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Schlagwortsuche: "apfelbaum"


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© Breidbach/Verband Wohneigentum
Garten-Experten antworten
Flecken am Apfelbaum oder ein wenig attraktiver Rasen? Oft wissen Hobbygärtner nicht mehr weiter. Gut, dass sie die Gartenberater des Verbands Wohneigentum um Rat bitten können. Einfach die Frage über das Kontaktformular auf gartenberatung.de eingeben und unsere Experten analysieren das Problem. Bundesgartenberater Martin Breidbach stellt zwei typische Fragen der letzten Monate vor.
© Ahrens + Sieberz
Ein Baum, zwei Sorten
Die Eltern mögen gelbe Äpfel, ihre Kinder rote. Platz ist aber nur für einen Baum. Na und? Gibt es halt einen, der beides trägt. Solche als Obst-Duos oder gar -Trios gehandelten Mehrsorten- Angebote machen natürlich auch Hobbygärtnern Freude, die gerne etwas Abwechslung haben. Beerensträucher kommen zuweilen auch als Paar. Dabei geht es neben der Vielfalt um die nötige Bestäubung.
© von Soosten, Rolf
Die Befruchtung an Apfelbäumen
Die Befruchtung ist eine der wesentlichen Voraussetzungen zur Bildung von Früchten bei den Obstgehölzen. Ein komplexer Vorgang.
© von Soosten, Rolf
Wie erziehe ich einen Apfelbaum passend für meinen Garten?
Bauen wir ein Haus, übernimmt der Architekt die harmonische Aufteilung von Objekt, Baugrund und Umgebung. Pflanzen wir einen Baum, von dem wir lange Freude und Nutzen erwarten, gilt ebenfalls Planung und Umsicht.
© von Soosten, Rolf
Apfelbäume - Fehler rückgängig machen
Im Gegensatz zu Gemüsepflanzen wachsen Obstbäume über mehrere Jahre zu großen Exemplaren heran. Manchmal jedoch stärker und früher als geplant. Die Gründe sind vielfältig: So können es Bäume auf falsch gelieferten Unterlagen sein. Möglicherweise ist auch die Wuchsstärke der Sorte nicht bekannt oder berücksichtigt worden. Ebenso kann ein Kulturfehler die Ursache sein, beispielsweise wenn der Baum zu tief gepflanzt wurde. Zum Glück lassen sich manche Fehler nachträglich beheben.
© von Soosten, Rolf
Winterschnitt und Pflanzengesundheit
Die Zeiten, in denen Obstbäume pedantisch nach bestimmten Systemen geschnitten wurden, sind vorbei. Ebenso gewisse Maßnahmen zum chemischen Pflanzenschutz, sprich Spritzungen mit Obstbaumkarbolineum, Gelbspritzmitteln und Kupferkalkbrühe. Früher beseitigte man damit am Gehölz überwinternde Schädlinge. Eier, Puppen, erwachsene Tiere, Pilzsporen, Flechten und Moose starben je nach Art des Mittels ab. Heute setzt man diese Mittel nicht mehr ein. Doch die Schädlinge sind geblieben.
© Breidbach, Martin
Gefahr aus dem Untergrund
Im Frühjahr traf mich fast der Schlag. Einer meiner noch relativ jungen Apfelbäume blieb mitten im Austrieb stehen und der ganze Baum ließ sich problemlos aus der Erde ziehen, weil (fast) keine Wurzeln mehr vorhanden waren.
© von Soosten, Rolf
Gute Fruchtqualität
Früchte guter Qualität an den Bäumen sind keine Selbstverständlichkeit. Es gehört schon ein wenig Engagement und Wissen dazu.
© von Soosten, Rolf
Zwergobstgehölze
In den letzten Jahren werden in zunehmendem Maße Obstgehölze in Töpfen angeboten. Sie werden als "Naschobst", "Miniobstbäume" für den Balkon oder für die Terrasse empfohlen, als das ideale Geschenk für den Kleingartenbesitzer beworben oder auch fälschlich als "Obstbonsai" angepriesen. Nun, solange diese Attribute zur Werbung dienen, kann man nicht viel dagegen sagen. Doch aus der Sicht des Kunden, besonders jenes, der ein begeisterter Haus- oder Kleingärtner ist, können Bedenken auftreten.
© Baumschule Krämer, Detmold
Sorten der Säulenbäume
Über die Herkunft und Pflege von Säulenbäumen haben wir in der März-Ausgabe berichtet. Die Vielfalt dieser Apfelgewächse ist groß, es gibt verschiede ältere und neuere Sorten auf dem Markt. Hier ein Überblick über die Säulenbäume, die derzeit verfügbar sind oder es in absehbarer Zeit sein werden.
© Baumschule Krämer, Detmold
Entwicklung und Pflege der Säulenbäume
"Nichts ist so konstant wie der Wechsel", wusste bereits der Philosoph Heraklit von Ephesos (ca. 520 bis 460 v. Chr.). Dies trifft auch für den Obstbau zu. Als Säulenbäume erfreuen heute Apfelgewächse auch auf kleinsten Flächen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg.
© Neumann, Siegfried
Schwefelporling - rechtzeitiger Wundverschluss schützt vor Schäden
"Schmückt" im Sommer plötzlich ein leuchtend schwefel-orangegelber Pilz den Stamm eines nicht mehr jugendlichen Laubbaums, signalisiert uns optisch der Schwefelporling seine ungebetene Anwesenheit.
