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Schlagwortsuche: "Möhre"


Ihre Schlagwortsuche war erfolgreich! Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Artikel mit dem gewählten Schlagwort.
© Stein
Gemüse für Einsteiger
Gemüse selber anbauen ist nicht schwer – diese fünf Arten eignen sich auch für Anfänger und versprechen eine reiche und leckere Ernte. Probieren Sie es aus!
© PublicDomainPictures/Pixabay
Gemüse für gesunde Smoothies
Mmh, lecker – Smoothies! Seit einigen Jahren sind die Drinks aus püriertem Gemüse und Obst in aller Munde. Kein Wunder, denn bereits ein Schluck enthält eine geballte Ladung Vitamine und Vitalstoffe. Welche Gemüse Sie für die gesunden Powerdrinks brauchen, erfahren Sie hier.
© Lisa Nieschlag; aus „New York Christmas Brunch“
New York Christmas Brunch
New York: Die pulsierendste Stadt der USA zelebriert das Weihnachtsfest wie kaum ein anderer Ort auf der Welt. Überraschen Sie Ihre Gäste doch mal mit Rezepten aus „New York Christmas Brunch“.
© Stein
Fit für den Winter
Trübe Tage und eiskalte Nächte – die ersten Vorboten kündigen den nahen Winter bereits an. Höchste Zeit also, den Gemüsegarten für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Geben Sie frostbeständigen Pflanzen einen Winterschutz und lagern Sie Kohl- und Rübengemüse ein. Für einige Gemüsearten sind die niedrigen Temperaturen dagegen erst der Startschuss.
© Stein
Gärtnern auf Strohballen
In Zeiten des „Urban Gardening“ gibt es immer mehr Alternativen zum Gärtnern im herkömmlichen Gemüsebeet. Neben der Anzucht von Gemüsen und Obst in Kisten, Hochbeeten oder Taschen, sogenannten „Grow Bags“, macht auch die Idee des Gärtners auf Strohballen die Runde. Wir zeigen Ihnen die Vor- und die Nachteile.
© Stein
Leckeres Rübengemüse
Jetzt ist Erntezeit für die leckeren Wurzelgemüse, die sich – den Blicken entzogen – im Boden entwickelt haben. Als ­vitamin- und nährstoffreicher Vorrat für die langen Wintermonate halten sie für Genießer ihre kulinarischen Vorzüge bereit. Auch wer sich für historische Gemüse interessiert, kann darunter noch manche Rarität entdecken.
© Stein
Zeit für die Frühaussaaten!
Wer selber Pflanzen anziehen will, kann nun loslegen, denn Frühgemüse werden unter Glas schon im Februar gesät. Ganz abgesehen vom Spaß an der Pflanzenkinderstube lässt sich mit eigenen Jungpflanzen viel Geld einsparen. Je größer der Garten, desto mehr macht sich das bezahlt.
© Unilever/Rama
Fit in den Frühling: Salate
  • Vitaminteller mit Löwenzahn
  • Grüner Salat mit Avocadocreme, Erdbeeren und Ziegenkäse
  • Buch-Tipp - Für Sie gelesen: Hofladenküche
© Gutfried
Willkommen zum Oster-Brunch
Hasen und Hühner, Möhrchen und Nester sind klassische Symbole für eine gelungene Oster-Deko. Und die perfekten Zutaten für unseren Oster-Brunch.
  • Delicioso-Möhrchen
  • Nudelnester
  • Hefezopf
  • Buch-Tipp – Für Sie gelesen: Die wunderbare Welt von Fräulein Klein
© Wirths PR
Vegetarisches Bio-Weihnachtsmenü
  • Warmer Ziegenfrischkäse auf Salaten mit Kernöl-Vinaigrette
  • Gefüllter Gemüsestrudel mit Mozzarella
  • Gebratene Früchte mit Honig
© Iglo
Ab in die Pilze
  • Gefüllte überbackene Champignons
  • Lasagne mit Steinpilzen
  • Buch-Tipp: Vegetarisch kochen mit Pilzen
© Jaehner, Ilse
Nutzpflanzen im Ziergarten
Früher waren Gärten aufgeteilt in Ziergarten, Gemüsegarten, Obstgarten. Das brauchte Platz, der auch nötig war in Zeiten des Selbstversorger-Anbaus und der großen Familien. Heutzutage werden große Gärten mitunter als Last empfunden, weil sie viel Arbeit machen. Also sind die Gärten heute meist kleiner.
