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Schlagwortsuche: "Fetthenne"

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Mai 2019
Würden Sie mit Appetit in Ihre Glockenblume beißen? Nein? Können Sie aber. Es ist erstaunlich, wie viele unserer ­Gartenpflanzen essbar sind! Und nicht nur die Blüte. ­Versuchen Sie's mal mit den hier vorgeschlagenen Arten.
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April 2018
Im April scheint draußen immer alles gleichzeitig zu passieren: Man weiß kaum, wo man hinschauen soll, um möglichst alles miterleben zu können. Einige Arten verdienen allerdings besondere Aufmerksamkeit, weil Ihre Entfaltung sensationell schön anzusehen ist. Achten Sie mal drauf!
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Mai 2016
Mit langen Saugwurzeln holen sich Stauden und Gehölze, die aus Trockengebieten kommen, ihre Ration Wasser aus der Tiefe. Mit harten Blättern oder wolligen Härchen schützen sie sich vor Verdunstung oder ruhen während der heissen Jahreszeit geschützt im Boden. Wer die richtigen Panzen auswählt, kann das Gießen im Sommer fast vergessen.
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August 2015
Treppensteigen ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Doch Höhenunterschiede sind für jeden Garten ein Gewinn. Sie bilden eine Bühne für die Schönheit der Pflanzen und werten den Garten mit Mauern und dekorativen Abgrenzungen auf.
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Oktober 2012
Gartenliebhaber mögen es grün. Nicht nur von Frühjahr bis Herbst, sondern gerade auch im Winter. Da bieten sich immergrüne, bodendeckende Pflanzen an. Neben den "Allerweltspflanzen" Efeu und Immergrün, die ihre unverwüstliche Gartentauglichkeit an vielen Ecken und Enden beweisen, gibt es aber noch andere Bodendecker die wir näher beleuchten wollen.
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Januar 2011
  • Zweiblättrige Waldhyazinthe – Wildorchidee des Jahres
  • Gartenrotschwanz – Vogel des Jahres
  • Fetthenne – Staude des Jahres
  • Großes Mausohr – Höhlentier des Jahres
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Juli 2010
Ein weites Feld tut sich dem auf, der sich mit Sedum-Stauden einlässt. Der botanische Name Sedum geht zurück auf das lateinische sedare = abhalten. Bezogen auf diese Staude bedeutet das: Abhalten der unliebsamen Folgen von Gewittern für Haus und Hof. Die alten Römer machten keinen Unterschied zwischen Donnerwurz (Sempervivum) und Sedum und pflanzten beide schutzbildend auf Dächer.
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März 2008
Ohne Sonnenenergie kein Leben, ohne Wasser kein Pflanzenleben. Voraussetzung für ein gesundes Wachstum ist zudem ein nährstoffreicher Boden zur Aufnahme der erforderlichen Nährstoffe. Lebenskünstler begegnen einem im Alltag nicht selten, aber auch im Pflanzenreich gibt es solche, die sich durch sparsame Lebensweise von anderen unterscheiden.
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Februar 2007
Ein Garten hat zu jeder Jahreszeit seinen besonderen Reiz. Winter im Garten, das ist die ruhigere Zeit – die Arbeit drängt sich uns nicht auf. Hier regiert nicht die Hektik – Beschaulichkeit ist angesagt. Und wir können in Ruhe die zeitweise auch weiße Gartenwelt betrachten sowie auch das eine oder andere Foto "schießen".
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Juli 2005
Viel Sonne und Wärme sind das Lebenselixier bestimmter Gewächse, die man sukkulent oder xeromorph nennt. Sie vertragen große Trockenheit, weil sie in fleischig-saftig verdickten Organen Wasser speichern können, in Blättern, Stämmen oder Wurzeln. Die wichtigsten Sukkulenten für den Garten sind Donnerwurz, winterharte Kakteen, Fetthennearten und Bitterwurz.
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Juli 2003
Recht unterschiedlich sind der pflanzliche Wuchs und die Lebensformen der Pflanzenwelt an ihrem Standort. Angesprochen ist die Beobachtungsgabe jedes einzelnen, denn die Natur zeigt uns Beispiele zur Genüge. So wie aus dem Flug der Vögel die Aerodynamik (Lehre von der Bewegung in der Luft) wertvolle Erkenntnisse gewonnen hat, so hat gleichfalls die Technik aus dem Aufrichten eines Grashalms wichtige Erfahrungen über die Trag- und Biegfähigkeit gesammelt; ebenso auch in der Statik.
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Juli 2002
Ein richtiger Sommer ist ein Sommer mit viel Sonne und wenig Regen. Wir wollen schauen, was Pflanzen dazu sagen und ob es welche gibt, die sich auch dann noch wohl fühlen, wenn die Sonne brennt und sich die Wärme zu Hitze steigert. Der Zweck: Es soll eine Pflanzengemeinschaft entstehen, die insgesamt den Eindruck vermittelt, als befände sich der Garten ein paar Breitengrade südlicher. Dies kann man schon auf recht beschränktem Raum erreichen.





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