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Schlagwortsuche: "rose"


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© Stein
Blühende Rosenbegleiter
Die Königin der Blumen steht nicht gern allein. Gönnen Sie ihr einen Hofstaat durch passende Gehölze, Stauden und Gräser, der ihre Blüten richtig in Szene setzt und in Blühpausen für Farbzauber sorgt.
© iVerde
Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose
Sie ist nicht zu toppen. Mit ihrer Blütenpracht und ihrem herrlichen Duft verwandelt die Rose jeden Garten in ein kleines Paradies. Lassen Sie sich verzaubern und die Königin der Blumen mit ihrem Hofstaat bei sich einziehen.
© Elke Borkowski
Romantische Bepflanzung
Wenn Ihnen beim Gedanken an duftende Rosen, verspielte Hortensien und üppige Staudenrabatten das Herz höherschlägt, ist vielleicht ein Cottage-Garten mit natürlichem Charme genau das Richtige für Sie.
© flockine/Pixabay
Klar für den Winter: Rosen
Die Königin der Blumen ist hierzulande frosthart und übersteht die kalte Jahreszeit unter normalen Umständen unbeschadet. In rauen Gegenden und bei strengen Frösten sollten Sie sie trotzdem mit einem Schutz versehen.
© austinroses.com
Bienen-Rosen
Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass zur Unterstützung unserer Insekten jeder Meter mit Blütenpflanzen wichtig ist. Naturschützer empfehlen in erster Linie heimische Wildblumen. Rosenfans brauchen auf ihre Lieblinge deshalb nicht zu verzichten: Auf die Sorte kommt es an!
© aleksandr74/123rf.com
Die Namen der Rosen
Sie heißen 'Gloria Dei', 'Augusta Luise' und 'Jacques Cartier'. Doch wer bzw. was steckt hinter den Sortenbezeichnungen der vielen Königinnen unter den Blumen?
© Sergey Kolesnikov/123rf.com
Vitamin-Rosen
Gewissermaßen zählt die Königin der Blumen zum Wildobst. Wie Blutpflaume und Zierapfel fand sie vor langer Zeit den Weg in unsere Gärten. Hagebutten allerdings erntet dort heute kaum noch jemand. Das hat Gründe. Es spricht aber auch etwas dafür, Rosen ihrer Früchte wegen zu pflanzen!
© Görlitz/Verband Wohneigentum
Das Ende der Steinzeit: Lebendige Vorgärten
Es ist trocken und heiß, über der Schotterfläche flimmert die Luft, anklagend liegt ein Stierschädel in der leblosen Fläche. Die Wüste? Nein, ein Vorgarten in dem keine Abkühlung zu erwarten ist: Steine, Betonpflaster und eine mit Gabionen bedruckte Plastikplane empfangen die Besucher im Garten des Verbands Wohneigentum auf der Landesgartenschau in Lahr.
© Stein
Pflanzen vermehren? - Kein Problem!
Pflanzen selbst vermehren, das macht Freude und spart Geld. Nutzen Sie die Wärme des Sommers, denn Gehölze und Stauden bewurzeln jetzt schnell.
© Verband Wohneigentum e. V./Balster
Rosen im Frühjahr richtig schneiden!
Rosen benötigen regelmäßige Pflege. Der Schnitt nimmt dabei eine wichtige Stellung ein. Durch einen richtigen Schnitt können die Pflanzen besser "abtrocknen", sind unempfindlicher gegen Pilzkrankheiten und bilden schönere Blüten aus. Die Pflanzen werden zur Bildung neuer Triebe aus der Basis angeregt und verjüngen sich damit sehr gut.
© Diamant Zucker
Süße Blütenträume
Im Beet sind Rosen und Lavendel eine klassische Kombination. In der Küche verfeinern beide sommerliche Desserts.

  • Rosensirup
  • Himbeergelee mit ­Rosenwasser
  • Erdbeer-Lavendel-Eis mit Zitronenmelisse
© Manuela Beck
Der Himmel voller Rosen
Ein kleiner Rosenbogen und die reichblühende 'Lykkefund' - das geht nicht gut. Über kurz oder lang drückt die starkwüchsige Rose das Rankgerüst in die Knie. Kletterhilfe und Kletterrose müssen also zueinander passen.
