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Schlagwortsuche: "Obstgehölz"

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Januar 2017
Ob Kirsche, Birne oder Apfel: Allein darf man seinen Baum nicht im Garten stehen lassen! Er braucht einen Partner, dessen Pollen die eigenen Blüten befruchten kann. Und zwar nicht irgendeinen. Von der Sorte hängt es ab!
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November 2016
Der Appetit von Obstgehölzen wird gerne überschätzt. ­Schließlich wird ihnen mit der Ernte ja nur ein Teil der ­Nährstoffe weggenommen. Dennoch: Ganz ohne Düngen geht es mit dem Fruchten auf Dauer auch nicht gut. Gewusst wie!
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September 2014
Wann beginnt eigentlich das Jahr für den Obstgärtner? Diese Frage lässt sich kaum korrekt beantworten. Für den einen im Frühjahr, für den anderen bereits nach der Ernte. Klar ist: Auch nach der Ernte gibt es noch einiges zu tun. Gartenexperte Rolf von Soosten gibt Tipps wie Sie Schädlingsbefall und schlechte Erträge in nächsten Jahr vermeiden.
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März 2014
Wir erwarten von unseren Gehölzen regelmäßiges Wachstum und gesunde Früchte. Die Voraussetzungen dafür müssen wir schaffen. Dazu gehören nicht nur Nährstoffversorgung, Pflanzenschutz und - bei Bedarf - Bewässerung. Auch die Bodenpflege ist wichtig für das Wachstum. Gartenexperte Rolf von Soosten gibt Tipps aus der Praxis.
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Dezember 2013
Die Natur hat häufig ihren eigenen Kopf. Gerade bei Obstgehölzen stimmt die Entwicklung der Pflanze nicht immer mit den Wünschen ihres Besitzers überein. Das kann verschiedene Gründe haben.
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Mai 2010
Mit Beginn der Vegetation neigt der Gartenbesitzer dazu, seine Pfleglinge wieder genauer zu betrachten. An den Obstgehölzen fallen Veränderungen auf, die sich zum Teil im Winter gebildet oder aber vergrößert haben. Die Ursachen können sehr verschieden sein.
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Februar 2010
Wie ermittle ich den Ernährungszustand der Obstgehöl ze? Die Blätter und die Entwicklung der Triebe zeigen im Laufe des Jahres die Nährstoffverhältnisse an.
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November 2009
Bodenbearbeitungsmaßnahmen sollen – richtig angewandt – den Ertrag und die Qualität des Gehölzes erhöhen oder sichern. Klingt kompliziert, kann aber sehr einfach sein.
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Oktober 2009
Warum brauchen Insekten ein Hotel? Diese Frage stand auf einem Info-Blatt, das direkt neben einem Insektenhotel in einem Siedlergarten in Lörrach angebracht war.
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Juni 2009
Vor Süßkirschen in Haus- und Kleingärten wurde wegen des starken Wuchses gewarnt. Sie durch den Schnitt und anderen Hilfsmaßnahmen wie Binden und Wurzelbehandlung von ihrem Wachstum abzubringen war kaum möglich. Auch schwächere Unterlagen wie Colt brachten nicht den gewünschten Erfolg.
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September 2001
Schnittbehandlungen während der Vegetationszeit erfolgen mit unterschiedlichen Zielsetzungen, und zwar u. a. durch
  1. Verbesserung der Lichtverhältnisse in den Baumkronen
  2. Zusätzliche Pflanzenschutzmaßnahmen
  3. Steuerung und Herstellung des physiologischen Gleichgewichtes in triebstarken Bäumen
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August 2001
Zur Sicherung einer guten Obsternte sind verschiedene Faktoren maßgebend. Treten unerwünschte Entwicklungen auf, kann man ihnen nur begegnen, wenn sie frühzeitig gestoppt werden.
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Juni 2001
Die wichtigsten Gründe für eine Umveredlung sind z. B. falsche Sortenwahl oder fehlende Pollenspender. Bevor man sich hierzu entschließt, sollte geklärt werden, ob sich die Maßnahmen lohnen.
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Mai 2001
Schon zu Beginn der Obstblüte heißt es: Augen auf halten! Entsteht eine Weißblüte, d. h. sind nur Blüten vorhanden, so sind mit großer Wahrscheinlichkeit die Aussichten für ein gutes Obstjahr schlecht, da die für die Ernährung notwendigen Blätter fehlen. Dieser Zustand signalisiert eine Schwächeperiode der betreffenden Bäume aufgrund von Wurzeldefiziten (Umpflanzung, Frosteinwirkung, Wühlmausfraß u. a.), so dass auf eine Ernte verzichtet werden muss.
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März 2001
Im Obstgarten legen nicht alle Schaderreger eine Winterpause ein. Vor allem die Initiatoren pilzlicher Erkrankungen wie Schorf, Obstbaumkrebs, Bleiglanz u. a. setzen ihr Zerstörungswerk bei milden Temperaturen fort. Auch Säugetiere wie Hasen, Kaninchen und Rehe interessieren sich während der Vegetationspause für die nahrhafte Baumrinde. Die Wurzeln werden von Wühlmäusen, der Wurzelhals von Feldmäusen heimgesucht, so dass kein Teil der Obstgehölze verschont bleibt. Dagegen ist beizeiten einzuschreiten.
