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Schlagwortsuche: "Gewächshaus"


Ihre Schlagwortsuche war erfolgreich! Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Artikel mit dem gewählten Schlagwort.
© Roth
Grüne Tipps im Juni 2021
Die langen, hellen Tage und der warme Boden lassen das Pflanzenwachstum explodieren. Deshalb gibt es im Garten viel zu tun: Erntereif sind Rhabarber und Frühgemüse sowie Erd- und Stachelbeeren. Viel Pflege beanspruchen Blumenbeete und Obstgehölze, und Sommer-Gemüsearten wollen ausgesät oder gepflanzt werden.
© Stein
Lust auf Melonen?
Erfrischender Genuss – mit den entsprechenden Arten und robusten Sorten gelingt der Anbau von Melonen auch bei uns.
© Roth
Grüne Tipps im Mai 2021
Unsere „Grünen Tipps“ sind fast immer mit Gartenarbeit verbunden. Da ist es Zeit, auch einmal das Genießen in den Vordergrund zu rücken: die Freude an dem zarten Grün der jungen Blätter, den Duft von Flieder und Maiglöckchen oder den Genuss einer Waldmeisterbowle mit netten Menschen. Aber es gibt auch einiges zu tun:
© Volmary GmbH
Veredelte Gemüse
Wer jetzt im Gartencenter Gemüsepflanzen einkauft, dem werden etliche Tomaten-, Gurken- oder Paprikasorten als veredelte Pflanzen angeboten. Sie sind zwar teurer, aber dafür meist widerstandsfähiger gegen Krankheiten als unveredelte Sorten. Mit etwas Fingerspitzengefühl gelingt Ihnen das Veredeln sogar selbst.
© Roth
Grüne Tipps im April 2021
Schnelle Wechsel zwischen hoher Sonnenintensität und Schneegestöber sind oft typisch für den April. Heimische Pflanzen sind daran angepasst, aber Gewächse aus milderen Klimazonen brauchen unsere Fürsorge.
© HOKLARTHERM GmbH
Einfach gut bedacht
Ein Gewächshaus erweitert die Möglichkeiten des Gärtnerns um ein Vielfaches. Je nach Ausstattung kann man darin das ganze Jahr pflanzen und ernten oder exotischen Exemplaren ein Zuhause geben. Doch welcher Gewächshaustyp ist der richtige für Sie?
© Stein
Zucchini – zarter Mittelmeergenuss
In den mediterranen Ländern, wie Italien und Frankreich, gehören Zucchini schon fast zu den Grundnahrungsmitteln. Bei uns sind die meist grünen, länglichen Früchte ebenfalls in aller Munde. Kein Wunder, denn sie gedeihen leicht.
© Selfkant Wolters
Gewächshaus „Victorian“ von Selfkant Wolters
Sie möchten stilvoll und saisonunabhängig gärtnern?
© Beckmann
Gewächshaus vom Hersteller Beckmann: Das neue Modell U
Oft lassen die heutigen Grundstücksgrößen nicht mehr viel Spielraum für ein Gewächshaus zu. Um die hierfür verfügbaren, wenigen Quadratmeter besonders effektiv zu nutzen, gibt es nun vom Hersteller Beckmann das neue Modell U.
© Stein
Zeit für die Frühaussaaten!
Wer selber Pflanzen anziehen will, kann nun loslegen, denn Frühgemüse werden unter Glas schon im Februar gesät. Ganz abgesehen vom Spaß an der Pflanzenkinderstube lässt sich mit eigenen Jungpflanzen viel Geld einsparen. Je größer der Garten, desto mehr macht sich das bezahlt.
© Stein
Winterklar im Gemüsegarten
Bei schönem Herbstwetter können selbst Aufräumarbeiten Spaß machen. Ab und zu kommen ein paar Sonnenstrahlen durch feuchte Nebelwolken, und im Garten haben es die letzten Kohlköpfe, Topinambur oder Astern geschafft, noch etwas Farbe hervorzuzaubern. Es ist jedoch Zeit zum Ernten der letzten Gemüse, zum Aufräumen und zum Vorbereiten auf den bevorstehenden Winter.
