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Schlagwortsuche: "Apfel"

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Juni 2018
Der Apfelwickler, auch „Obstmade“ genannt, vernichtet alljährlich einen beträchtlichen Teil der Apfelernte.
  • Schädlingsentwicklung
  • Vorbeugung und Bekämpfung
  • Buch-Tipp: Mein gesunder Obstgarten
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Januar 2018
Wenn Sie nicht selbst betroffen sind, dann kennen Sie sicher jemanden, der an einer Apfelallergie leidet – so sehr hat sich dieses Phänomen mittlerweile verbreitet. Seit 2007 befassen sich die Aktiven des BUND Lemgo damit. Ziel ist, Betroffenen zu helfen und gleichzeitig alte Sorten sowie den wertvollen Lebensraum Streuobstwiese zu erhalten.
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Oktober 2017
  • Apfel-Kürbis-Brotaufstrich
  • Kürbiskuchen
  • Gewinnen Sie ein Südzucker Einmachset
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Januar 2017
Ob Kirsche, Birne oder Apfel: Allein darf man seinen Baum nicht im Garten stehen lassen! Er braucht einen Partner, dessen Pollen die eigenen Blüten befruchten kann. Und zwar nicht irgendeinen. Von der Sorte hängt es ab!
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Oktober 2016
In der September-Ausgabe berichteten wir über die Wichtigkeit von Resistenzen gegen Krankheitserreger bei der Apfelzüchtung. Diesmal fragten wir bei Professor Viola Hanke nach, wie eine neue Apfel-Sorte gezüchtet wird. Sie leitet das Institut für Züchtungsforschung an Obst des Julius-Kühn-Instituts (JKI, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen) in Dresden-Pillnitz.
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September 2016
Wer Stachelbeeren, Äpfel oder andere Obstarten pflanzen möchte, hört oder liest immer wieder, er solle auf resistente Sorten achten. Das hat gute Gründe.
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März 2016
Alljährlich Ende Januar steht im Kalender der Gartenjournalisten ein Pflichttermin: die Pflanzenmesse in Essen. Nirgendwo sonst lassen sich Neuheiten und Trends für Hobbygärtner besser aufspüren. Diese Produkte sind uns dieses Mal aufgefallen.
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Dezember 2015
Wissenschaftler von der Fachhochschule Osnabrück arbeiten an einer neuen Obstart: einem Mischling aus Apfel und Birne. Eine knifflige Sache, aber es klappt!
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April 2015
Einer der großen Trends bei den diesjährigen Neuheiten der Obstzüchter und -händler: Mehr Zwerge unter den Fruchtgewächsen. Dahinter steckt das wachsende Interesse der Menschen am eigenen Anbau - auch in der Stadt und in kleinen Gärten.
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März 2015
Die Obstzüchter geben sich experimentierfreudig. Zudem bemühen sie sich, dem Hobbygärtner entgegenzukommen. Robust müssen die Sorten sein, wenig anfällig gegen Krankheiten. Außerdem sollten sie in die kleinen Gärten von heute passen. Oder sogar im Topf gedeihen. Und pflegeleicht. Wir haben uns auf der Internationalen Pflanzenmesse in Essen für Sie umgesehen.
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November 2014
Wer viel pflanzliche Nahrung zu sich nimmt, der lebt gesünder. Dabei bietet der Garten beste Möglichkeiten, um den Speiseplan zu bereichern und Gesundheitsschäden vorzubeugen. Immerhin enthalten Gemüse und Obst keinerlei Cholesterin, sind vitamin- und mineralstoffreich und der Gehalt an ebenso wichtigen Ballaststoffen ist auch nicht zu verachten.
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Juli 2014
"Zurück zur Natur" liegt voll im Trend. Passend zum Thema sind einige sehr schöne Kochbücher rund um Feld, Wald und Wiese erschienen. Anhand spritziger Rezepte stellen wir Ihnen besonders schöne Neuerscheinungen vor.

