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Schlagwortsuche: "Kopfsalat"


Ihre Schlagwortsuche war erfolgreich! Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Artikel mit dem gewählten Schlagwort.
© Stefan Veres
Kochen mit Blüten und Kräutern
  • Auf Rosen gebetteter Schafskäse im Schinkenmantel
  • Zucchiniblüte gefüllt mit Champignons
  • Buch-Tipp: Blumentopf - Das Kochbuch zur BUGA
© Jaehner, Ilse
Nutzpflanzen im Ziergarten
Früher waren Gärten aufgeteilt in Ziergarten, Gemüsegarten, Obstgarten. Das brauchte Platz, der auch nötig war in Zeiten des Selbstversorger-Anbaus und der großen Familien. Heutzutage werden große Gärten mitunter als Last empfunden, weil sie viel Arbeit machen. Also sind die Gärten heute meist kleiner.
© Titze, Winfried
Flächenertrag – Einzelpflanzenertrag
Selbst wenn in unseren Gärten dieses Thema meistens kaum von großer Bedeutung ist, bringt die Zeichnung eine gewisse pflanzenbauliche "Gesetzmäßigkeit" zum Ausdruck, die zu kennen auch den Freizeitgemüsebauer interessieren müsste: Die Wechselwirkung von Flächenertrag und Einzelpflanzengewicht.
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im August
Gewächshausgärtner wollen selbstverständlich das ganze Jahr über ihr Haus bestellen. Ist die Frühjahrs- und Sommernutzung mit relativ wenig Problemen behaftet, so sind dem Herbst- und Winteranbau durch das fehlende Licht Grenzen gesetzt.
© Winfried Titze
Kopfsalat gleich auf den Tisch
Kopfsalat soll nach dem Schnitt nicht erst in den Kühlschrank, er muss möglichst frisch auf den Tisch!
© Titze
Blattrandschäden an Kopfsalat und Kohl
Innenblattnekrose (Nekrose = Gewebstod) beim Kopfsalat, China-, Kopf- und Rosenkohl (Kohlanbauer sprechen vom "Tabak" oder "Randen") tritt jahrweise unterschiedlich auf. Im Kopfinnern zeigen sich graubraune Schichten abgestorbener Blattränder oder auch größerer Blattpartien.
© Titze
Eissalat der Shootingstar
Eissalat, auch Eisberg-, Krachsalat, ist mittlerweile der Favorit auf deutschen Märkten (siehe untenstehende Grafik). In unseren Gärten bundesweit auch? Jedenfalls hat er eine steile Karriere hinter sich.
Salat: Netzabdeckung und Resistenz
Zu den Hauptschädlingen des Salats gehören die Blattläuse. Sie beeinträchtigen die Pflanzen durch ihre Saugtätigkeit, die Misswuchs und Verkrüppelungen verursacht, sowie durch die Übertragung von Viruskrankheiten.
© Ackermann
Gartengedanken: Aus dem eigenen Garten
Nach getaner Gartenarbeit im Obst- und Gemüsegarten meines Einfamilienhauses fiel mir ein neuer Wochenprospekt einer großen Handelskette im Briefkasten auf.
© Niller
Salatjungpflanzen selbst anziehen
Der fortlaufende Salatanbau für die Küche zählt mit zu den wichtigsten Arbeiten im Gemüsegarten. Hierfür bieten sich Kopf-, Eis-, Pflück- und Bindesalatsorten in vielen Farbvariationen an.
© Niller
Salatsorten ohne Blattlausbefall
Die Grüne Salatblattlaus, auch als Große Johannisbeerblattlaus bezeichnet, wurde durch die Pflanzenzüchtung bei einigen Salatsorten "aus dem Verkehr" gezogen. So sind inzwischen blattlausresistente Kopf- und Eissalatsorten auch für den Freizeitgärtner erhältlich geworden. Eine Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder das Abdecken mit Kulturschutznetzen wird dadurch entbehrlich.
© Titze
Läuseresistenter Salat
Blattläuse verschiedener Arten lassen Salat zwar nicht gerade appetitlich aussehen und ggf. nur eingeschränkt verwenden, was jedoch bedeutsamer ist: Sie können durch ihre Saugtätigkeit die Pflanzen schwächen sowie Misswuchs und Verkrüppelungen verursachen.



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