© Stein
Sellerie - die würzige Familie
Antiquiert oder modern? Knollensellerie gehörte noch in der vorigen Generation zu den Hauptgemüsen und es gab kaum eine Suppe ohne ein Stück davon. Dabei ist die Selleriefamilie viel größer und andere wie Stangensellerie oder Bleichsellerie verfügen noch über ganz andere, modernere Qualitäten.
© Stein
Chrysanthemen - Herbstliche Blütenpower
Der goldene Herbst und üppig blühende Chrysanthemen - beide gehören untrennbar zusammen. Denn jetzt faszinieren sie mit enormer Blütenfülle und Farbenpracht. Ein schönes Extra sind aufregend herbe Aromen, die den asiatischen Stauden entströmen.
© Beckmann
Prima Klima für die Pflanzen
Pflanzenhaus Modell 2 von Beckmann
© Beckmann
Drei Produkte mit Pfiff
Während die einen den Winter nutzen, um kleinere oder größere Reparaturen im Haus vorzunehmen, träumen die anderen schon vom Frühling im Garten. Hier drei Produkte mit Pfiff:
- Selbstklebende Profile von GAH-Alberts
- Zimmergewächshaus-Set Maximus complete
- Allplanta Gewächsthaus von Beckmann
© Wama
Gewächshäuser Pflanzen richtig überwintern
Der Herbst steht vor der Tür, bis zum Winter dauert es auch nicht mehr lange und die Temperaturen sinken. Wir ziehen dicke Jacken an und die Winterreifen auf. Doch für viele Pflanzenfreunde stellt sich um diese Zeit eine besondere Herausforderung und die Frage: wohin mit dem geliebten Grün?
© Jaehner, Ilse
Mach mal Pause und nimm Platz
Zweifellos ist ein Garten mit Arbeit verbunden. Selbst der intelligenteste Faule muss hin und wieder etwas tun. Doch es gibt Minuten, Stunden, ja selbst Tage des Innehaltens, der Ruhe und des Nichtstuns im Garten. Diese schöpferischen Pausen sind vielleicht sogar Schönste am Garten. Deswegen gibt es dort viele Plätze zum Ausruhen und Verweilen. Autorin Ilse Jaehner verrät ihre liebsten Ruheplätze.
© Wama
Prima Klima für Pflanzen
Ein Gewächshaus zu kaufen ist eine langfristige Investition. Daher sollten Sie die Voraussetzungen vorher genau überprüfen. Wenn das Häuschen erst mal steht, ist eine Umplatzierung sehr schwierig. Planen Sie Ihr Gewächshaus für die Zukunft. Wägen Sie ab, ob Ihre heutigen Anwendungswünsche auch in zehn Jahren noch sinnvoll sind. Wir geben Ihnen dazu ein paar Tipps.
© Jaehner, Ilse
Glockenrebe im Porträt
Es ist erstaunlich, wie viel man über eine Pflanze herausfinden kann, wenn man sich gründlich mit ihr beschäftigt. Ein Paradebeispiel dafür ist die Glockenrebe (Cobaea scandens).
© Wolfcraft
Neuheiten für Heim und Garten
  • Allplanta ? neue Gewächshaus-Generation von Beckmann
  • Fassadengestaltung mit Profilen von Werzalit
  • Terrassendielen verschrauben
  • Taschenlampen ? Robust und multifunktional
© Wolf-Garten
Frühling im Garten
  • Veronica im Steingarten
  • Heizbare Zimmergewächshäuser
  • Lissi, die Blumentreppe
  • Für jeden Zweck eine gute Lösung
  • Ideales Wachstumsklima
  • Aussaatzeit von Sommerblumen beginnt
  • Fleischtomaten sind nach wie vor beliebt
  • Rundum gesund
  • Alu-Gewächshaus
© Wolf-Garten
Neuheiten
  • Ast- und Gartenschere von Fiskars mit Power- Step™ Technologie
  • Batteriebetriebener Universal-Streuer von Wolf-Garten
  • Gewächshäuser
© Niller, Ernst
Gefährliche Salzausblühungen im Gewächshausboden
Zu hohe Nährstoffgaben und der von unten nach oben ziehende Wasserstrom in Gewächshausböden führen häufig zu einer raschen Anreicherung der Krume mit nicht verbrauchten Düngesalzen und zurückgebliebenen Ballaststoffen.