- Apfel-Pfefferminz-Eistee
- Holunderblütensirup
- Holunder-Kräuterbowle
- Buch-Tipp:
  - Süßes aus der Kräuterküche
  - Wald- und Wiesen-Kochbuch
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September 2013
Heiße Sommertage spiegeln sich in unseren Gärten nicht nur positiv wider. Wer Pflanzen und Tiere genau betrachtet, erkennt einen gewissen Wasserbedarf. Schlappende Gemüsepflanzen und Sommerblumen lassen sich meist leicht wiederbeleben. Bei den mehrjährigen Gewächsen aber sind manche Vorgänge äußerlich nicht zu entdecken. Die Wirkungen werden erst später, vielleicht erst im Folgejahr, sichtbar. Aber auch hier lassen sich Schäden abwenden.
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Juli 2013
Ist nicht jeder von uns bemüht, gesunde ausgereifte Früchte im Garten zu ernten? Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten ohne Chemie auf seine Ergebnisse der Gartenarbeit stolz zu sein. Dazu sind Kenntnisse der Biologie nötig, die aber nicht immer Hochschulniveau voraussetzen.
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Dezember 2012
Das eigentliche Gartenjahr ist zu Ende. Doch auch im Winter werden über die Website gartenberatung.de viele Fragen gestellt und von den Gartenberatern des Verbands Wohneigentum beantwortet - von der richtigen Pflege für Christrosen bis hin zum korrekten Heckenschnitt im Frühjahr.
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Mai 2012
Der Obstmarkt beschert uns jedes Jahr eine neue Apfelsorte. Im eigenen Garten muss man sicherlich nicht immer den letzten Schrei besitzen. Aber es macht doch neugierig, wenn neue Namen auftauchen. Zu den diesjährigen Neuheiten zählt 'Mairac', aus der Schweizer Forschungsanstalt Changins im Wallis.
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Februar 2012
  • Apfel-Kartoffel-Pfanne mit marinierten Filetspießen
  • Schinken-Nudeln
  • Buch-Tipp: Der Geschmack der Kindheit
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Dezember 2011
  • Jakobsmuscheln mit Buttermilch-Tandoori-Schaum
  • Rinderfilet-Steak mit Auberginen-Soßenkuchenkompott
  • Vanille-Parfait mit Rotwein-Feigen
  • Buch-Tipp: Die klassische Weihnachtsküche
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August 2011
Das Sortenkarussell dreht sich weiter! Besonders jetzt, wenn erste Früchte reifen, steigt die Aufmerksamkeit zu diesem Thema. Das ideale Sortiment wird es bei langlebigen Obstarten nicht geben, zumal das Kommen und Gehen neuer Sorten durch moderne Technik beschleunigt wird. Hier der Versuch, eine Entscheidungshilfe zu geben: Mit einer Kombination aus altbewährten Sorten und Neuheiten.
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Juli 2011
In diesem Jahr hat uns das Wetter wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Auf das im März beginnende schöne Wetter reagierten die Obstgehölze und viele andere Pflanzen mit dem Austrieb und bald auch mit der Blüte. So berichtet man im Süddeutschen von einem Entwicklungsvorsprung zu Normaljahren bis zu 14 Tagen. März und April waren die wärmsten und trockensten seit 50 Jahren! Die Niederschläge liegen – auch noch im Mai – bei einem Drittel des langjährigen Durchschnitts. Dazu kommt der durchweg sehr trockene Nord- und Ostwind, der schon im Winter zum Vertrocknen mancher Gartenpflanzen führte (Bambusarten). Für Gartenliebhaber und Landwirte keine schöne Situation.
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Juni 2011
Früchte guter Qualität an den Bäumen sind keine Selbstverständlichkeit. Es gehört schon ein wenig Engagement und Wissen dazu.
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Mai 2011
In den Wintermonaten gab es gute Gelegenheiten, neue Sorten des Marktes mit denen der Hausgärten zu vergleichen. Frisch zum Frühjahr nun die Ergebnisse.
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Februar 2011
Der Hausbaum ist die Zierde jeden Gartens – sei er auch noch so klein. Im vergangenen Heft stellten wir Eberesche, Goldregen und Ahorn vor. Doch es gibt mehr.
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November 2010
Streuobst oder Mostobst? Eine klare Definition dieser Begriffe fehlt. Während man darunter in einigen Gebieten Deutschlands und einiger Nachbarländer (Schweiz und Österreich) einzelnstehende und an Straßen wachsende Apfel- und Birnbäume versteht, sind Streu- und Mostobst in anderen Landschaften kaum bekannte Bezeichnungen. Aus dem Streuobst stammt der Most, der gärende oder vergorene Apfel- und Birnensaft, der wiederum vielerorts unbekannt ist oder für nicht trinkbar gehalten wird. In Nord- und Ostdeutschland ist Most gleich dem haltbar gemachten Apfel- oder Birnensaft.
