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Schlagwortsuche: "Grünkohl"


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© EMF/Katharina Küllmer
Feines Festmenü
Diese winterlich-fruchtige Komposition verzaubert die Sinne.
© PublicDomainPictures/Pixabay
Gemüse für gesunde Smoothies
Mmh, lecker – Smoothies! Seit einigen Jahren sind die Drinks aus püriertem Gemüse und Obst in aller Munde. Kein Wunder, denn bereits ein Schluck enthält eine geballte Ladung Vitamine und Vitalstoffe. Welche Gemüse Sie für die gesunden Powerdrinks brauchen, erfahren Sie hier.
© Alexander Rath/123rf.com
Selbstversorger-Garten: Gemüse pflanzen
Nährstoffbedarf? Fruchtfolge? Mischkultur? Lassen Sie sich nicht verwirren! Starten Sie lieber gleich mit fertigen Beetplänen in Ihr erstes Selbstversorgerjahr. Dann machen Sie gleich praktische Erfahrungen und können sich bei Fragen konkret informieren. So macht Gärtnern Spaß!
© BVEO
Grün ist gesund
Schon seit einiger Zeit sind so genannte „Bowls“ (Schüsseln) und Smoothies echte Ernährungs-Trends. Sie sind vielseitig, bestehen aus meist frischen Zutaten und sehen toll aus. Sind sie dann auch noch grün, beinhalten also neben Obst auch Gemüse, ist die Vitamin-Bombe perfekt!
© Stein
Kühle Köpfe: Seltene Kohlspezialitäten
Kohl ist für den Herbst ein unverzichtbares Gemüse. Gesund und lecker liefert es uns in der dunklen Jahreszeit wichtige Vitamine und Ballaststoffe. In aller Munde sind Rotkohl, Weißkohl, Wirsingkohl und Blumenkohl. Doch kennen Sie auch Butterkohl, Toskanischen Palmkohl oder Flower Sprouts? Das Ausprobieren lohnt sich!
© Winkhoff, Robert
Grünkohl
Der Grünkohl ist schon ein wahrer Lichtblick: Nicht nur dass er dem winterlichen, eher öde anmutenden Gemüsebeet grüne Farbtupfer verleiht, vielmehr bietet sein kräusliges Laub in der kalten Jahreszeit ein frisch zu erntendes, wertvolles Gemüse. Ein Gemüse, das es in sich hat.
© Gitte
Gemüse, die im Schatten wachsen
Mitunter ist der Platz an der Sonne knapp, im lichten Schatten von hohen Bäumen oder in Hausnähe reichlich vorhanden. Was kommt mit weniger Sonne aus?
© Jaehner, Ilse
Letzte Erntearbeiten im Gemüsegarten
Das betrifft Kopfkohl, eventuell Möhren und Rettiche, ebenso Schwarzwurzeln dort, wo Wühlmausfraß zu befürchten ist oder man es einfach bequem haben will beim Hereinholen der Wurzeln im Winter.
© Winfried Titze
Die Palme des Nordens
Beim Grünkohl, der "Palme des Nordens", werden frostharte, mittel- bis dunkelgrüne Sorten mit stark gekräuselten Blättern bevorzugt, die nicht zum Vergilben und zum Abwerfen der unteren Blätter neigen. Sie sind etwa 40 cm bis 80 cm hoch, erreichen aber auch Rekordhöhe.
© Titze
Grünkohl
Grünkohl, außerordentlich gesund, gilt zwar als echtes Wintergemüse, das sortenabhängig "vor Ort" bis zu minus 15 °C verträgt, doch nachdem er im Herbst den Höchstertrag erreicht hat, nimmt die Blattmasse langsam wieder ab.
© Niller
Grünkohl
Kaum eine andere Kohlart eignet sich so gut als Nachkultur wie Grünkohl. Er kann mit anderen späten Gemüsearten in Mischkultur stehen und gedeiht bei guter Wasserversorgung sogar im Halbschatten. Seine stark gekrausten Blätter enthalten mehr Mineralstoffe und Carotin als die anderen Kohlarten. Im Vitamin-C-Gehalt wird er nur von Petersilie und Paprika übertroffen. Niedrige Temperaturen lassen seinen Zuckergehalt ansteigen, wodurch er erst sein volles Aroma gewinnt.
© Titze
Kohl – ein Beispiel für Evolution, Züchtung und Anbauweise
Innerhalb der Evolution stellen – nach Konrad Lorenz – Mutation (sprunghafte, zufällige Erbveränderung) und Selektion (Auslese) die Konstrukteure des Artenwandels dar. Sie "betätigten" sich im Gemüse-Bereich z. B. besonders eindrucksvoll beim Wildkohl und hinterließen uns eine ansehnliche Varietäten-Palette.




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