© Dahlmann, Philippe
Einfach gut leben ohne Herbst-Stress
Im Herbst und Spätherbst kann man regelmäßig beobachten wie sich Gartenbesitzer selbst unter Druck setzen. Ganz nach dem Motto "der Garten muss winterfest gemacht werden". Es wird geharkt, gefegt, gegraben und gehackt. Stress und Frust machen sich breit. Aber muss das so sein? Es gibt viele herbstliche Arbeiten, die völlig überflüssig, ja sogar schädlich für Pflanze und Tier sind.
© Jaehner, Ilse
Wetterfeste Rosen
Rosen sollen reich und schön blühen, dem Titel "Königin der Blumen" voll gerecht werden. Das funktioniert aber nicht immer. Es gibt manche Enttäuschungen, weil das Wetter nicht mitspielt. Sorte und Standort sind entscheidend.
© Jaehner, Ilse
Blumen und ihre Symbolik
Lässt man sich auf "Gespräche" mit Blumen ein, kann das lange dauern, denn sie haben manches zu erzählen. Da könnte man leicht den Überblick verlieren. Darum wollen wir ein wenig sortieren, um mehr über Blumen, ihre Sprache und Symbolik zu erfahren.
© Jaehner, Ilse
Gärtnerischer Jahresrückblick
2012 war kein optimales Gartenjahr. Das Wetter machte Kapriolen, viele Pflanzen vertrugen dies nicht gut. Dabei hätte sich so mancher Fehler vermeiden lassen.
© Treiling, Johannes
Fragen an die Gartenberater
Der Juni lässt die Herzen der Gartenbesitzer höher schlagen. Es beginnt die Hauptblütezeit der Rosen. Doch die Freude an den Blüten mit ihrem herrlichen Duft wird häufig durch das eine oder andere Problem getrübt. Denn die Königin unter den Blumen kann in ihrem Verhalten eine echte Mimose sein. Aber auch andere Pflanzen bereiten manchmal Schwierigkeiten.
© Jaehner, Ilse
Staudige Rosengewächse
Wenn wir die Rosenfamilie nicht hätten, sähe es im Garten ziemlich kahl aus. Es fehlten die vielen Beet-, Strauch- und Kletterrosen nebst Wildrosen, die im Garten blühen, ihn mit Farbe und Duft füllen. Auch müssten wir auf viel Obst verzichten: Äpfel, Birnen, Süß- und Sauerkirschen, Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen, Mandeln, Quitten und Mispeln, außerdem Erdbeeren, Him- und Brombeeren wären nicht vorhanden.
© Jaehner, Ilse
Hagebutten - vielseitige Rosenfrüchte
Ob als Juckpulver-Produzenten, Marmeladen-Grundlage oder Raumschmuck – Hagebutten sind so schön wie nützlich.
© Stefan Veres
Kochen mit Blüten und Kräutern
  • Auf Rosen gebetteter Schafskäse im Schinkenmantel
  • Zucchiniblüte gefüllt mit Champignons
  • Buch-Tipp: Blumentopf - Das Kochbuch zur BUGA
© Jaehner, Ilse
Schnittblumen im Winter
Wenn draußen nichts oder nur noch wenig blüht, möchte man sich erst recht Blumen ins Haus holen. Und sie sollen lange halten. Die erste Voraussetzung: Vasen oder Gefäße müssen peinlich sauber sein. Nicht die kleinste Spur von Schmutz oder Bakterien, die sich von einer Vasenfüllung in die nächste hinüberretten, ist erlaubt.
© Balster, Thomas
Rosen in Töpfen
Die sommerliche Blütenpracht der Rosen erfreut ab Juni jeden Gartenbesitzer. Besonders dekorativ wirken die Pflanzen in großen Gärten zusammen mit Stauden, Gräsern und Sommerblumen.
