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Schlagwortsuche: "Dämmstoff"


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© epr/Saint-Gobain Isover G+ H AG
Projekt Wärmedämmung
Energie einsparen und Heizkosten senken – zwei Argumente, um die Wärmedämmung am Haus zu verbessern. Viele Hausbesitzer möchten energetisch sanieren, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Was ist zu beachten? Und wen braucht es für Planung und Umsetzung?
© epr/Gesamtvernand Deutscher Holzhandel
© Liquid Pore
Neuartiger, brandsicherer Öko-Dämmstoff
Wärmedämmung kann sich finanziell und ökologisch lohnen. Doch manche Dämmsysteme erfüllen die Erwartungen oft nicht, sind ökologisch bedenklich und können Brände mitunter noch gefährlicher machen. Ein mittelständisches Unternehmen aus Norddeutschland hat eine neue Lösung entwickelt: Liquid Pore.
Alternative Wärmedämmverbundsysteme
Wir haben Sie in den letzten Monaten regelmäßig über die gängigen Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) informiert. In dieser Ausgabe streifen wir die Systeme mit den geringsten Marktanteilen: die so genannten alternativen WDVS.
© djd/puren gmbh
WDVS aus Polyurethan
Wärmedämm-Verbund-Systeme (WDVS) sind ein technisches Puzzle, das ganz genau auf die gegebenen Bausysteme abgestimmt sein muss. Es gibt viele verschiedene WDVS-Dämmstoffe, mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen. Diesen Monat stellen wir Ihnen den Werkstoff Polyurethan vor. Stellvertretend für viele Voraussetzungen an Ihrer Immobilie zeigen wir ein paar Problemlösungen.
© djd/DEVK
Dämmstoffschäden durch Hochwasser
Nachdem in den überfluteten Gebieten das Hochwasser zurückgegangen ist, stehen viele Hausbesitzer vor der Frage, ob ihre gedämmten Kellerwände, Kellerdecken, Fassaden und Außenwände durch das Hochwasser nachhaltig geschädigt wurden. Für die meisten Dämmstoffe sind keine Probleme zu erwarten. Bei einigen Dämmstoffen allerdings hat das Wasser zu einer deutlichen Veränderung der mechanischen Eigenschaften geführt, die nicht rückgängig gemacht werden können und eines Neuaufbaus der Dämmschicht bedürfen. Bei anderen Materialien werden die mechanischen Eigenschaften nur gering durch das Hochwasser beeinflusst. Diese Dämmstoffe könnten an den durchnässten Bauteilen verbleiben, wenn eine Austrocknung der Dämmung und vor allem der tragenden Bauteile möglich ist.
© sto
Wärmedämm-Verbundsysteme
Laut EU müssen ab 2021 alle Neubauten dem Passivhaus-Standard entsprechen. Damit kommen im Dachbereich Dämmschichten bis 40 cm auf uns zu, im Wandbereich bis zu 30 cm. Auch bei der Haustechnik wird sich einiges ändern und es stellt sich die Frage nach der Bezahlbarkeit. Umso wichtiger ist es, die Verbraucher rechtzeitig gut zu informieren, damit sie selbst entscheiden können, welche Maßnahmen für sie und ihr Haus in Frage kommen bzw. sich rechnen. In der Juni-Ausgabe ließen wir daher Pro- und Contra-Stimmen zum Thema "Dämmen" zu Wort kommen. Dieses Mal stellt Dipl.-Ing. Detlef Keßler das WDVS-System des deutschen Marktführers STO vor.
© Hock
Dämmung mit Naturstoffen
In unserer letzten Folge wollen wir Ihnen Dämmstoffe vorstellen, die zugegeben etwas ungewöhnlich sind, aber aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Und selbst bei Naturstoffen muss manchmal mit chemischen Substanzen nachgeholfen werden, damit das Ungeziefer die Dämmstoffe nicht befällt und damit der Brandschutz gewährleistet ist.
© Schwenk
Dachdämmung mit Polystyrol
Nachdem wir im Mai einen Dachausbau mit Polyurethan-Elementen vorstellten und uns in der Juli-Ausgabe mit dem Dämmstoff Mineralwolle beschäftigt haben, wollen wir in diesem Monat den Dämmstoff Polystyrol vorstellen.
© Initiative Pro Keller
Hauptsache Dicht - So bekommt man Kellerräume trocken
Früher wurden Keller ausschließlich als Lager genutzt. Allenfalls für die Heizung gab es noch ein kleines Kabuff. Das führte dazu, dass auch aus Kostengründen nur ein halber oder gar überhaupt kein Keller gebaut wurde. Viel schlimmer aber ist es, wenn man einen kostbaren Keller besitzt, der hoffnungslos feucht ist. Da riecht es nicht nur moderig, solche Räume sind auch absolut nicht nutzbar. Trockenlegen und für immer -halten lautet hier die Devise. Auch wenn es schwer fällt – meist bleibt nichts anderes übrig, als den Keller von außen "trocken zu legen". Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie man an diese Probleme herangehen kann.
Altbauten: Der Weg zum Erfolg
Innerhalb von 50 Jahren kann in Deutschland der Heizenergieverbrauch halbiert werden. Hierzu gehören sechs Schritte, die zusammen mit ohnehin anstehenden Erneuerungsmaßnahmen ausführbar sind.



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