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Schlagwortsuche: "Frosttrocknis"


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© Claus Brück-Dyckhoff
Gartenberatung: Garten-Experten antworten
Im vergangenen Winter/Frühjahr haben sich wieder viele Leser von gartenberatung.de mit ihren Fragen an die Gartenberater des Verbands Wohneigentum gewandt. Wir stellen hier eine Auswahl der Fragen und unsere Antworten vor.
© Balster, Thomas
Trockenschäden an Gartenpflanzen
Viele Gartenbesitzer denken, dass Hitzeperioden im Juli und August Gartenpflanzen besonders schädigen. Allerdings führen nicht nur geringe bzw. ausbleibende Niederschläge in den Sommermonaten, sondern auch abgesenkte Grundwasserspiegel oder sandige Böden bei vielen flachwurzelnden Stauden und Gehölzen zu großen Problemen.
© Jaehner, Ilse
Immergrüne Gehölze im Winter
Der Winter setzt den Pflanzen ziemlich zu. Nicht Frost und Schnee sind ihre größten Widersacher, sondern Trockenheit und Wind. Diese Konstellation macht vor allem immergrünen Laub- und Nadel­gehölzen zu schaffen. Denn sie verdunsten auch im Winter ständig Wasser durch ihre Blätter bzw. Nadeln. Im Gegensatz zu laubabwerfenden Arten, die im Herbst einfach die Blätter abwerfen und damit das Problem der Verdunstung aus der Welt schaffen.
Von Frost- und Trockenschäden
"Einige meiner Pflanzen sind erfroren, was kann ich im nächsten Winter dagegen tun?" Eine Frage, die nach einem kalten Winter immer wieder gestellt wird. Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist es notwendig über die Ursachen Bescheid zu wissen. Meist sind es nicht Erfrierungen, sondern Wassermangel der die Pflanzenschäden verursacht.



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