© Jaehner, Ilse
Geprüfte Rosen
Rosen gibt es viele. Doch wie findet man die besten und schönsten für den eigenen Garten? Dazu geben offizielle Rosenprüfungen wertvolle Hilfestellung, hierzulande die "Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung". Pflanzen, die diesen Qualitätstest bestehen, tragen das Prädikat "Anerkannte Deutsche Rose" (ADR).
© von Esebeck, Heribert
Rosen mit vielseitigem Ambiente
Die "Königin der Blumen" verdankt ihren Namen der arteigenen Schönheit, das Ergebnis aus edler Form, reicher Farbpalette und zartem Duft. In der Poesie und Prosa wie auch in der Blumensprache wird sie als "Noblesse", die Vortreffliche bezeichnet. Kaum eine andere Pflanze ist ihr ebenbürtig und wird in so großer Zahl kultiviert und gehandelt.
© Opitz, Wolfgang
Beetrosen - die Harten für den Garten
Es war vor 2.600 Jahre als die Rose von der griechischen Dichterin Sappho als Königin der Blumen gepriesen wurde. Diese Auszeichnung hat die stachelige Schöne bei vielen Pflanzenfreunden zu recht bis in die jetzige Zeit beibehalten. Sie wird heute mehr denn je in vielfacher Hinsicht von keiner anderen Pflanze übertroffen. Dies ist auf die seit etwa 150 Jahren mit zunehmender Intensität betriebene Sortenzüchtung zurückzuführen.
© Opitz, Wolfgang
Rosen, die lange blühen
Wenn wir heute einen Rosenkatalog durchblättern, dann stoßen wir überwiegend auf öfterblühende Rosensorten. Dies gilt vor allem für Beetrosen, aber auch für Strauch- und Kletterrosen. Demgegenüber blühen unsere heimischen Wildrosen, wie die bekannte Hecken- oder Hundsrose (Rosa canina) nur einmal jährlich im Mai/Juni. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren bei uns auch öfterblühende Rosen kaum bekannt.
© Balster, Thomas
Historische Duftrosen
Moderne Rosen-Züchtungen gibt es für jeden Geschmack. Viele Sorten blühen über einen langen Zeitraum in den unterschiedlichsten Blütenfarben. Es gibt kleine Bodendecker- und riesengroß werdende Kletterrosen für nahezu jeden Standort.
© Wolf-Garten
Pflege Strauch und Hecke wie dich selbst
Hecken sind Lärmschlucker, Luftverbesserer und Sichtschutz in einem. Je nach Wahl der gewünschten Heckenpflanzen können Hecken Ihrem Grundstück oder Garten ein ganz eigenes Gesicht verleihen. Eine Hecke übernimmt die gleiche Schutz- und Trennfunktion wie ein Zaun, jedoch schotten Sie sich mit einer Gehölzhecke nicht total nach außen ab. Hecken sind Natur pur. Sie gelten zu Recht als schützende Rückzugszonen für große und kleine Lebewesen. Sie gleichen Temperaturextreme aus, drosseln die Windgeschwindigkeit, sind lebende Staubfilter und grüne Schalldämpfer, reinigen durch ihre Laubaktivität die Luft und produzieren Sauerstoff.
© Opitz, Wolfgang
So entsteht eine neue Rosensorte
Versteinerungen, unter anderem in der Grube Messel bei Darmstadt, zeigen, dass die Rose bereits seit etwa 50 Millionen Jahren, also lange vor uns Menschen, die Erde besiedelte. Die meisten der über 100 Wild-Arten sind über die nördliche Halbkugel von Nordamerika über Europa bis Ostasien verbreitet.
© Fleischman-Hillard Germany GmbH
Im Namen der Rose
5 Regeln, die Rosenliebhaber im Sommer befolgen sollten:
1. Rosen genießen Wasser
2. Im Sommer nicht Düngen
3. Königinnen brauchen besonderen Schutz
4. Das A und O ist Vorbeugen
5. Die Erzfeinde der Rose sind stets präsent
© von Esebeck, Heribert
Vom Schmuckwert der Bütenpflanzen und Holzgewächse
Blumen sind zu jeder Zeit und Gelegenheit ein willkommener Dekor – als Einzelblüte oder in gebundener Form. Eine besondere Blattform sind die Blütenblätter, die in ihrer Gesamtform als "Blüte" bezeichnet werden. Blüten sind umgewandelte Blätter. Des öfteren lassen sich vergrünende Blüten feststellen, wie bei der Rosa chinensis 'Viridiflora' eine Ausnahme. Die Blütenblätter sind blattartig verbildet. Letztlich ist die Blüte ein verkürzter Spross mit "Blättern" und hat die Aufgabe, nach der Bestäubung Samen und Frucht anzusetzen, um die Art zu vermehren.
