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Schlagwortsuche: "Zimmerpflanze"


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© starsforeurope
Am 12. Dezember ist Poinsettia Day
Den Tag des Weihnachtssterns, auch Poinsettie genannt, feiert man in den USA traditionell am 12. Dezember.
© pflanzenfreude.de
Unter Palmen
... auf dem Sofa. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich das grüne Urlaubsparadies nach Hause holen können.
© Simon Wheeler aus „Plant Love“, Verlag E. Ulmer
Zimmerpflanzen tun uns gut
Machen Sie Ihr Zuhause mit Zimmerpflanzen wohnlicher und genießen Sie die positive Wirkung, die Pflanzen auf unser Wohlbefinden haben.
© Stein
Dschungelfieber
Im Wohn- und Dekobereich floriert der „Tropical Style“: Muster von exotischen Grünpflanzen zieren Kissen, Sessel, Vasen oder Tapeten. Holen Sie sich das angesagte Flair einfach mit echten Zimmerpflanzen in die eigenen vier Wände.
© Blumenbüro Holland
Zimmerpflanzen für Lässige bis Nachlässige
Lebendiges Grün ist eine Wohltat für unsere Seelen! Allein schon die Farbe kommt im Unterbewusstsein positiv an: In früheren Zeiten signalisierte sie, unter anderem, etwas Essbares – eine Erinnerung, die immer noch in uns steckt. Grün, die gedankliche ­Verbindung zur Natur, wirkt auf den Menschen harmonisch, ruhig und entspannend. Mit ­anderen Worten: Wer Zimmerpflanzen im Haus hat, erholt sich schneller vom Alltagsstress. Was aber, wenn man keinen grünen Daumen hat? Oder so oft unterwegs ist, dass regelmäßige Pflege nicht garantiert werden kann? Die Lösung: Zimmerpflanzen, die nicht gleich beleidigt die Blätter hängen lassen, wenn man sie mal vergisst. ­
© Hydroplant
Von der Fensterbank zur Innenraumbegrünung
War früher das Fensterbrett der traditionelle Ort für Zimmerpflanzen, erfreuen sie inzwischen im gesamten Wohnraum – als Solitäre, inszeniert in Beeten oder gar als vertikale Gärten. Ein paar Tipps für die geschickte Innenraumbegrünung.
© Jaehner, Ilse
Garantie für den grünen Daumen
Manche Zimmerpflanzen gedeihen immer und überall – fast. Das ist ein Trost für all jene Menschen, die nach etlichen missglückten Versuchen meinen, sie hätten keinen "grünen Daumen" und müssten daher auf Grün im Haus verzichten. Das brauchen sie nicht. Sie müssen nur die richtigen Pflanzen wählen. Pflanzen mit bescheidenen Ansprüchen und großer Anpassungsfähigkeit.
© Jaehner, Ilse
Pflanzen, die verborgen blühen
Die meisten Pflanzen blühen groß, bunt und prächtig. Doch die Blüten einiger Pflanzen übersieht man leicht, weil sie klein, unscheinbar oder verborgen aus dem Blühen fast ein Geheimnis machen. Wir gehen auf Spurensuche und fangen gleich nach dem Winter damit an.
© Jaehner, Ilse
Lauter schöne Geißblätter
Schling- und Kletterpflanzen bringen Blütenpracht in den Garten – nicht nur in der Waagerechten, sondern auch in der Senkrechten. Außerdem können sie einen optisch nahtlosen Übergang zwischen Garten und Haus bilden. Vor allem die Geißblätter, botanisch Lonicera, haben einiges zu bieten.
© Jaehner, Ilse
Lieblingsblume Usambaraveilchen
In deutschen Wohnungen ist das Usambaraveilchen seit Jahrzehnten heimisch. Ursprünglich jedoch kommt die beliebte Zimmerpflanze nicht aus unseren Breiten, sondern ist eine waschechte Afrikanerin.
© Jaehner, Ilse
Bonsai: Kunst in Töpfen
Bonsai heißt, frei übersetzt, Baum (oder auch Landschaft) in der Schale. Bonsais sind also kleine Bäume in Töpfen. Die Bonsai-Kultur ist eine hohe Kunst – wobei Kunst von Können kommt.
© Breidbach, Martin
Hortensienpracht "Forever&Ever" für Garten und Balkon
Zu den Pflanzen, die uns im Frühling und Vorsommer mit üppiger Blütenpracht erfreuen, zählen natürlich auch die Hortensien. Blumenfreunde lieben sie. Dauerhafte Freude kann man von den neuen Forever&Ever-Hortensien erwarten, die in diesem Jahr erstmals ab Mitte Mai in Gartencentern zu bekommen sind.
© von Esebeck, Heribert
Eingebürgerte Wohngefährten und ihre Verwandten
Der schwedische Naturforscher Carl von Linné (1707 – 1778) hat die gesamte Pflanzenwelt in eine Ordnung, ein System eingebracht, um der Nachwelt eine Übersicht in das Wissensgebiet der Botanik zu ermöglichen. Dieser Beitrag hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aronstabgewächse (Araceae) und ihren Verwandtschaftsclan, näher kennenzulernen. Die beginnende Frühlingszeit ist dazu angetan, sich mit den Wildpflanzen unserer Heimat eingehender zu beschäftigen; nämlich ihre Standortverhältnisse, Kulturansprüche, vor allem ihre Merkmale vor Ort wahrzunehmen.
© Arthur Balko
Notaufnahme für Zimmerpflanzen
Nach dem Winter brauchen unsere Zimmerpflanzen unsere besondere Hilfe, um gut vorbereitet und voll Elan in die wärmere Jahreszeit zu starten. Am besten richten wir eine Notaufnahme für unsere grünen Lieblinge ein. Ein paar Tips und Tricks sollen das Allerschlimmste verhindern.