© Rama
Erfrischend kalte Suppen
  • Möhren-Ingwer-Suppe
  • Paprikasuppe
  • Gurkensuppe
© Ostmann
Pastinaken - ein altes Wurzelgemüse
  • Poulet la Romaine
  • Klare Pastinakensuppe mit Cornedbeef
  • Kartoffel-Pastinaken-Waffeln
  • Gänsebraten mit Pastinaken-Mus
  • Buch-Tipp "Pastinaken & Co."
© Deutscher Teeverband e.V.
Tee auf dem Teller
  • Creme-Brulée
  • Rinder-Filet
  • Tee-Gelee
  • Thunfisch mit Schwarzwurzeln
  • Wok-Gemüse
In Kürze
  • Geschmack von Möhren
  • Spargelbeet-Anlage
  • Anbaupausen beim Zwiebel-Anbau
© Wilhelm
Fitnessgrün vom Fensterbrett?
Dieses äußerst wichtige Herbst- und Winterthema, bei dem es um die Anzucht vitaminreicher grüner Kräutlein am Küchenfenster geht, um mit deren Verzehr unseren Körper fit zu halten, muss leider mit Fragezeichen versehen werden. Ausrufungszeichen wären mir lieber gewesen! Richtig ist: In der lichtschwachen Jahreszeit sollte jeder darauf bedacht sein, sich vitaminreich zu ernähren. Falsch sind jedoch: Pflanzenwahl, Ort und Zeitpunkt der Aussaat.
© Becel
Rosige Zeiten mit Rosenkohl
  • Kartoffeltaler zu Rosenkohlgemüse
  • Rosenkohltarte mit Maronen und Schinken
  • Rosenkohlkuchen mit Schinken
  • Rosenkohlsalat
© Titze, Winfried
Beinige Möhren
… sind meistens die Folge von hohen Stein-, selten frischen Stallmistanteilen im Boden, Bodenverdichtungen, falscher Bodenbearbeitung, Feuchtigkeitsschwankungen und Beschädigungen durch Älchen sowie evtl. Tausendfüßlern.
© Aurora
Geflochtenes zu Ostern - Zöpfe
  • Pistazien-Möhren-Zopf
  • Österlicher Mandel-Zopf
  • Ostergrastorte
© 3 Glocken/Wirths PR
Herzhafte Lammgerichte
  • Nudeln mit Lamm
  • Lamm-Pie
© Knorr
Wild auf Weihnachten
  • Rehrückenfilet im Wirsingmantel
  • Sauerbraten von der Hirschkeule
© Mondamin
Herzhaftes im Herbst: Chinakohl
  • Möhren-Chinakohl-Gemüse mit Cashewkernen
  • Lauch-Chinakohl-Salat
© Wilhelm
So hat man mehr von Möhren
Möhren aus dem eigenen Garten haben wir nun im Sommer und Herbst reichlich gehabt, immer frisch vom Beet roh oder gekocht. Köstlich! Jetzt, im November, sind immer noch welche da und es ist abzusehen, dass es für die ersten Wintermonate langt. Wohin aber nun mit diesen Möhren? Jedenfalls nicht in einen zu warmen Keller, wo sie bald zäh und weich werden wie Kaugummi.
© Gitte
Gemüse, die im Schatten wachsen
Mitunter ist der Platz an der Sonne knapp, im lichten Schatten von hohen Bäumen oder in Hausnähe reichlich vorhanden. Was kommt mit weniger Sonne aus?
© Wirths PR/ Müller’s Mühle
Indische Küche
  • Fisch-Curry auf indische Art
  • Bandnudeln auf indische Art
  • Curry-Info
© Wirths PR
Vitamin-C-Spender - Rosenkohl
  • Hirschbraten
  • Rosenkohl-Möhren-Gemüse
© Jaehner, Ilse
Letzte Erntearbeiten im Gemüsegarten
Das betrifft Kopfkohl, eventuell Möhren und Rettiche, ebenso Schwarzwurzeln dort, wo Wühlmausfraß zu befürchten ist oder man es einfach bequem haben will beim Hereinholen der Wurzeln im Winter.
© Titze, Winfried
Ein Blick in die Tiefe
Das Wurzelwerk unserer Gemüsepflanzen dient deren Verankerung im Boden, der Wasser- und Nährstoffaufnahme, der Weiterleitung von Nährlösungen in den Spross und oft der Speicherung von Reservestoffen. Seine Entwicklung wird im wesentlichen durch erbliche Veranlagung (Arten), Bodenbedingungen und Kultureingriffe bestimmt.
© Herkunftsverband Türinger und Eichsfelder Wurst und Fleisch e.V.
Das lädt zum Grillen ein!