© von Soosten, Rolf
Triebsucht an Apfelbäumen
Eine seltene aber nicht unproblematische Erscheinung ist die Triebsucht, auch Besentriebigkeit genannt. Sie tritt meist an den unteren Teilen der Krone von Apfelbäumen auf. Typisches Symptom ist das besenartige Austreiben aller Knospen von Langtrieben. Das können sowohl Wasserreiser als auch Endtriebe von Ästen sein. Unauffällig im belaubten Zustand beim Schneiden fällt diese Anomalie jedoch ins Auge und es stellt sich die Frage nach der Ursache.
© von Soosten, Rolf
Werden die Blutläuse zum Problem des Jahres?
Allgemein sagt man, dass die Blut- oder Schmierläuse an den Wurzeln der Apfelbäume überwintern. Die Tiere, die dieses Winterquartier nicht finden, gehen bei normalen Temperaturen zugrunde. Beim Baumschnitt findet man nur recht selten Kolonien, die noch lebende Tiere enthalten.
Wie behandeln wir die Baumstreifen?
Frisch gepflanzte Bäume, die noch nicht angewachsen sind, werden mit einer dünnen Kompostdecke versehen. Damit verhindert man die Verdunstung des Bodenwassers, denn gerade im Frühjahr kann es zu Trockenperioden kommen.
© Thomas Balster
Neue Obst-Züchtungen für Garten-Gourmets
Obst aus dem eigenen Garten spielt für viele Freizeitgärtner eine entscheidende Rolle. Besonders interessant sind Obst-Neuheitenzüchtungen, die wenig anfällig für Krankheiten, geschmacklich herausragend und leicht zu kultivieren sind. Im Jahr 2005 bereichern viele "Obst-Highlights" das Sortiment der Baumschulen und Gartencenter. Nachfolgend eine kleine Auswahl für Genießer:
© von Soosten
Baum – Strauch – Halbstrauch
Das äußere Erscheinungsbild eines Baumes lässt sich am einfachsten an einer Tanne erklären. Bei einem Sämling, der im vorangegangenen Jahr gekeimt ist, wird die oberste Knospe, auch Terminale genannt, die stärkste Förderung erhalten, sie wird den längsten Jahrestrieb machen. Die darunter liegenden Knospen werden nach unten hin abnehmende Trieblängen aufweisen.
© von Soosten
Mittelfrühe Apfelsorten
  • 'Jamba'
  • 'Delbardestivale' auch 'Delbard Estivale' oder 'Delcorf'
  • 'Piros'
  • 'Summerred'
© May
Wie viele Früchte soll der Baum tragen?
Das periodische Tragen oder Alternanz nennt man den regelmäßigen Wechsel von Vollertrag und Ausfallsjahr bei Äpfeln und Birnen, gelegentlich auch bei Zwetschgen. Hierzu neigen einige Sorten besonders stark. Dieser Rhythmus setzt meist mit Beginn des Vollertrages ein, ausgelöst durch Blütenfrost oder besonders günstige Befruchtungsverhältnisse.
© May
Wachstum und Ansatz der Obstgehölze ständig überwachen!
Schon zu Beginn der Obstblüte heißt es: Augen auf halten! Entsteht eine Weißblüte, d. h. sind nur Blüten vorhanden, so sind mit großer Wahrscheinlichkeit die Aussichten für ein gutes Obstjahr schlecht, da die für die Ernährung notwendigen Blätter fehlen. Dieser Zustand signalisiert eine Schwächeperiode der betreffenden Bäume aufgrund von Wurzeldefiziten (Umpflanzung, Frosteinwirkung, Wühlmausfraß u. a.), so dass auf eine Ernte verzichtet werden muss.
© May
Blutlaus überwachen!
Wohl jedem Gartenbesitzer mit Apfelbäumen wird das Schadbild vertraut sein. Im Sommer findet man sowohl an Jungtrieben als auch am älteren Holz einen weißen flockigen Belag. Unter diesem Wachsschutz sitzen zahlreiche Läuse, die beim Zerdrücken einen roten Saft absondern, der zur Namensgebung geführt hat. Den stärksten Befall weisen Krebsstellen und unbehandelte Schnittwunden auf.
Nährstoffmängeln rechtzeitig vorbeugen!
An den Obstgehölzen wurde in vielen Gebieten Bormangel festgestellt, der in den weitaus meisten Fällen sekundär war, d. h. die Mangelerscheinungen wurden durch Festlegung des Spurenelementes im Boden verursacht, und zwar aufgrund zu hoher pH-Werte oder Staunässe mit mangelnder Durchlüftung; aber auch Trockenjahre fördern vermehrtes Auftreten.
© May
Fruchtbehang regulieren!
Fast alle Obstarten, insbesondere das Kernobst, liefern in der Vollertragsperiode ungleichmäßige Erträge, die im wesentlichen durch drei Faktoren gesteuert werden:
  1. Ererbte Alternanz (Abwechslung zwischen einem Vollertrags- und einem Ausfalljahr)
  2. Witterungsschwankungen, vor allem um die Blütezeit
  3. Kulturmaßnahmen
© May
Sind meine Obstbäume leistungsfähig?
Von Kernobstbäumen kann man im ertragsfähigen Alter – unabhängig von der Baumform – einen Ertrag von 2 bis 2,5 kg/m² obstbestandener Fläche im Jahresdurchschnitt erwarten. Weniger bringen einige alte aber sehr gute Sorten wie 'Cox-Orangenrenette', 'Berlepsch' und 'Ananasrenette', hier fallen 1,8 kg/m² an.
Der Rindenwickler kann gefährlich werden!
Es gibt eine Anzahl Schädlinge, die nur gelegentlich auftreten, aber ungeheuren Schaden anrichten können, wozu auch der Rindenwickler zählt, der fast ausschließlich den Stammbereich befällt und deshalb ganzjährig beobachtet werden muss.



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