© Heribert von Esebeck
Modepflanzen und Topfgewächse
Seit Jahren haben durch den sich wandelnden Lebens- und Wohnstil Blatt- und Blütenpflanzen zur Ausstattung im Wohnbereich und als Wohngefährten für eine ausgewogene Atmosphäre gesorgt. Der bekannte Werbeslogan der Floristen "Lasst Blumen sprechen" wurde seinerzeit prägnant gewählt und findet auch heute noch überzeugende Resonanz.
© Opitz
Winterliche Pflege gängiger Zimmerpflanzen
Während der langen Winterzeit sehnt sich der Mensch in der Stadt nach frischem lebendigen Grün. So wie die ländliche Bevölkerung das "Grün" ständig um sich hat, fehlt es dem Städter nur zu oft. Je nach persönlichem Empfinden kann die Beschäftigung mit "Blüten- und Blattpflanzen" zusätzliche Erlebniseindrücke ins Bewusstsein rufen, die dazu beitragen, kleine Ruhepunkte im eigenen "Grün" zu erleben.
© v. Esebeck
Grün bringt Leben ins Haus
Viele Städte haben den Wert des lebendigen Grüns erkannt und bemühen sich in den Wohnbezirken mit Bäumen, Blütensträuchern und Blumenschmuck die Flächen abwechslungsreicher zu gestalten. Nicht jedem sind nahe liegende Grüngürtel erreichbar, um sich an ihrem Flor und weiteren Eigenschaften zu erfreuen. Die unmittelbare Nachbarschaft wäre der Wohnraum, die häuslichen vier Wände – auch der umweltfreundliche Arbeitsplatz – trägt dazu bei, die Liebe zu Blumen zu wecken, so dass man heute gewissermaßen von "Betriebsblumen" sprechen könnte.
© Esebeck
Mehr Grün im Wohnraum
Ein Wohnen mit Blumen bringt Lebensfreude ins Haus. Das gärtnerische Angebot an Blatt- und Blütenpflanzen ist so umfassend und macht die Wahl oft nicht gerade leicht. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Pflanzenwahl vorwiegend nur nach optischen Empfindungen vorgenommen wird, was durchaus verständlich ist, oft auch nach ihrem attraktiven Aussehen, wobei der endgültige Platz meist unberücksichtigt bleibt und dem Wachstum nicht gerade entspricht.
© Titze
Die Artischocke
"Man nehme Artischocken und Rahm (für das Gesinde genügt Magermilch) …" steht in einem alten Kochbuch. Die Artischocke – einst ein verbreiteteres Gemüse und heute? In Norddeutschland ist sie wieder ins Gerede gekommen. Man glaubt, dass sie dort als Ausgangsstoff für diverse Arzneimittelprodukte "Wurzeln schlagen" könnte. Wissenschaftliche Feldversuche sollen ihr für einen größeren Anbau den Weg ebnen. Das ist Anlass, diese Feingemüseart (Staude) und dekorative Zierpflanze (als Solitär) kurz in Erinnerung zu rufen.
© Neumann
Der Weihnachtskaktus
Der Weihnachtskaktus zählt zu den beliebtesten floristischen Präsenten in der kalten Jahreszeit. Sammler brachten 1817 die Wildform dieser Kakteenart nach England. Züchterfleiß schuf aus derselben eine attraktive Zimmerpflanze.
© v. Esebeck
Weißfleckigkeit an Zimmerpflanzen und Holzgewächsen
Zimmerpflanzenpflege verlangt Praxis, setzt aber auch für eine erfolgreiche Pflege theoretische Kenntnisse voraus. Jedem aufmerksamen Leser gärtnerischer Fachliteratur wird der Begriff "Panaschierung, panaschieren" bekannt sein. Jedem Gärtner wird er in der Ausbildungszeit nahegebracht. Sie stellt eine Veränderung der Erbanlagen im Blatt dar, kann aber auch durch Züchtung künstlich erreicht werden und ist eine spontane Mutation (Veränderung) mit erblichen Eigenschaften.
© v.E.
Ananasgewächse im Tropenfenster
Zimmerpflanzenfreunde werden zu den Ananasgewächsen nur Verbindung haben, wenn sie in Botanischen Gärten waren, oder sie auf Tropenreisen kennenlernten. In der mitteleuropäischen Flora sind sie nicht vertreten. Die anspruchslosen Erdbewohner oder auch Aufsitzer (Epiphyten) der Neuen Welt sind in ihrer Lebensweise auf die Tropen beschränkt.
© Jaehner
Das Ananasgewächs Guzmania
Es weihnachtet sehr mit vielen, vielen Weihnachtssternen. Müssen es jedoch immer nur diese sein, also Euphorbia pulcherrima mit roten, rosafarbenen, gelben oder weißen Hochblättern? Wir gehen auf Entdeckungsreise und stellen Guzmania lingulata vor.
© v.E.
Kamelien, Alpenveilchen und mehr ...
Das Wohnen und der Umgang mit Blatt- oder Blütenpflanzen vermittelt außer einer angenehmen räumlichen Atmosphäre gute Impulse für den einzelnen. Pflanzliche Schönheiten sind Wunschvorstellungen, die an südliches Flair und sommerlichen Urlaub erinnern. Maßgebend für die Wahl sind die Wohnverhältnisse – auch für die erfolgreiche Pflege. Mitbestimmend noch die Vorliebe des Pflegers für diese oder jene Schmuckpflanze.



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