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Schlagwortsuche: "Ernährung"


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© dgk
Gesundheitstipp vom Kneipparzt: So machen Sie Ihren Körper winterfest
Im Haus ist es kuschelig warm, das Auto ist klimatisiert, und am Arbeitsplatz herrschen bei den meisten auch im Winter eher frühlingshafte Temperaturen. Trotzdem sind in der kalten Jahreszeit viele Menschen erkältet. Den Grund sehen Fachleute darin, dass die fehlende Auseinandersetzung mit Kältereizen auf Dauer das Immunsystem in einen "Standby-Modus" versetzt.
© Malteser
Die richtige Ernährung für ein schlagkräftiges Immunsystem
Wenn es draußen kalt und nass ist, haben Schnupfen & Co. wieder Hochsaison. Und das Immunsystem viel zu tun: Es bildet die Barriere gegen Angriffe von Viren und Bakterien. Aus dem Knochenmark stammen all unsere Abwehrzellen, die dann im gesamten Körper aktiv sind im Kampf gegen Eindringlinge. Besonders in Darm, Lymphknoten, Mandeln und Milz sind die Immunzellen zahlreich vertreten. So bilden zum Beispiel "Fresszellen" die schnelle Abwehrtruppe gegen Bakterien und Pilze. "Killerzellen" gehen gegen virusinfizierte Körperzellen vor und verhindern so die weitere Vermehrung der Viren.
Telefonaktion - Nachbericht: Warum Mikronährstoffe so wichtig sind
Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, also sogenannte Mikronährstoffe benötigen wir, um unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden zu erhalten. Fehlen Mikronährstoffe, kann es zu Mangelerscheinungen kommen und Krankheiten werden möglicherweise gefördert. Was zu beachten ist, wenn man sich optimal mit Mikronährstoffen versorgen will, erklärten die Ernährungsexperten Alexandra Renkawitz und Dr. Rüdiger Schmitt-Homm bei unserer Telefonaktion. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten in einer Zusammenfassung.
© Techniker Krankenkasse
Viel Speis und Trank und trotzdem nicht krank
Die bevorstehenden Festtage winken wieder mit kulinarischen Genüssen verschiedenster Art. Und wie es so üblich ist, wird gut und viel gegessen und getrunken. Da das Wetter aber leider häufig nicht mitspielt, fehlt die entsprechende körperliche Bewegung als Ausgleich zu dem Überangebot an Nahrung. Um damit überhaupt zurechtzukommen, sollte man versuchen sich wenigstens täglich ein- bis zweimal in Bewegung zu setzen.
© ABDA
Das überflüssige Pfund
Die Tendenz zum Übergewicht in Deutschland ist steigend und ein Großteil der übergewichtigen Menschen versucht, dieses Problem mit Hilfe von Diäten zu bekämpfen. Dies ist zwar eine Möglichkeit, aber letztendlich nicht der sichere Weg.

- Buch-Tipp: Die Schlankmacher
© Wilhelm
Fitnessgrün vom Fensterbrett?
Dieses äußerst wichtige Herbst- und Winterthema, bei dem es um die Anzucht vitaminreicher grüner Kräutlein am Küchenfenster geht, um mit deren Verzehr unseren Körper fit zu halten, muss leider mit Fragezeichen versehen werden. Ausrufungszeichen wären mir lieber gewesen! Richtig ist: In der lichtschwachen Jahreszeit sollte jeder darauf bedacht sein, sich vitaminreich zu ernähren. Falsch sind jedoch: Pflanzenwahl, Ort und Zeitpunkt der Aussaat.
© ABDA
Der Mensch ist, was er isst!
Der Mensch ist, was er isst ! Dieser alte Spruch enthält doch im Kern viel Wahres. Gerade heute ist die Qualität der Ernährung eine Frage des Geldbeutels, und die Qualität der Nahrungsmittel ist für die Gesundheit von hoher Bedeutung. Nicht ohne Grund weist der Markt der Nahrungsergänzungsmittel nach wie vor ein ordentliches Wachstum vor. Das sollte uns zu denken geben.
© Winkhoff, Robert
Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe
Die empfohlene tägliche Menge von 600 g Obst und Gemüse (O + G) wird auf deutschen Tischen nicht einmal zur Hälfte erreicht. Die Aufzählung und Beschreibung der für eine gesunde Ernährung so wichtigen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe von Obst und Gemüse wollen wir hiermit fortsetzen.
© Winkhoff, Robert
Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe
Eine glatte fünf, also die Note mangelhaft, sei den Bundesbürgern hinsichtlich ihrer Ernährung zu bescheinigen, behaupten Ernährungsexperten. Aber weshalb ein derart hartes Urteil? Weil die Deutschen durchaus als "Obst- und Gemüsemuffel" durchgehen könnten, so die Argumentation. Im Schnitt gerade einmal die Hälfte der täglich empfohlenen 600 g Obst und Gemüse (O+G) wird auf deutschen Tischen serviert, beklagt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. in ihrem Ernährungsbericht.




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