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April 2010
Über die Herkunft und Pflege von Säulenbäumen haben wir in der März-Ausgabe berichtet. Die Vielfalt dieser Apfelgewächse ist groß, es gibt verschiede ältere und neuere Sorten auf dem Markt. Hier ein Überblick über die Säulenbäume, die derzeit verfügbar sind oder es in absehbarer Zeit sein werden.
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März 2010
"Nichts ist so konstant wie der Wechsel", wusste bereits der Philosoph Heraklit von Ephesos (ca. 520 bis 460 v. Chr.). Dies trifft auch für den Obstbau zu. Als Säulenbäume erfreuen heute Apfelgewächse auch auf kleinsten Flächen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg.
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Februar 2010
  • Herzhafter Reiskuchen
  • Orientalischer Früchtereis
  • Reisfrikadellen mit Lauch
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Dezember 2009
Der Apfelschorf, der Obstbaumkrebs und der Mehltau sind die gefürchtetsten Krankheiten beim Apfel. Während der Krebs ganze Äste und sogar Kronenteile absterben lassen kann, lässt der Schorf vor allem in regenreichen Jahren die Früchte unappetitlich werden. Der Mehltau dagegen ist weniger problematisch. In warmen Jahren befällt er die Langtriebe, aber auch die Blätter der Fruchtäste und die Früchte. Mehltauanfällige Sorten verlieren Assimilationsfläche, Zuwachs und Ertrag leiden.
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September 2009
Die erste Phase der Ausdünnung – die natürliche Ausdünnung – beginnt wenige Tage nach der Blüte, wenn sich der Baum "reinigt". Es fallen viele verblühte Blüten ab. Durchschnittlich reichen beim Kernobst 4 bis 5 \%, beim Steinobst 15 \% zu einer normalen Ernte. Bei günstigen Befruchtungsbedingungen verbleiben aber viel mehr. Daher helfen Gartenbesitzer und Obstbauern gern nach und "dünnen aus".
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Juni 2009
  • Gemüsepäckchen mit Mozzarella
  • Gefülltes Schweinefilet
  • Gegrillte Seelachsfrikadellen
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Oktober 2008
Der richtige Zeitpunkt zum Pflücken ist ganz wichtig für die Ausbildung von Aroma, Saftigkeit und Lagerfähigkeit der spät reifenden Obstsorten. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Zwetschgen-, Birnen- und Apfelsorten.
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September 2008
  • Herbst-Strudel
  • Birnen-Tarte
  • Käsekuchen mit Pflaumen
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Juli 2008
  • Gegrillte Rinderspieße mit Radieschensalat
  • Gegrillte Tintenfischtuben
  • Garnelen-Schweinefilet-Spieße
  • Apfel-Bananen-Hähnchen-Spieß
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September 2007
  • Bratapfelkuchen
  • Pflaumenkuchen mit Joghurtrahm
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Juni 2007
Allgemein sagt man, dass die Blut- oder Schmierläuse an den Wurzeln der Apfelbäume überwintern. Die Tiere, die dieses Winterquartier nicht finden, gehen bei normalen Temperaturen zugrunde. Beim Baumschnitt findet man nur recht selten Kolonien, die noch lebende Tiere enthalten.
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Juni 2007
Der Apfelmehltau gehört zu den Krankheiten, über die viel geschrieben und diskutiert worden ist. Uns allen ist sein Schadbild vor Augen und wer alte Sorten sein Eigen nennt, denkt mit Grauen über das Aussehen der Bäume besonders in diesem Jahr nach.
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September 2006
  • Birnenkuchen mit Marzipan-Mohn-Streuseln
  • Kürbis-Apfel-Kuchen
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September 2006
Das Wachstum der jungen Frucht nach der Befruchtung verläuft, wenn man es grafisch darstellt, s-förmig. Zunächst, wenn die Zellteilung beginnt, ist es gering. Mit Haselnussgröße etwa ist die Zellbildung abgeschlossen und die Phase der Zellvergrößerung beginnt. Wenige Wochen vor der Pflückreife lässt das Größenwachstum nach und endet mit der Bildung des Korkgewebes zwischen Fruchtstiel und Fruchtkuchen am Fruchtholz.