© Brigitte Stein
Stielmus - Namenia für den Herbst
Kennen Sie Stielmus? Das traditionsreiche Feingemüse ist im Rheinland und in Westfalen sehr beliebt. Besonders für die Besitzer von Gewächshäusern, Frühbeeten und Tunnels ist dieses Gemüse für den Herbst interessant. Bis zum Eintritt stärkerer Fröste, also bis Anfang Dezember, lohnt sich diese schnelle Kultur, die nicht länger als 5 bis 7 Wochen bis zur Ernte braucht.
© Dekovries
Gut gerüstet - Damit es draußen schön wird
Nun haben wir das Leben wieder endgültig nach draußen verlagert. Kein Tag vergeht, den wir nicht in der freien Natur verbringen. Ist ja auch klar, denn Gärten verkörpern wie keine andere menschliche Schöpfung die Sehnsucht nach dem Paradies. Sie stehen für Natur und Kultur, für Schlichtheit und Großzügigkeit, für Erholung und Begegnung. Alle großen Gartenstile der vergangenen Jahrhunderte liefern bis heute Ideen und Anregungen für die moderne Gartengestaltung.
© Niller, Ernst
Dill und Kerbel früh aufs Beet
Beide Würzkräuter sind nicht besonders kälteempfindlich und können bereits im März ins Freie gesät werden.
© Niller, Ernst
Bodenfruchtbarkeit im Gewächshaus erhalten
Wenig bekannt ist, dass der Gewächshausboden durch den oft ganzjährigen Anbau in stärkerem Maße beansprucht wird, als der Freilandboden.
© Niller, Ernst
Interessante Baumtomatensorte für geschützte Standorte
Die Baumtomate 'De Berao' soll in Brasilien beheimatet sein; aber auch Sibirien wird als Herkunftsland genannt. Die mittelfrühe und reichtragende Sorte mit ihren roten und runden Früchten ist außerordentlich wüchsig und eignet sich bei uns vor allem für warme und geschützte Lagen.
© Titze, Winfried
Leeres Kleingewächshaus - Muss das sein?
Schleswig-Holstein, Mitte April – spätes Frühjahr. Forsythien, Osterglocken und Scharbockskraut stehen längst in Blüte, die großen, auffälligen Knospen der Magnolie sind in höchster "Aufbruch"-Stimmung, die Freilandbeete hergerichtet, Möhren gesät, Radieschen und Dicke Bohnen laufen auf – und das Kleingewächshaus steht leer da!
© Niller, Ernst
Im Winter Wasservorrat im Gewächshaus ergänzen
Während der Wasservorrat des Freilandbodens durch Regen und Schnee laufend ergänzt wird, fehlen im Gewächshaus die natürlichen Niederschläge. Nach heißen Sommer- und Herbstwochen ist der Boden nicht selten bis weit in den Untergrund ausgetrocknet.
© Niller, Ernst
Das Kleingewächshaus im Dezember
Im vergangenen, langanhaltenden, strengen Winter reichte eine Vliesabdeckung der Kulturen im ungeheizten Gewächshaus nicht aus. Die Frostschäden bei Endivie, Feldsalat, Spinat, Winterportulak u. a. waren mancherorts beträchtlich. Teilweise war auch der Gewächshausboden so stark gefroren, dass die übliche Frühjahrsbestellung in der ersten Märzwoche nicht erfolgen konnte.
© Niller, Ernst
Das Kleingewächshaus im November
Immer häufiger finden sich späte Gemüsekulturen, voran Endivie, Feldsalat, Spinat und Winterportulak, im Spätherbst auch im unbeheizten Gewächshaus. Soll die Ernte gut ausfallen, sind nicht nur ganz bestimmte Saat- und Pflanztermine einzuhalten, auch Klimabedingungen wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit spielen eine wesentliche Rolle.
© Niller, Ernst
Das Kleingewächshaus im Oktober
Vielfach ist man der Meinung, dass der gemüsebaulich genutzte Gewächshausboden eine Ruhezeit benötigt und daher in den Herbst- und Wintermonaten unbestellt bleibt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im September
In der ersten Septemberwoche kann das unbeheizte Gewächshaus noch mit Endivienpflanzen bestellt werden.
