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Schlagwortsuche: "Vögel"


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© H.-W. Heitzer
Gartenräume neu gestalten
Terrasse, Rasen und ein Beet. Das war die klassische Aufteilung vieler Gärten. Dabei kann ein Garten noch viel mehr. Betrachtet man den Garten als erweiterten Lebensraum, so lassen sich viele Ecken und Nischen schaffen, die zum Wohlfühlen einladen. Durch geschickte Gestaltung wird das Grün um Sie herum in Ihrem Garten zu neuem Leben erwachen. Hans-Willi Heitzer beschreibt, wie Gehölze Ihrem Garten Struktur verleihen.
© Sven Görlitz
Schotterwüsten? Nein danke!
In fünf Schritten von der Schotterfläche zu einer artenreichen und pflegeleichten Bepflanzung. Unser Gartenberater Sven Görlitz erklärt, wie’s geht.
© PantherMedia/OndrejProsicky
11/19: Wissen, rätseln & mehr
Die Harpyie ist wohl der größte Adler der Welt. Sie lebt in Mittel- und Südamerika. Bei uns in Europa zählt der Steinadler zu den größten Greifvögeln. Sieht er nicht toll aus? Erfahre hier mehr über ihn.
© aitoff/Pixabay
Poolparty! Vögel und Insekten brauchen bei Hitze Wasser
Wenn die Anzeige auf dem Thermometer über 30 rutscht, verhalten sich Tiere kaum anders als Menschen: Sie kennen Strategien gegen zu viel Sonne und Wärme. Dennoch ­brauchen sie Unterstützung: Sie haben keinen eigenen Wasserhahn!
© GU
Gartenbücher
Wenn die Natur Winterschlaf hält, gibt es für Hobbygärtner und solche, die es werden wollen, nur eins: Ab aufs Sofa mit einer Tasse Tee und einem inspirierenden Buch über die Dinge, für die man während der Saison kaum Muße findet. Empfehlungen zum Schenken und sich selber schenken.
© Britt-Keramik
Schräge Vögel und verrückte Hühner
Vögel sind in der Regel gern gesehene Gartengäste. Sie kommen nur, wenn sie wollen. Gut so - denn das macht ihren Besuch zum besonderen Ereignis. Die hier vorgestellten ­"Arten" bevölkern Ihr grünes Reich allerdings dauerhaft, und das rund ums Jahr. Dazu sind sie absolut pflegeleicht!
© Floydine/Fotolia.com
Wilde Ecke gesucht! - Der tierfreundliche Garten
Ich weiß nicht, wie sie das gemacht haben: Beim Rückschnitt, meiner wachsenden Kräuterecke (und deshalb von den "ordentlichen" Nachbarn schief beäugten), fand ich ein halbes Dutzend Teichmolche. Im zwar grünen Hinterhof eines Gründerzeithäuser-Karrees in der Stadt, darum herum jedoch Asphalt. Kein Wasser weit und breit ...
© Barni1/Pixabay
Freunde des Obstgärtners: Heimliche Helfer
Früher oder später kommen sie immer: Blattläuse, Wickler- und Frostspannerraupen, Blattwespenlarven und Blütenstecher wollen sich vermehren. Leider auf Kosten unserer Obstgewächse. Doch jeder Spieler hat einen Gegenspieler. Wenn Sie diese fördern, brauchen Sie meistens einfach nur abzuwarten, bis der Spuk wie von selbst vorüber ist. Dazu müssen Sie allerdings wissen, wer Ihre Freunde überhaupt sind.
© Familienheim und Garten, Lentner
11/13: Exotischer Futterplatz
Der Winter steht mit Eis und Schnee vor der Tür. Dann ist es schwer für die Vögel, Futter zu finden. Also helfen wir ihnen mit einer eigenen Futterstelle – selbst gebastelt aus einer Kokosnuss. Das macht doppelt Spaß: Erst schmeckt die Nuss uns, dann den Vögeln.
© Dagner, Gerd
Natur 2009 - Teil 1
  • Vogel des Jahres: Eisvogel
  • Blume des Jahres: Wegwarte
  • Baum des Jahres: Berg-Ahorn
© Werner Nestler
Wildvogelpflege - ein beflügelndes Hobby
Ein Grundsatz des Verbands Wohneigentum ist die Erhaltung der Artenvielfalt von Flora und Fauna. Diese Aufgabe nimmt Pierre Fingermann, Beisitzer und Festausschussvorsitzender der Gemeinschaft der Siedler und Wohneigentümer Rastatt-Münchfeld im Verband Wohneigentum Baden-Württemberg e. V., sehr ernst: Gemeinsam mit Ehefrau kümmert er sich um verletzte Wildvögel. Inzwischen ist er über die Grenzen des Landkreises Rastatt und sogar bis ins benachbarte Elsass als Vogelexperte geschätzt.
© Celaflor
Schädlinge
Tierische Schädlinge verursachen bei den Pflanzen Gewebeverluste, sei es durch Saug-, sei es durch Fraßtätigkeit. Es kommt hier nicht auf die Größe des Tieres oder die seiner Mundwerkzeuge an. Die kleinsten Tierchen sind dabei meistens die gefährlichsten, weil sie sich bei günstigen Wetterverhältnissen, ungestört durch Nahrungsknappheit, natürliche Feinde oder den Gartenbesitzer oft in relativ kurzer Zeit zu Millionen vermehren können. Und darauf kommt es an. Der Verlust des Pflanzengewebes durch Fraß- oder Saugtätigkeit ist nicht der einzige, obwohl sicherlich der Hauptschaden. Durch Verletzungen trocknet die Pflanze aus. Die Wunden werden zu Eintrittspforten für die in früheren Folgen beschriebenen Krankheiten. Nachfolgend einige Tiergruppen, die im Garten schädlich werden können:



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