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August 2006
In den letzten Wochen vor der Ernte beginnen die Äpfel zu färben. An jungen Bäumen und in kleinen Kronen werden meistens alle Früchte im Laufe eines Tages vom Sonnenstrahl erreicht.
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April 2006
Das Jahr 2004 hat uns gezeigt, dass der Schorfpilz immer wieder erhebliche Ausfälle bringen kann. Selbst im Erwerbsobstbau sind trotz Anwendung von Fachkenntnissen und moderner Bekämpfungsmittel viele Fälle aufgetreten. Wenn im Hausgarten der Aufwand an Chemie auf ein Mindestmaß reduziert ist, so kann es doch recht hilfreich sein, über diesen gefährlichsten Schaderreger im Obstbau etwas mehr zu wissen.
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Februar 2006
  • Fisch-Curry auf indische Art
  • Bandnudeln auf indische Art
  • Curry-Info
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Januar 2006
Versuchen wir uns einmal vorzustellen, wo wir in einer naturbelassenen Landschaft die Vorfahren unserer Obstgehölze finden würden. Sicher sind die lichtbedürftigen Kern- und Steinobstarten an den Waldrändern, Strauchbeeren im buschigen Gelände, die Nussarten in der freien Landschaft und Erdbeeren und die kleinen Sträucher Heidel- und Preiselbeeren dagegen im waldfreien Gelände zu finden. In ihrer Entwicklungsgeschichte haben sie einen Standort gefunden, der ihrem Habitus entspricht.
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Dezember 2005
  • Apfelkonfekt
  • Nougathörnchen
  • Rotwein-Mokka-Plätzchen
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Oktober 2005
Über kaum eine andere Krankheit im Obstgarten ist so viel geschrieben worden wie über den Krebs. Mit Recht, denn sein Schaden kann immens sein. Eine tückische Zeit ist der Herbst, wenn durch den Blattfall die vielen kleinen Wunden entstehen, durch die der Keimschlauch aus der Spore fast ungehindert eindringen kann. Diese Erkenntnis veranlasst den Erwerbsobstbau, die "Blattfallspritzungen" mit einem Kupferpräparat durchzuführen. Dadurch wird die große Zahl der Blattnarben geschützt. Besonders wichtig, wenn durch herbstliche Nebel und Niederschläge das Abtrocknen verzögert wird.
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Juni 2005
Die Messen in Frankfurt, Leipzig und Hannover haben einen weiten Ruf als Zentren der Innovation und Marktplatz für Wirtschaft und Handel. Auf dem Sektor Gartenbau nimmt Essen diesen Platz für Mitteleuropa ein. Alljährlich treffen sich hier alle Sparten des Gartenbaus und der Floristik, um Produkte und neue Ideen zur Schau zu stellen. Welchen internationalen Stellenwert diese Veranstaltung hat, erkennt man nicht nur an den Autokennzeichen auf den Parkplätzen, sondern auch an der Tatsache, dass ganze Hallen von jeweils einem Land beherrscht werden. Für den am Obst interessierten Hausgartenbesitzer gab es Neues und neue Trends sowie Beobachtungen, von denen einige aufgezeigt werden sollen.
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Februar 2005
In den vergangenen Jahrzehnten folgten zwei fast konträre Entwicklungen aufeinander:
  • Die Nachkriegsjahre waren gekennzeichnet durch eine schnelle Folge von neuen Wirkstoffen aus der Pflanzenschutzmittelindustrie. Neue und meist bessere Mittel ersetzten die älteren. Die neuen Mittel waren nicht nur wirkungssicherer, sondern auch sinnvoller im Sinne des Umweltschutzgedankens.
  • Andererseits vergrößerte sich die Skepsis gegenüber dem chemischen Pflanzenschutz und der chemischen Düngung wie es auch in anderen chemieabhängigen Wirtschaftszweigen zu beobachten war. Der Umweltschutz nahm auch in der Politik eine zunehmende Rolle ein.