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im August
Gewächshausgärtner wollen selbstverständlich das ganze Jahr über ihr Haus bestellen. Ist die Frühjahrs- und Sommernutzung mit relativ wenig Problemen behaftet, so sind dem Herbst- und Winteranbau durch das fehlende Licht Grenzen gesetzt.
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im Juli
Bewässern, Düngen, kräftiges Lüften sowie die erste Schädlingsbekämpfung stehen in den kommenden Wochen im Vordergrund. Sie sind entscheidend für die Gesundheit der Gemüsepflanzen und bestimmen die Qualität des Ertrages.
© Winfried Titze
Auch Tomaten geraten ins "Schwitzen"
Tomatenpflanzen benötigen bekanntlich genügend Wärme, um optimal zu gedeihen. Doch auch die kann zu üppig werden. Das ließ sich bei der großen Hitze im Jahr 2003 besonders gut beobachten.
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im Juni
  • Pflegetipps für Gewächshaustomaten
  • Paprika stellt hohe Ansprüche
  • Blattläuse bevorzugen vor allem die Paprikapflanzen
  • Gurkenpflege im Gewächshaus wie ein Profi
Das Kleingewächshaus im Mai
Nach den letzten Frühgemüseernten steht jetzt die Neubestellung des Gewächshauses mit Tomaten, Gurken, Paprika und Auberginen an. Sie lassen sich bei sorgfältiger Pflege trotz ihrer unterschiedlichen Wachstumsbedingungen zusammen im Haus kultivieren.
© Niller
Das Kleingewächshaus im April
Im Gewächshaus herrscht jetzt Hochbetrieb. Die Gemüsekulturen haben mit Hilfe von Vlies die kalten Tage gut überstanden. Demnächst kommen die Radieschen zur Ernte; Salate, Rettiche und Kohlrabi folgen bald nach. Doch muss auch noch im April mit kalten Tagen gerechnet werden.
© Beckman
Das Kleingewächshaus im März
Anfang März sollte man nicht mehr zögern und das Gewächshaus – ob kalt oder beheizt – unbedingt bestellen. Zum Anbau bieten sich Salatarten, Radieschen (siehe Kulturhinweise in FuG Ausgabe Februar) sowie Kohlrabi, Rettiche, Kresse und Schnittsalat an.
© Niller
Das Kleingewächshaus im Februar
Keine Angst vor Kälte. Für den Gemüsegärtner geht die winterliche Ruhepause bald zu Ende. Die Sonneneinstrahlung ist im Februar bereits so stark, dass ohne Bedenken im unbeheizten Gewächshaus gegen Ende Februar die erste Bestellung erfolgen kann. Schnee- und Nachtfröste sollten kein Hinderungsgrund sein, schon jetzt mit dem Anbau zu beginnen.
© Niller
Das Kleingewächshaus im Januar
Der Gemüseanbau im unbeheizten Gewächshaus, ob aus Glas, Kunststoff oder Folie, muss – wie bei der Freilandbestellung – "nach Fahrplan" erfolgen.
© Niller
Feldsalatpflanzung nicht zu übertreffen
Im unbeheizten Gewächshaus wird Feldsalat zwischen Mitte und Ende September ausgesät. Das Problem, dass um diese Zeit einige Sommerkulturen, voran Tomaten und Paprika, oft noch voll im Behang sind und der Saat im Wege stehen, lässt sich durch eine 4 bis 6 Wochen spätere Pflanzung des Feldsalates – bei gleichem Saattermin – lösen.
© Niller
Letzter Pflanztermin für Endivie im Gewächshaus
Gerade das unbeheizte Gewächshaus kann in den Herbst- und frühen Wintermonaten dazu beitragen, die so wichtige Vitamin- und Mineralstoffversorgung für eine gesunde Ernährung sicherstellen.
© Niller
Salatrauke immer beliebter
Bis vor wenigen Jahren nur Italienurlaubern bekannt, ist heute die Salatrauke, auch Rukula oder Rucola genannt, zu einem begehrten und vielverwendeten Gewürzkraut geworden.