  • Thüringer Rostbratwurst
  • Gegrillte Forelle
Schwarze Rüben
'Beta Sweet' – obgleich an Rote Bete (Beta) erinnernd – eine Neuheit unter "Möhren", deren inneres, teilweise knall-oranges Fruchtfleisch mit der auberginenfarbenen "Schale" kontrastiert. Sie kommt aus den USA (Züchter: Universität Texas A&M) und soll 2004 erstmalig von fünf Bio-Betrieben auf 15 Hektar in der BRD angebaut worden sein. (Auskunft eines Ökobauern auf dem Wochenmarkt in Kiel).
© Wirths PR
Zum Feste nur das Beste
  • Wildschweinbraten in Brottrunk-Marinade
  • Fadennestchen mit geschmortem Kaninchen
© Birkel/Wirths PR
© Titze
Bemerkenswert: Neues im Gemüsesortiment
An den Tagen der "offenen Tür" holländischer Zuchtbetriebe im Herbst 2003 wurde unter anderem ein orangefarbener Blumenkohl vorgestellt. Er soll die grün-, weiß-, vioettfarbene Palette bereichern und sich für die Herbsternte eignen. Der Züchter sieht auch für diese Farbe eine Marktnische.
Auch das ist interessant...
Im Wirtschaftsjahr 2002/03 sank der durchschnittliche Gemüse-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland von 94,2 auf 90,9 kg. Nach wie vor hielten Tomaten (19,5 kg, davon 7,1 kg frische Früchte) die Spitze unter den Gemüsearten. Es folgten Gurken mit 6,5 kg/Kopf der Bevölkerung, Möhren und Rote Bete mit zusammen 6,2 kg, Speisezwiebeln mit 6,1 kg sowie Weiß- und Rotkohl gemeinsam mit 4,7 kg.
(nach aid "Gemüse" 9/03)
© Titze
Möhrenentwicklung
Wenn Sie jetzt oder demnächst Ihre späten Möhren ernten und dabei an deren Spitze noch ein kleines "Wurzelschwänzchen" entdecken, mutmaßen Sie dann, dass die Pflanzen mit dessen im Boden verbliebenen Teil unter Umständen bis zu 130 cm nach unten vorgestoßen sein könnten?
Gemüseernte
Im 10. Monat des Jahres sinken auch in den klimatisch bevorzugten Gebieten Deutschlands die mittleren Tagestemperaturen unter die 10 °C-Schwelle, und damit geht die "große Vegetationsperiode" zu Ende. Früh(Nacht-)fröste kamen teilweise schon oder kommen höchstwahrscheinlich über das Land. Vor dem einsetzenden Winter steht die Ernte einer Reihe noch auf den Beeten befindlicher Gemüsearten an.
© Niller
Ideale Gemüselagerung im Frühbeet
Die Einlagerung selbst angebauten Gemüses wie Kohl, Möhren, Sellerie, Rote Rüben, Winterrettiche, Wurzelpetersilie, Zuckerhut oder Porree ist für Besitzer eines Frühbeetes kein Problem.
Nitratgeminderte Ernte von Wurzelgemüse
Vor jeder Gemüseernte sollte sich der Gartenbesitzer fragen: Habe ich auch alles getan, um die Nitratbelastung des Ernteguts hinreichend zu senken? Kurz vor der Ernte gibt es noch Möglichkeiten, die genutzt werden sollten. Die letzte Woche kann ganz entscheidend sein, den Nitratspiegel herabzusetzen, und der Erntetag insbesondere.
© Titze
Möhrenfarbe auch temperaturbedingt
Abhängig von der Sorte sind die Mohrrüben durch Karotine unterschiedlich intensiv gefärbt. Doch der jeweils genetisch umrissene Farbton – Außenfarbe nach Beschreibende(r) Sortenliste 1995 des Bundessortenamtes (BSA) "orange" bis "rot" – und damit der Karotingehalt*, sind nichts Unveränderliches.
© Niller
Möhren benötigen nur wenig Dünger
Um schön geformte gesunde Möhren ernten zu können bedarf es eines humosen, tiefgründigen, nicht allzu schweren Bodens. Der Anbautermin, die Sortenwahl und Standweite sowie die Düngung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.
© Titze
Möhren auf höherem Niveau
Wer die Abbildung mit den vielen Aussaatreihen genauer betrachtet, fragt sich, ob diese nun in Furchen oder auf Dämmen stehen. Weil unsere Wahrnehmung außerordentlich flexibel ist, können Hintergrund und Figur dauernd wechseln. Das ist hier der Fall. Man sieht sie mal so, mal so.



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