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Schlagwortsuche: "Rote Bete"


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© Török-Bognar, Callway
Nur Salat? Klar!
Salate sind pfiffig, farbenfroh und abwechslungsreich. Genau das Richtige für einen gesunden Jahresstart. Kosten Sie selbst!
© Christian Verlag/Jo Kirchherr
Es ist angerichtet!
Aus Spanien kommend und hierzulande immer beliebter: Grillen auf der Placha. Damit das Ausprobieren einfacher wird, laden wir zum Spanischen Abend ein.
© Stein
Superfood: 1. Regionales Gemüse
Avocados, Amaranth oder Matcha-Tee: Man sagt ihnen ­vitalisierende Wirkungen nach. Ein entscheidender Nachteil: Sie müssen aus weiter Ferne eingeflogen werden. Heimische Gemüse haben ähnlich gesunde Inhalts­stoffe, zum Beispiel Brokkoli, Radieschen oder Rote Bete, die Sie umweltfreundlich im eigenen Garten ziehen können.
© Stein
Leckeres Rübengemüse
Jetzt ist Erntezeit für die leckeren Wurzelgemüse, die sich – den Blicken entzogen – im Boden entwickelt haben. Als ­vitamin- und nährstoffreicher Vorrat für die langen Wintermonate halten sie für Genießer ihre kulinarischen Vorzüge bereit. Auch wer sich für historische Gemüse interessiert, kann darunter noch manche Rarität entdecken.
© Titze, Winfried
Rote Bete
Zusammenhang zwischen Aussaattermin und Nitratgehalt bei Rote Bete
© Niller, Ernst
Rote Rüben nicht zu früh anbauen
Den roten Rüben wird seit Jahrhunderten eine besondere Heilkraft zugeschrieben. Zweifelsfrei enthalten sie nicht unbedeutende Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Calcium und Kalium. Diese Gemüseart sollte deshalb einen festen Platz im Anbauplan erhalten.
© Titze, Winfried
Rote Bete oder Rote Beete?
Nichts Weltbewegendes, aber schreibt sich diese Gemüseart nun so oder so? Der unterschiedliche Inhalt beider abgebildeter Gläser (Scheiben bzw. Kugeln) ist dafür gewiss nicht ausschlaggebend.
© Niller, Ernst
Rote Rüben - nicht nur Lückenbüßer
Die Roten Rüben, auch Rote Bete oder Rahnen genannt, werden leider oft zu stiefmütterlich behandelt. Dabei haben sie ihre Vorzüge: Sie besitzen eine kurze Wachstumszeit, wachsen überall im Garten, kommen bei guter Wasserversorgung sogar mit Halbschatten zurecht und lassen sich mühelos anbauen und lagern.
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Im Wirtschaftsjahr 2002/03 sank der durchschnittliche Gemüse-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland von 94,2 auf 90,9 kg. Nach wie vor hielten Tomaten (19,5 kg, davon 7,1 kg frische Früchte) die Spitze unter den Gemüsearten. Es folgten Gurken mit 6,5 kg/Kopf der Bevölkerung, Möhren und Rote Bete mit zusammen 6,2 kg, Speisezwiebeln mit 6,1 kg sowie Weiß- und Rotkohl gemeinsam mit 4,7 kg.
(nach aid "Gemüse" 9/03)



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