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Schlagwortsuche: "Blumenkohl"


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© Zottarella/Wirths PR
Herzhaftes Gemüse mit Käse bedeckt
  • Blumenkohl-Brokkoli-Gratin mit Tomaten
  • Überbackenes Schwarzwurzel-Ragout
  • Steckrüben-Gratin mit Sternanis
© Wilhelm
Fitnessgrün vom Fensterbrett?
Dieses äußerst wichtige Herbst- und Winterthema, bei dem es um die Anzucht vitaminreicher grüner Kräutlein am Küchenfenster geht, um mit deren Verzehr unseren Körper fit zu halten, muss leider mit Fragezeichen versehen werden. Ausrufungszeichen wären mir lieber gewesen! Richtig ist: In der lichtschwachen Jahreszeit sollte jeder darauf bedacht sein, sich vitaminreich zu ernähren. Falsch sind jedoch: Pflanzenwahl, Ort und Zeitpunkt der Aussaat.
© Titze, Winfried
Hohlstrünkiger Blumenkohl
Hohle Strünke und in ihrem Gefolge oftmals "gespaltene" Köpfe (Doppelköpfe) sollen holländischen Untersuchungen zufolge viel seltener die Auswirkung von Bormangel sein, als bisher gemutmaßt wurde. (Bor = ein für die Pflanze unentbehrliches Spurenelement). Ursache seien vielmehr Faktoren, die das Wachstum der Pflanzen, mehr noch deren Wachstumsgeschwindigkeit, fördern.
© Winfried Titze
Wintergründüngung bald erwägen
Im Institut für Gemüsebau der FH Weihenstephan durchgeführte Versuche mit Wintergründüngung auf schwerem Boden führten zu den in der Grafik ausgewiesenen Mehrerträgen einiger geprüfter Gemüsearten.
© Winfried Titze
Qualitätsbeeinträchtigungen beim Blumenkohl
Vor allem im Sommer, wenn der Blumenkohl schnell gedeiht, kann ein Teil der Pflanzen hohle Stengel und "gespaltene" Köpfe aufweisen.
© Titze
Blumenkohlentwicklung
Blumenkohl ist – genau wie fast alle hier bekannten Gemüsekohle – eine durch sprunghafte Erbveränderung (Mutation) entstandene und durch Züchtung weiterentwickelte Varietät des Wildkohls.
© Titze
Bemerkenswert: Neues im Gemüsesortiment
An den Tagen der "offenen Tür" holländischer Zuchtbetriebe im Herbst 2003 wurde unter anderem ein orangefarbener Blumenkohl vorgestellt. Er soll die grün-, weiß-, vioettfarbene Palette bereichern und sich für die Herbsternte eignen. Der Züchter sieht auch für diese Farbe eine Marktnische.
© Niller
Kohlrabi und Blumenkohl zum Tiefgefrieren
Obwohl das Gefriergut ohne Bedenken fast ein Jahr in der Tiefkühltruhe aufbewahrt werden kann, ist es aus Qualitätsgründen immer besser, die Lagerzeit so kurz wie möglich zu bemessen.
© Titze
Herbstblumenkohl – Entwicklung
Zum erfolgreichen Anbau einer Gemüsekultur gehört notwendigerweise auch die richtige Zeitplanung.
© Titze
Grüner Blumenkohl
'Floris' und 'Romanesco' – zwei grüne Blumenkohlsorten kamen vor gut 20 Jahren als Neuheiten aus Italien zu uns. Die erstgenannte blieb nicht lange auf dem Markt. 'Romanesco' hielt sich dagegen und heißt heute in der "Beschreibenden Sortenliste" des Bundessortenamtes (1995) 'Minaret'. (Minarett = Turm einer Moschee, von dem die Gebetsstunden ausgerufen werden. Die Sorte schreibt sich nur mit einem "t"!).
Blumenkohl-Kultur im Hausgarten nicht ganz einfach
Blumenkohl kann von März/April bis Juli in mehreren Sätzen gepflanzt werden. Er ist aber hinsichtlich seiner Ansprüche an den Boden, dessen Kalkzustand (pH-Wert), die Nährstoffversorgung und Feuchtigkeit eine wählerische Gemüseart. Kühl-feuchte Gegenden und schwerere Böden sind die besten Standortvoraussetzungen für seine einwandfreie Entwicklung und die Ausbildung von Köpfen guter Beschaffenheit.
© Titze
Kohl – ein Beispiel für Evolution, Züchtung und Anbauweise
Innerhalb der Evolution stellen – nach Konrad Lorenz – Mutation (sprunghafte, zufällige Erbveränderung) und Selektion (Auslese) die Konstrukteure des Artenwandels dar. Sie "betätigten" sich im Gemüse-Bereich z. B. besonders eindrucksvoll beim Wildkohl und hinterließen uns eine ansehnliche Varietäten-Palette.



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