waren Gärten aufgeteilt in Ziergarten, Gemüsegarten, Obstgarten. Das brauchte Platz, der auch nötig war in Zeiten des Selbstversorger-Anbaus und der großen Familien. Heutzutage werden große Gärten mitunter als Last empfunden, weil sie viel Arbeit machen. Also sind die Gärten heute meist kleiner.
© Titze
Blattrandschäden an Kopfsalat und Kohl
Innenblattnekrose (Nekrose = Gewebstod) beim Kopfsalat, China-, Kopf- und Rosenkohl (Kohlanbauer sprechen vom "Tabak" oder "Randen") tritt jahrweise unterschiedlich auf. Im Kopfinnern zeigen sich graubraune Schichten abgestorbener Blattränder oder auch größerer Blattpartien.
© Titze
Wer Gründüngung sät…
…wird oftmals Schnecken ernten. So lässt sich bedauerlicherweise spötteln, wenn man hört, was Biologen vom Harper Adams University College Shropshire (England) in Versuchen herausgefunden haben.
© Niller
Ideale Gemüselagerung im Frühbeet
Die Einlagerung selbst angebauten Gemüses wie Kohl, Möhren, Sellerie, Rote Rüben, Winterrettiche, Wurzelpetersilie, Zuckerhut oder Porree ist für Besitzer eines Frühbeetes kein Problem.
© Niller
Blattlausbefall von Kohlpflanzen ist lästig
Nach milden Wintermonaten und bei trockener Sommerwitterung treten nicht selten massenhaft Kohlblattläuse auf. Sie saugen mit Vorliebe an jungen Kohlpflanzen und verursachen verkrüppelte Blätter und Triebe.
Raupenfraß – Muss das sein?
Ein trauriger Anblick. Wer solche Pflanzen in seinem Garten vorfindet, hat nicht aufgepasst, hat umsonst die erforderlichen Vorbereitungen getroffen, das Pflanzen und eventuelle Pflegearbeiten ausgeführt.
© Titze
Kohl – ein Beispiel für Evolution, Züchtung und Anbauweise
Innerhalb der Evolution stellen – nach Konrad Lorenz – Mutation (sprunghafte, zufällige Erbveränderung) und Selektion (Auslese) die Konstrukteure des Artenwandels dar. Sie "betätigten" sich im Gemüse-Bereich z. B. besonders eindrucksvoll beim Wildkohl und hinterließen uns eine ansehnliche Varietäten-Palette.



Diese Seite nutzt ausschließlich Session-Cookies. Permanente Cookies werden nicht verwendet!
Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.