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Februar 2001
Nach der Ernte ist es sicherlich sinnvoll, sich einmal die Frage zu stellen, ob das Obst optimal mit den erforderlichen Nährstoffen versorgt wurde. An den laublosen Bäumen und Sträuchern geben folgende Kriterien wertvolle Aufschlüsse:
  1. Zustand des Triebes
  2. Besatz mit Fruchtholz sowie Blühtrieben bzw. deren Verhältnis zueinander
  3. Anzahl der Fruchtkuchen; sie geben über den zuletzt angefallenen Ertrag Auskunft
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Januar 2001
Alle baumartigen Obstgehölze unterliegen dem Gesetz der Spitzenförderung, d. h. sämtliche steilstehenden Baumorgane (Stamm, Hauptäste, senkrechte Triebe) neigen zu starkem Wachstum. Das kräftige Wachstum der steilstehenden Partien geht auf Kosten der unteren Kronenteile, die nur schwach oder überhaupt nicht austreiben. Bei Unterlassen des Schnittes sind größere Kahlstellen an Stamm und Ästen zu erwarten, die völlig unproduktiv sind.
Januar 2001
Unter Bodenmüdigkeit versteht man starke Wachstumsbeeinflussungen an Obstgehölzen, wenn die gleiche Obstart (z. B. nach Apfel- wiederum Apfelkultur) auf dem alten Standort angebaut wird, so dass Kümmerwuchs die Folge ist.
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Dezember 2000
In der Wintersaison ist eine Kontrolle auf eine einwandfreie Funktion der Obstunterlagen notwendig. Insbesondere gilt das für Gehölze, die auf schwachwüchsigen Unterlagen veredelt sind, wie Apfel auf Typ M 9, Birne auf Quitte und Süßkirsche auf Gisela oder Weiroot.
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Dezember 2000
Die Obstbäume sind in der vegetationslosen Zeit durch sehr tiefe Temperaturen gefährdet. An oberirdischen Baumteilen können an Ästen und Zweigen Frostplatten und am Stamm Frostrisse, aber ebenso Rindenfraß durch Nager entstehen.
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November 2000
Die besten Pflanzmethoden zeigen keinen Erfolg, wenn beim Einkauf der Obstgehölze zu wenig Sorgfalt betrieben wurde. Besonderen Wert ist auf gesunde Bäume zu legen, die mit dem Markenetikett des B. d. B. (Bund deutscher Baumschulen) versehen sind. Auch die Unterlage (wurzelbildender Teil), evtl. Zwischenveredlung und Sortentyp, z. B. Roter Boskoop, Typ Schmitz-Hübsch, müssen angegeben sein.
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September 2000
Alle baumartigen Obstgehölze – unabhängig von Art und Sorte – neigen zu einer sehr starken Förderung des Stammes (Spitzenförderung). Sie kommt dadurch zustande, dass die Spitzenregion Wuchsstoffe und Assimilate (Stärke und Zucker) aus den Blättern an sich zieht und ihrerseits Hemmstoffe in Richtung Wurzeln schickt, um den Austrieb von tiefer angeordneten Knospen zu unterbinden.
Juli 2000
An den Obstgehölzen wurde in vielen Gebieten Bormangel festgestellt, der in den weitaus meisten Fällen sekundär war, d. h. die Mangelerscheinungen wurden durch Festlegung des Spurenelementes im Boden verursacht, und zwar aufgrund zu hoher pH-Werte oder Staunässe mit mangelnder Durchlüftung; aber auch Trockenjahre fördern vermehrtes Auftreten.
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Juli 2000
Fast alle Obstarten, insbesondere das Kernobst, liefern in der Vollertragsperiode ungleichmäßige Erträge, die im wesentlichen durch drei Faktoren gesteuert werden:
  1. Ererbte Alternanz (Abwechslung zwischen einem Vollertrags- und einem Ausfalljahr)
  2. Witterungsschwankungen, vor allem um die Blütezeit
  3. Kulturmaßnahmen
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Juni 2000
Die Rote Spinne ist ein Universalschädling, der fast alle Obstarten befällt und schwere Schäden hinterlässt.
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Februar 2000
Ziel eines Baumschnittes ist ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Trieb und Fruchtbarkeit. Triebige Obstbäume entwickeln nicht genügend Blütenknospen. Die Ursachen für den verzögerten Ansatz können in fehlerhaftem Schnitt, Sorteneigentümlichkeit, Wahl zu starker Unterlagen und Witterungsbedingungen liegen.
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August 2017
Nach dem Aufstieg zum Gipfel folgt der Abstieg. Das gilt auch für den Verlauf der Jahrestemperatur: Ab August sinkt die Temperaturkurve.





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