© Niller
Radieschen so oder so
Die Radieschenkultur ist anspruchsvoller als allgemein vermutet wird. Misserfolge sind keine Seltenheit. Feste, knackige, zarte und gesunde Exemplare verlangen sehr viel Sorgfalt beim Anbau.
Stammgurken im Gewächshaus reduzieren
Gewächshausgurken, ob veredelt oder unveredelt, haben die Eigenschaft, dass sie am Haupttrieb viele sogenannte Stammgurken ausbilden. Sie stehen besonders günstig zum Saftstrom, wachsen daher sehr schnell und bringen eine frühe Ernte.
© Titze
Wassermenge bei Kleingewächshaustomaten
Ob die unten gezeigten Versuchsergebnisse aus einem unbeheizten Folienhaus (Tomatenkultur von Anfang April bis Anfang Oktober) der Staatsschule für Gartenbau, Stuttgart-Hohenheim 100\%ig ("1:1") auf Ihr Kleingewächshaus zu übertragen sind, vermag ich nicht zu sagen.
© Niller
Gewächshausgurken fachgerecht schneiden
Mit zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen zählt der Schnitt der Gewächshausgurke. Er soll für die Entwicklung eines ausreichenden Wurzel- und Blattwerkes sorgen, damit die Pflanze die vielen Früchte ernähren kann.
Optimale Nährstoffversorgung der frühen Gemüse im Gewächshaus und Frühbeet
Die Düngung der Gemüsekulturen im Gewächshaus und Frühbeet ist für Freizeitgärtner oftmals nicht einfach zu bewerkstelligen. Man ist unsicher bei der Wahl der Dünger, will hohe Nitratwerte in den Ernteprodukten vermeiden, aber auch die Pflanzen nicht hungern lassen.
© Niller
Frühe Eissalaternte aus dem unbeheizten Gewächshaus
Bei der ersten Gewächshausbestellung gegen Ende Februar bis Anfang März (mit Vliesabdeckung!) sollte neben Kopfsalat, Rettich, Radieschen und Kohlrabi unbedingt auch Eissalat angebaut werden.
© Niller
Eissalat wächst auch im Gewächshaus
Bei der ersten Gemüsebestellung im unbeheizten Gewächshaus gegen Ende Februar sollte man unbedingt auch Eissalat anbauen. Die etwa acht bis zehn Tage längere Entwicklungszeit im Vergleich zu anderen Salatarten ist kein Nachteil, denn die Ernte beginnt meist dann, wenn Kopfsalat zur Neige geht.
© Niller
Fahrplan für die erste Gemüsebestellung im unbeheizten Gewächshaus
Die Sonneneinstrahlung gegen Ende Februar ist bereits so stark, dass man mit der ersten Bestellung im unbeheizten Haus nicht mehr zögern sollte. Lassen Sie sich trotz Schnee und gelegentlicher Nachtfröste nicht davon abhalten, Kopf-, Eis- und Pflücksalate, Kohlrabi, Rettich und Radieschen anzubauen.
Reiche Tomatenernte im Gewächshaus
Die Tomate ist ein Selbstbefruchter, d. h. damit eine Befruchtung stattfinden kann, muss der Blütenstaub auf die Narbe der gleichen Blüte gelangen.
© Niller
Gezielte Bewässerung der Frühkulturen
In den meisten Fällen ist ein Zuviel an Wasser die Ursache von Misserfolgen im Gewächshaus. Feuchteliebende Schaderreger, insbesondere Pilze, können sich ausbreiten.
© Niller
Veredelte Tomatenpflanzen bringen sichere Ernten
Der Kulturerfolg bei Gewächshaustomaten wird, bedingt durch häufigen Anbau auf gleicher Fläche, nicht selten durch das Auftreten bodenbürtiger Krankheiten eingeschränkt.
© Roth
Grüne Tipps im Februar 2021
Im Garten ist noch geduldiges Abwarten und Pläneschmieden angesagt. Trotz der zunehmenden Kraft der Sonne, etlicher grün schimmernder Blattknospen und der balzenden Meisen gehören auch Wintereinbrüche und Kälte zum Februar.



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