Vor diesem Hintergrund gewann auf dem gesamten Gebiet der Pflanzenzüchtung das Bestreben nach widerstandsfähigen Sorten enorm an Bedeutung.
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Januar 2005
Was verbirgt sich hinter der Sorte 'Sampion'? Dem aufmerksamen Marktbesucher werden die neuen Obstsorten auffallen, die sowohl aus dem heimatlichen Anbau als auch aus den Nachbarländern oder gar aus Übersee kommen.
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September 2004
  • Apfel-Kartoffel-Gratin
  • Rotwein-Apfel
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Februar 2004
  • 'Cox Orange'
  • 'Laxtons Superb'
  • 'Alkmene'
  • 'Ingrid Marie'
  • 'Freiherr von Berlepsch'
  • 'Golden Delicious'
  • 'Elstar'
  • 'Jonagold'
  • 'Rubinette'
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Januar 2004
Hat nicht jeder von uns eine besondere Erinnerung im Zusammenhang mit Obstbäumen aus seiner Vergangenheit? Zu Beginn der Apfelernte zog ein Gemeindeangestellter mit einer Trittleiter auf der Schulter vor den Ort, wo die Apfelbäume die Landstraße säumten. Unter jedem stieg er ein paar Sprossen hinauf und begann mit lauten Worten etwas über die Sorte zu berichten. Die umstehenden Zuhörer, mit Handwagen, Leitern, Körben und Kisten ausgerüstet, folgten seinen Worten. Gelegentliche Bemerkungen aus der Menge erregten Heiterkeit. Nachdem man sich über den Preis der Apfelernte des jeweiligen Baumes geeinigt hatte, zog der Trupp weiter und der neue Besitzer der Ernte begann zu pflücken. Wir als Jungen kannten die Bäume mit den wohlschmeckensten Früchten. An ihnen war zum Zeitpunkt der Versteigerung meist nicht mehr viel dran.
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Dezember 2003
Äpfel, wie auch anderes Obst, lassen sich auf eine relativ einfache Art trocknen, bei Beibehaltung fast aller Inhaltsstoffe, die die Früchte so wertvoll machen. Das Trocknen ist eine altbekannte, traditionelle Möglichkeit der Konservierung.
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November 2003
Gehölze des Kern- und Steinobstes bestehen meistens aus zwei Partnern, der Edelsorte und der Unterlage. Letztere ist die Wurzel, auf die in der Baumschule das Reis oder das Auge veredelt wurde. Bei Bäumen mit einer Stammlänge von mehr als einem Meter hat man zwecks besserer Stammentwicklung einen weiteren Partner, den Stammbildner eingefügt. Abweichend hiervon stehen seit einigen Jahren auch "wurzelechte" Bäume zum Verkauf. Sie stammen aus der Meristemvermehrung.
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Oktober 2003
Bei der Valsa-Krankheit, auch Krötenhautkrankheit genannt, handelt es sich um zwei nahe verwandte Pilzarten. Sie befallen in unterschiedlichem Maße fast alle Kern- und Steinobstarten. So sind in der Literatur Berichte bekannt vom Auftreten an Quitte, Apfel, Pfirsich, Birne, Kirsche, Zwetschge und Aprikose. Allgemein sagt man, dass Schwächephasen des Baumes das Eintreten der Sporen durch Schnittstellen, Frostplatten, frische Blattnarben und Beschädigungen während der Ernte erleichtern.
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September 2002
In der befruchteten Apfelblüte setzt ein reger Wachstumsprozess ein, der, gesteuert durch Hormone, sehr bald sichtbar wird. Nach Abfallen der Blütenblätter beginnt der Fruchtboden zu schwellen. Für unser Auge unsichtbar nimmt die Anzahl der Zellen explosionsartig zu. Äußerlich erscheint unter der Lupe ein dichter Haarpelz, dessen Beschädigung Berostungen hervorrufen kann.
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September 2002
In der zweiten Hälfte des Sommers werden die zunehmend größeren Äpfel wieder in den Vordergrund rücken. Dann fallen auch die Beschädigungen an den Früchten auf, die vorher entweder noch klein und unauffällig oder für unser Auge noch nicht sichtbar waren. Die nebenstehenden Fotos zeigen die markantesten Schadbilder.
