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Schlagwortsuche: "Schneeglöckchen"


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© Sperli GmbH
Farbenprächtig: Die neuen Blumenzwiebeln
Freuen Sie sich jetzt schon auf bunte Frühlingstage! Denn die Pflanzzeit für Blumenzwiebeln beginnt. Von September bis spätestens Anfang Dezember sollten sie in den Boden kommen. Wir haben die Neuheiten für Sie:
© Stein
100 Tage Frühling pflanzen
Mit Blumenzwiebeln können Sie jetzt schon den nächsten Frühling starten - im Garten rund ums Haus, in Gefäßen oder auf der Blumenwiese. Zeitige Pflanzung garantiert für üppige Pracht. Wenn Sie die richtigen Kombinationen pflanzen, haben Sie im Frühling über 100 Tage Blütenfreude.
© Annamartha/PIXELIO
Und der Rasen blüht auf!
Nach schneereichen Wintern erscheint es wie ein Wunder: Bei Tauwetter durchbrechen Winterling, Krokus & Co. die weiße Decke! Bald darauf machen ihre leuchtenden Blüten müde Seelen munter. Die Pflanzenzwerge eignen sich prima für den Rasen: Bis der gemäht werden muss, sind sie (fast) wieder abgetaucht.
© Verband Wohneigentum/Breidbach
Gartenberatung: Mein Garten - fit für Wildbienen
Wer Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten ernten will, benötigt schon eine gewisse Fitness. Beete müssen umgegraben, Gehölze geschnitten, Unkraut entfernt, Pflanzen gewässert und gedüngt werden. Doch wir sind nicht die einzigen Arbeiter im Garten. Auch Insekten haben reichlich zu tun - eine ihrer Hauptaufgaben ist die Bestäubung der Pflanzen.
© Jaehner, Ilse
Wenn Blumenzwiebeln wild werden
Blumenzwiebeln stecken voller Überraschungen, vor allem wenn man sie selber machen lässt. Dafür braucht es jedoch einen Garten mit genügend Freiraum, Geduld und nur wenig Nachhilfe.
© Jaehner, Ilse
Im Efeuland
Bei den ersten Frösten und Raureif entwickeln sie ihre volle Schönheit: typische Efeublätter, immergrün, bläulich angehaucht, drei- oder fünflappig mit weißen Blattadern, die Blattränder wunderbar nachgezeichnet von silberhellen Raureifkristallen.
© Jaehner, Ilse
Echte Hinkucker - Hochblätter und "falsche" Blüten
Die erfinderische Natur lässt Blätter durchaus nicht immer nur Blätter sein, sondern denkt sich einiges aus, um ihnen weitere Aufgaben zuzuteilen oder sie schöner zu machen. Gewissermaßen in Konkurrenz zu Blütenblättern. Hochblätter sind Beispiele für geglücktes Bemühen in diese Richtung.
© Breidbach, Martin
Farbkleckse
Liebe Siedlerinnen und Siedler,
das Gartenjahr geht gerade erst zu Ende, und doch laufen die Vorbereitungen und Arbeiten für das nächste Jahr auf vollen Touren. Bäume und Sträucher werden gepflanzt, das Werkzeug wird geschärft und in den Katalogen stöbert man schon nach den Neuheiten für das Gemüsebeet oder den Balkonkasten.
© Neumann
Schneeglöckchen
Das Kleine Schneeglöckchen zählt zu den ältesten Zierpflanzen unserer Gärten. Freizeitgärtner fördern Entwicklung, Flor und Vermehrung, wenn sie nach Vergilben des Laubes die Zwiebeln alle vier bis sechs Jahre aus dem Boden nehmen und einen neuen Standort zuweisen. Wer reife Früchte pflückt, bevor sie ihren Inhalt ausstreuen, kann diese beliebte Frühlingsblume im Spätsommer auch durch Aussaat vermehren. Werden die im nachfolgenden Frühjahr auflaufenden Sämlinge gut gepflegt, kann man sich nach drei bis vier Jahren an deren ersten Blüten erfreuen.
© Ackermann, Axel
Gartengedanken: Blumenzwiebeln
Im Monat März nimmt das Tageslicht ständig zu. Der Frühling hält nicht nur kalendarisch (20. März) seinen Einzug. Die Zeit der im Herbst eingelegten Zwiebeln ist gekommen. Nach Krokussen, Schneeglöckchen und Winterlingen schieben nun Tulpen und Narzissen ihre Knospen aus dem Erdreich. Betrachten wir die Frühlingsboten doch einmal von der gestalterischen Seite.



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