© Wolfgang Opitz
Lange Blütenpracht mit Strauchrosen
Strauchrosen sind die großen Schwestern der Beet- und Edelrosen. Sie werden in der Regel zwischen ein und zwei m hoch. Unsere heutige Aufmerksamkeit gilt den öfter blühenden Strauchrosen. Daneben gibt es noch die ebenfalls höher werdenden Park- und Wildrosen, die meist nur einmal blühen.
© Heribert von Esebeck
Rosenschönheiten und ihre Ursprüglichkeit
Im allgemeinen ist man sich einig, dass die Rose aus Asien stammt, denn Rosenfossilien sind im Tertiär (50 Mio. Jahre) nachgewiesen worden. Das Bewusstsein mit Rosen zu leben geht schon auf die Römer zurück. Rosengärten wurden bereits damals angelegt. Es war die Zeit 30 v. Chr. bis 476 n. Chr. Von den Griechen fand der Rosenflor Eingang in Italien. Das Ausmaß der Verbreitung ging allerdings so weit, dass sie den Getreideanbau fast verdrängte.
© Wolfgang Opitz
Blüten in Weiß
Eine Frau im langen weißen Kleid – eine Hochzeit – ein freudiges Ereignis. Das sind die Gedankengänge, die uns das weiße Kleid vermittelt. Die weiße Taube symbolisiert den Frieden und eine weiße Fahne signalisiert Friedfertigkeit. Weiß als stärkster Kontrast zu Schwarz steht für Freude und Leichtigkeit. Es verbreitet somit eine freundliche Stimmung.
© Opitz
Sangerhausen Königreich der Rosen
Im Süden der Harzer Berge liegt ein Königreich der Rosen. Es führt den Namen Europa-Rosarium Sangerhausen. Hier ist mit 7.200 verschiedenen Rosenarten und -sorten die größte Rosensammlung der Welt zu Hause. Mit seinen 500 Wildrosenarten ist das Rosarium sogar in das Guinnes-Buch der Rekorde eingetragen.
© Opitz
Mehr Freude an Rosen
Sie begleitet die Gartenkultur schon seit einigen tausend Jahren. Die im Knossospalast auf Kreta als Fresko abgebildete Rose wird auf 1600 v. Chr. datiert und die griechische Dichterin Sappho hat bereits 600 v. Chr. die Rose als "Königin der Blumen" besungen. Aus der gleichen Zeit sind Berichte des chinesischen Philosophen Konfuzius über umfangreiche Rosenpflanzungen in den kaiserlichen Gärten von Peking überliefert.
© Balster
Der Frühjahrsschnitt der Rosen
Viele Siedlerinnen und Siedler freuen sich kurz vor Frühlingsbeginn auf die kommende Gartensaison. Besonders wichtig ist jetzt der Schnitt der Gehölze. Vom Frost geschädigte, kranke und schwache Triebe werden dabei entfernt.
© v. Esebeck
Duftpflanzen im Garten
Emissionen – die Bezeichnung für die an die Umwelt abgegebenen Abgase, Luft- und Bodenverunreinigungen unserer Zeit – kurz, alle Schädigungen der Umwelt, haben durch Untersuchungen ergeben, dass der eigene Geruchsinn gegenüber den Eigenschaften des Sehens und Hörens wesentlich zurückgegangen ist. Der Ausgleich gegen Staub- und Benzinwolken als Erlebnis, wäre der Umgang mit der Welt der Duftpflanzen und ihrer arteigenen Schönheit.
