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Schlagwortsuche: "Schädling"


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© M. Breidbach
Gestresste Pflanzen im Garten
Stress im Alltag ist bei uns Menschen ein gängiges Thema. Aber auch die Pflanzen in den Gärten können unter Stress leiden – und reagieren mit verschiedensten Symptomen. Unser Bundesgartenberater Martin Breidbach klärt auf.
© Volmary GmbH
Veredelte Gemüse
Wer jetzt im Gartencenter Gemüsepflanzen einkauft, dem werden etliche Tomaten-, Gurken- oder Paprikasorten als veredelte Pflanzen angeboten. Sie sind zwar teurer, aber dafür meist widerstandsfähiger gegen Krankheiten als unveredelte Sorten. Mit etwas Fingerspitzengefühl gelingt Ihnen das Veredeln sogar selbst.
© Stein
Mischkulturen im Garten
Auch Pflanzen freuen sich über gute Nachbarn. Manche Gemüse helfen sich gegenseitig mit Duftstoffen, Windschutz oder Schatten. Wenn Sie sie nebeneinander anbauen, profitieren Sie von gesunden Pflanzen und besseren Ernten.
© Görlitz/Verband Wohneigentum
Das große Thujahecken-Sterben
Für viele Gartenbesitzer ein bekanntes Bild in diesem Frühjahr: Die sonst grüne Thujahecke ist braun geworden, Äste sind vertrocknet, und am Ende stirbt die ganze Pflanze. Viele Thujahecken, aber auch Pflanzen wie die Fichte, zeigen seit dem vergangenen Sommer mit seiner extremen Trockenheit deutlich sichtbare Schäden.
© Roth
Grüne Tipps im Juli 2020
Setzen Sie mit Blüten farbige Akzente. Die Zungenblüten von Dahlien, Herbstastern (Chrysanthemum spp.), Ringelblumen (Calendula officinalis) und Sonnenblumen (Helianthus annuus) bringen zudem Farbe in Salate und Nachspeisen. Für Pep auf dem Butterbrot sorgen die Blüten der Kapuzinerkresse und des Schnittlauchs.




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