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Schlagwortsuche: "bewässerung"


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© Gardena
Spart Zeit und Kraft: Smart bewässern
Die heißen Sommer 2018 und 2019 haben gezeigt, dass Wasser ein wichtiges Gut ist, das vernünftig eingesetzt werden muss. Und sie haben gezeigt, dass auch in heimischen Gärten eine zusätzliche Bewässerung nötig werden kann, wenn der natürliche Niederschlag nicht ausreicht.
© Graf
Wasser marsch: Wie optimal bewässern?
Viele bunte Blumen und Gehölze schmücken den Garten, umrahmen Grünflächen und setzen Highlights an verschiedenen Stellen. Doch so schön wie Blumen sind, so sensibel sind die meisten auch.
© Takagi
Wasser marsch!
Der japanische Bewässerungsspezialist Takagi bietet seit 2012 in vielen Gartencentern ein speziell auf Hobbygärtner abgestimmtes Bewässerungs-Programm an. Die 24 hochwertigen Qualitäts-Produkte zeichnen sich durch komfortable Bedienung, Tropffestigkeit, ergonomisches Design und sanfte, pflanzenschonende Strahlformen aus.
© Gardena
Garten-Bewässerung
Jeder Gartenbesitzer gestaltet sein grünes Paradies anders - so ist jeder Garten ein Unikat. Manche bieten ein wahres Blumenmeer, andere dienen hauptsächlich der Gemüseernte, wiederum andere werden von Hecken umzäunt und viele verfügen über eine Rasenfläche und Sträucher. Sie alle haben jedoch eines gemein: Sie benötigen Wasser zum Überleben.
© Rule Innovation
© von Soosten, Rolf
Wasserversorgung unserer Obstarten
Pflanzen brauchen Wasser, das ist bekannt. Aber was ist zu tun, wenn der Regen nicht ausreicht? Für eine sinnvolle Bewässerung im Hausgarten spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle.
© Gardena
Perfekte Wasserversorgung vorprogrammiert
Ein blühendes Gartenparadies braucht gerade im Hochsommer vor allem Eines: viel Wasser! Doch wenn die Temperaturen steigen, geraten selbst passionierte Hobbygärtner beim Kannenschleppen schnell ins Schwitzen.
© Archiv
Beim Pflanzen richtig wässern - Wasser sparen leicht gemacht
Nicht immer muss es teures Trinkwasser sein, der Garten lässt sich auch mit Regenwasser bewässern. Der Experte Torsten Grüter von der "Initiative Platzregen" der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung gibt Tipps für Jedermann.
© Gardena
Tröpfchen für Tröpfchen
Zeit und Wasser sparen – und trotzdem schönere Pflanzen? Die Idee der Tropfbewässerung stammt ursprünglich aus Israel, wo die glühende Hitze zum Wassersparen zwingt. Auch die unumstrittenen Pflanzenprofis, die Baumschulen, setzen sie für die sparsame, gezielte Bewässerung ihrer wertvollen Pflanzen ein. Der Vorteil dieser Bewässerungsmethode: Wasser dringt an nur einem Punkt ins Erdreich ein, ohne zu verdunsten – und breitet sich dort tropfenförmig aus. Die Pflanze wird so besser versorgt als bei der Beregnung – bei gleichzeitig minimalem Wasserverbrauch. So bleiben Einzelpflanzen schön – und bisher nicht optimal versorgte Pflanzen leben neu auf.
© gardena
Wasser sparen per Computer
Im Sommer ist Gießen angesagt, besonders Rasen und Kübelpflanzen haben enormen Durst. Damit die tägliche Gartenpflege nicht zu einer kraftraubenden Prozedur wird, gibt es von Gardena computergesteuerte Bewässerungssysteme, die nach einer einfachen Installation das Wasser schnell und effizient im Garten verteilen. Somit hat jeder Gartenbesitzer noch genügend Zeit, um die sommerliche Gartenatmosphäre so richtig zu genießen.
© Gardena
Perfekt bewässern
Bewässern ist die am meisten unterschätzte Gartenarbeit. Vom Frühjahr an, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Krokusse streicheln, bis spät in den Herbst hinein, wenn schon der Frost um die Häuser schleicht, gibt es im Garten zu tun. Doch das Wichtigste wird dabei oft vernachlässigt oder schlichtweg verkehrt umgesetzt. "Was kann man denn da schon falsch machen?", mögen Sie fragen. "Sind meine Pflanzen trocken, dann gieße ich sie eben." Aber Vorsicht, diese Faustregel ist gefährlich! Auch in unseren Breitengraden entstehen mehr Pflanzenschäden durch falsche Bewässerung, als durch alle anderen Ursachen.
© Görlitz
Vom Umgang mit Regenwasser im Hausgarten
Klimaextreme wie Unwetter mit starkem Regen oder lang anhaltende Trockenheit beunruhigen die Menschen. Viele Gartenbesitzer bekamen die Auswirkungen auf ihre Pflanzen bereits bitter zu spüren.
© Titze
Sollen Buschbohnen bewässert werden?
Buschbohnen gelten gemeinhin als verhältnismäßig widerstandsfähig gegenüber Trockenheit. Deshalb sind zusätzlich Wassermengen bis zum Blühen der Pflanzen nur bei größerer Bodenwasserarmut notwendig.
© Titze
Bewässerung beim Spargel – ein Versuchsergebnis
Sowohl Bleich- als auch Grünspargel benötigen für ihre optimale Entwicklung während der Vegetationszeit ausreichend Wasser. Das gilt namentlich im Zeitraum Ende Juni bis Mitte September, in dem die Hauptmenge an Reservestoffen für die nächstjährige Ernte gebildet wird.
Zusatzwasser gerade jetzt
Bekanntlich ändert sich der Wasserhaushalt eines Bodens fortwährend – z. B. je nach Bodenart, -beschaffenheit, Jahreszeit (bei den Nachkulturen sind die Winterniederschlagsvorräte bereits erschöpft), wechselnden Witterungseinflüssen (Regen, Wind, Temperatur, Luftfeuchte), Dränagewirkung, aber auch je nach Gemüseart (Kopfkohlarten, Sellerie, Möhren, Porree benötigen beispielsweise reichlich Wasser, Salate, Rettiche, Radies, Spinat, Bohnen kommen mit weniger aus).
© Niller
Gezielte Bewässerung der Frühkulturen
In den meisten Fällen ist ein Zuviel an Wasser die Ursache von Misserfolgen im Gewächshaus. Feuchteliebende Schaderreger, insbesondere Pilze, können sich ausbreiten.



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