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Schlagwortsuche: "Zierquitte"


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Multitalente für Schleckermäuler
Das Interesse an Wildobst steigt. Zu Recht! Es vereint das Zierende mit dem Leckeren. Einige Gehölzarten laufen obendrein mehrmals im Jahr zur optischen Höchstform auf. Die Pflanzung eines solchen Multitalents lohnt sich also doppelt und dreifach!
© Jaehner, Ilse
Buntes Treiben
Lange vor dem Frühling sind mehrere Gehölze bereit, zu treiben. Nicht nur der Duftschneeball, sondern auch die Winterblüher Winterjasmin und Zaubernuss. Bei entsprechender Witterung blühen sie auch im Januar. Man kann nach Lust und Laune geeignete Triebe schneiden, in Vasen stellen und nach zwei bis drei Tagen öffnen sich die Knospen.
© Jaehner, Ilse
Staudige Rosengewächse
Wenn wir die Rosenfamilie nicht hätten, sähe es im Garten ziemlich kahl aus. Es fehlten die vielen Beet-, Strauch- und Kletterrosen nebst Wildrosen, die im Garten blühen, ihn mit Farbe und Duft füllen. Auch müssten wir auf viel Obst verzichten: Äpfel, Birnen, Süß- und Sauerkirschen, Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen, Mandeln, Quitten und Mispeln, außerdem Erdbeeren, Him- und Brombeeren wären nicht vorhanden.
© Opitz, Wolfgang
Mit niedrigen Sträuchern gestalten
Eine Faustregel bei der Gartengestaltung lautet: Wir pflanzen die höher werdenden Bäume und Sträucher in den Hintergrund und davor die Niedrigeren. Vor Fenstern, an der Terrasse, an der Haustür, im Vor- und Heidegarten werden ebenfalls vorzugsweise niedrig bleibende Gehölze platziert.
© Opitz, Wolfgang
Frühjahrsblüher - Stimmungsaufheller
Wenn Forsythien und Co blühen, dann ist er da, der langersehnte Frühling. Mit den längeren Tagen und der zunehmenden Erwärmung erwacht die Natur zu neuem Leben. Es ist die Zeit, in der die meisten Sträucher und Stauden blühen und nach den grauen Wintertagen Farbe in unsere Umgebung bringen. In vielen Gärten dominieren jetzt die gelben Farbtöne, die Farbe der strahlenden Sonne.
© Roth
Grüne Tipps im Dezember 2020
Der Garten bietet noch einiges: frisches Wintergemüse, Ausgleichssport beim Gehölzschnitt, blühende Gehölze und die zarten Blüten der Christrose (Helleborus niger).
© Roth
Grüne Tipps im Januar 2021
Mit dem Jahreswechsel ist auch der Garten wieder ein Jahr älter geworden. Vor allem an Obstbäumen und Ziergehölzen wird die fortschreitende Zeit sichtbar. Die Veränderungen im Garten, aber auch der Wandel eigener Vorstellungen ermuntern uns zum Handeln.



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