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Juni 2002
Das periodische Tragen oder Alternanz nennt man den regelmäßigen Wechsel von Vollertrag und Ausfallsjahr bei Äpfeln und Birnen, gelegentlich auch bei Zwetschgen. Hierzu neigen einige Sorten besonders stark. Dieser Rhythmus setzt meist mit Beginn des Vollertrages ein, ausgelöst durch Blütenfrost oder besonders günstige Befruchtungsverhältnisse.
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Januar 2002
Es ist ärgerlich, wenn die im Sommer und Herbst gepflegten Früchte im Lager anfangen zu faulen. Hierbei unterscheiden wir pilzliche Erreger, die durch Infektion am Baum erst bei zunehmender Reife auf dem Lager ausbrechen und solche Erkrankungen, deren Ursache auf physiologischer Basis beruhen. Letzteres können ungeeigneter Pflückzeitpunkt, unausgewogene Ernährung und Nährstoffaufnahme (Stippigkeit) und ungeeignete Lagerbedingungen sein. Im Folgenden sollen die Fäulen pilzlicher Natur im Vordergrund stehen.
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Januar 2002
Der Apfel ist seit langem eine "Ganzjahresfrucht". Der Markt bietet vom Herbst bis zum nächsten Frühsommer aus heimischer Ernte und aus südlicheren Regionen die uns meist bekannten Sorten an. Ab Frühsommer erscheinen dann die Äpfel von der südlichen Hemisphäre. Es sind Sorten, mit denen wir uns neu auseinandersetzen müssen.
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November 2001
Die Pflanzenzüchtung bemüht sich seit Jahren um neue Apfelsorten, die nicht nur gut schmecken, sondern auch resistent gegen die alljährlich auftretende Schorferkrankung sind.
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November 2001
Der Anbau von Äpfeln und Birnen ist in starken Windlagen problematisch. Nicht nur deshalb, weil Früchte vorzeitig abgeworfen werden, sondern auch Schäden an Trieben und Knospen entstehen. Das beeinträchtigt die Blütenbildung genauso wie den Bienenflug. Die größten Verluste entstehen sowohl bei Fruchtansatz als auch beim vorzeitigen Abwerfen noch unreifer Früchte.
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September 2001
Die meisten Gartenbesitzer werden mit der Stippigkeit an älteren wertvollen Apfelsorten, wie Cox-Orangenrenette, Jamba, James Grieve, Boskoop, Alkmene u. a. Bekanntschaft gemacht haben. Diese physiologische Erkrankung zeigt sich an leicht eingesunkenen dunkelgrünen bis braunen Stellen auf der Fruchtschale, beginnend im unteren Teil in Kelchnähe. Die abgestorbenen Zellpartien dringen z. T. einige Millimeter ins Fruchtfleisch und führen zu einem bitteren Geschmack.
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März 2001
Der Apfel ist wohl die beliebteste Gartenfrucht. Eine ungeschmälerte Freude wird der Hobbygärtner aber nur empfinden können, wenn er in bezug auf die Sortenwahl "ins Schwarze" getroffen hat.
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Oktober 2000
Die gefährliche Pilzkrankheit befällt leider unsere besten Apfelsorten wie Klarapfel, Goldparmäne, Cox-Orangenrenette, Alkmene sowie auch andere altbekannte; bei Neuzüchtungen wird deshalb vermehrt auf Krebsresistenz geachtet. Manchmal werden Birnenkulturen ebenfalls nicht verschont.
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August 2000
Von dieser physiologischen Erkrankung werden meist nach der Ernte – in Extremsituationen schon am Baum – fast ausschließlich Äpfel während ihrer Aufbewahrung heimgesucht. Insbesondere wertvolle Sorten wie 'Cox-Orangenrenette', 'Alkmene', 'Boskoop', 'Goldparmäne', 'Jonagold' u. a. werden befallen, dagegen 'Golden Delicious' so gut wie gar nicht.
Juli 2000
An den Obstgehölzen wurde in vielen Gebieten Bormangel festgestellt, der in den weitaus meisten Fällen sekundär war, d. h. die Mangelerscheinungen wurden durch Festlegung des Spurenelementes im Boden verursacht, und zwar aufgrund zu hoher pH-Werte oder Staunässe mit mangelnder Durchlüftung; aber auch Trockenjahre fördern vermehrtes Auftreten.





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