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Schlagwortsuche: "Pollen"


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© djd/Neher
Hausverbot für Pollen
Für Allergiker beginnt eine anstrengende Zeit. Diese Lösungen gibt es, damit Ihr Zuhause zur pollenfreien Zone wird.
© Stein
Der Geschmack des Südens
Mit einem Olivenbäumchen holen Sie sich das Flair des Südens ins Haus. Die Kübelpflanzen sind robust und halten viele Jahre lang.
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Frühaufblüher
Erstaunlich, aber wahr: Der Vorfrühling beginnt in vielen Regionen manchmal schon im Januar: Sobald es ein bisschen wärmer wird, machen sich die Frühaufblüher bereit, für ihren Nachwuchs zu sorgen. Schauen Sie mal genau hin!
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Apfelsorten für Allergiker
Wenn Sie nicht selbst betroffen sind, dann kennen Sie sicher jemanden, der an einer Apfelallergie leidet – so sehr hat sich dieses Phänomen mittlerweile verbreitet. Seit 2007 befassen sich die Aktiven des BUND Lemgo damit. Ziel ist, Betroffenen zu helfen und gleichzeitig alte Sorten sowie den wertvollen Lebensraum Streuobstwiese zu erhalten.
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Partnerwahl der Obstgehölze
Ob Kirsche, Birne oder Apfel: Allein darf man seinen Baum nicht im Garten stehen lassen! Er braucht einen Partner, dessen Pollen die eigenen Blüten befruchten kann. Und zwar nicht irgendeinen. Von der Sorte hängt es ab!
© Böker
Pollenfreie Luft?
Gut ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Allergien - ein Großteil davon speziell unter Pollenallergien. Dabei ist das Spektrum der Pollen, auf die mit Niesanfälle, juckenden Augen, Abgeschlagenheit oder sogar allergischem Asthma reagiert wird, so groß, dass man fast das ganze Jahr über "davon haben kann". Diejenigen, die gerne im Garten an der frischen Luft sind, sind dann doppelt gestraft...
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Ein Hoch auf die Bestäuber!
Sicher haben Sie auch schon einmal die Erfahrung gemacht, dass nasskalte Witterung zur Obstblüte nur eine kleine Ernte zur Folge hat. Die Bestäuberinsekten bleiben unter solchen Bedingungen eben lieber "zu Hause". Wie wäre es erst um das Obst bestellt, wenn diese Sechsbeiner verschwänden? Am besten lassen wir es gar nicht erst so weit kommen!
© Söll
Teichpflege im Sommer
Sommerzeit ist Outdoor-Zeit. Jetzt steht der Gartenteich besonders im Fokus. Das Wasser ist bei dem warmen Wetter aufgrund des starken Sonnenscheins allerdings häufig von Algen durchzogen, was zu schwankenden Wasserwerten führen kann. Auch der Sauerstoffgehalt im Gewässer erreicht an heißen Tagen oft gefährlich niedrige Werte. Worauf es jetzt bei der Teichpflege ankommt, verrät Söll-Gartenteichexpertin Tina Lück.
© Ahrens + Sieberz
Ein Baum, zwei Sorten
Die Eltern mögen gelbe Äpfel, ihre Kinder rote. Platz ist aber nur für einen Baum. Na und? Gibt es halt einen, der beides trägt. Solche als Obst-Duos oder gar -Trios gehandelten Mehrsorten- Angebote machen natürlich auch Hobbygärtnern Freude, die gerne etwas Abwechslung haben. Beerensträucher kommen zuweilen auch als Paar. Dabei geht es neben der Vielfalt um die nötige Bestäubung.
© Dagner
Pollensammler und Nektarschlürfer
Ohne Gräser, Blumen und Sträucher gäbe es keine Tiere, ohne tierische Blütenbefruchter und Samenverteiler wären jedoch die meisten Pflanzen bald zum Aussterben verurteilt. Nur etwa ein Fünftel der einheimischen Pflanzenarten, meistens Gräser und Bäume, werden vom Wind bestäubt und können deshalb auf bunte, auffallende Blüten verzichten.



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