© Opitz
Eine Rose mit besonderem Flairm - 'Nostalgie'
Sie gilt als Königin unter den Blumen. Deshalb wurden von der Rose auch viele tausend Sorten gezüchtet. Allein der aktuelle Katalog einer großen Rosen-Baumschule enthält mehr als 300 Sorten.
© Fehn
Containerpflanzen: Im Sommer ein Rosenbeet pflanzen
Im Prinzip können Rosen das ganze Jahr hindurch gepflanzt werden. Es fragt sich nur, warum man das tun sollte.
Unsere Rosen – Ein falscher Platz macht Rosen krank
Praktisch alle wichtigen Rosenkrankheiten werden von weniger zusagendem Standort entscheidend gefördert. Das gilt für den weit verbreiteten Echten Mehltau, für Sternrußtau, Rost und Grauschimmelbefall.
© Jaehner
Unsere Rosen – Was sich Rosen wünschen
Häufig ergibt es sich, dass die eine oder andere bereits etwas ältere Rose nicht mehr so gut blüht und treibt wie anfangs, ohne dass tierische Schädlinge oder Krankheitsbefall festzustellen wären.
Unsere Rosen – Was sich Rosen wünschen
Grundsätzlich sagt Rosen unser Klima zu. Das Kleinklima des einzelnen Gartens verdient trotzdem große Beachtung, denn es beeinflusst maßgeblich die Entwicklung und Gesundheit der Pflanzen. Sie sind zweifellos Sonnenkinder.
© Jaehner
Unsere Rosen – Wildrosen – ursprüngliche Schönheit
  • Die gelbe Rose
  • Die Vielblütige Rose
  • Die Rose zum Gedenken
  • Die Rose für lichten Schatten
  • Die Großfrüchtige Rose
  • Noch ein paar Namen
  • Verwendung von Wildrosen
  • Auch Tiere mögen Wildrosen
Gartengedanken: Gehölze im Garten
Jetzt ist die klassische Zeit, um seinen neuen oder in die Jahre gekommenen Hausgarten mit Hilfe der Gartenfachberatung im DSB anzulegen oder mit neuen Gehölzen ein anderes Gesicht zu verleihen. Viele Gehölzanbieter versuchen dabei, oft ohne ausgebildetes Fachpersonal und nicht selbst kultivierte Pflanzen, sich eine goldene Nase zu verdienen. Leider zeigt sich der Fehlgriff eines Gehölzes erst im Laufe des folgenden Kulturjahres. Hat sich dann das besonders günstige Gehölzangebot gelohnt?
© Jaehner
Unsere Rosen – Strauchrosen und Kletterrosen
  • Strauchrosen (Pflege)
  • Kletterrosen (Auswahl, Verwendung, Vermehrung aus Stecklingen)
  • Kaskadenrosen
© Jaehner
Unsere Rosen – Strauchrosen und Kletterrosen
Selbstverständlich sind alle Rosen mit ihren holzigen Trieben Sträucher. Was also ist unter dem Sonderbegriff "Strauchrosen" oder "Zierstrauchrosen" zu verstehen?
© Jaehner
Unsere Rosen – Die Vielblütigen
  • Auswahl von Stauden
  • Mit Gräsern Pflanzungen auflockern
  • Rosen als Bodendecker
  • Wuchskraft
  • Anforderungen von Bodendeckerrosen
Unsere Rosen – Nach den Edlen die Vielblütigen
Der Weg der Rose durch die Zeit ist lang und verschlungen. Wir verfolgten das Werden von Edelrosen oder Teehybriden (FuG Mai 2000) und vollziehen nun nach, wie vielblütige Beetrosen entstanden.
© Jaehner
Unsere Rosen – Königin der Blumen
Seit jeher nimmt die Rose in den Herzen der Menschen und ihren Gärten eine bevorzugte Stellung ein, heute wie vor Hunderten von Jahren. Irgend etwas Besonderes umgibt diese Pflanze. Vielleicht ist es die Sehnsucht der Menschen nach dem Vollkommenen. So erträumen sie sich eine Pflanze, die schöner ist als alle anderen. Diesen Traum sahen sie in der Rose verwirklicht. Sie war Kunstwerk und Gleichnis, Dichter besangen sie, Maler malten sie.



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