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Schlagwortsuche: "Kompost"


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© Neudorff
Guter Boden – selbst gemacht: Neues vom Kompostieren
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf befasst sich seit vielen Jahrzehnten mit dem Thema Kompostierung. Verständlich, denn seit Millionen von Jahren verrotten die Abfälle der Natur an Ort und Stelle zu Humus. Bei der Kompostierung wird dieser natürliche Prozess im Garten genutzt. Die Kompostierung ist damit das älteste und einfachste Recyclingverfahren der Welt. Sie hat mehrere Vorteile: Garten- und Küchenabfälle, die im Garten kompostiert werden, müssen nicht als Abfall entsorgt werden. Kompost vitalisiert den Boden und ist ein hervorragender Dünger.
© jokevanderleij8/Pixabay
Kompostieren: Natürliches Recycling
Es ist nicht neu: Komposthaufen sind ein Abbild des natürlichen Kreislaufs der Natur. Die Betonung liegt auf natürlich. Man kann ja seine Abfälle auch in die braune Tonne entsorgen, deren Inhalt erst weit transportiert und dann verbrannt oder deponiert wird. Der natürliche Weg über den eigenen Kompost ist jedoch kürzer und wirksamer. Wie er richtig funktioniert, erklärt unsere Gartenberaterin Roswitha Koch.
© Stein
Rundum ökologisch: Neue Erden
Wer biologisch gärtnert und auf Nachhaltigkeit Wert legt, hat mit Torf wenig im Sinn – vor allem, da dieser aus bedrohten Mooren stammt. Viele Hersteller haben daher alternative Erden mit Torfersatzstoffen entwickelt.
© GPP/Hauert
Die richtige Pflege für den Rasen
Sieht Ihr Rasen nach dem Winter etwas fahl und schlapp aus oder ist er mit Moos durchwachsen? Dann hilft eine kleine Pflegekur, um ihn wieder in Form zu bringen und in einen sattgrünen Teppich zu verwandeln.
© Görlitz/Verband Wohneigentum
Aussaaterde selber machen
Der Frühling steht in den Startlöchern und es kommt die Zeit der Aussaat. Im Handel werden zwar viele Aussaat- oder Anzuchterden angeboten, meistens basieren diese aber immer noch auf Torf. Von dieser Erde benötigt man nur geringe Mengen, warum also nicht einfach Aussaaterde selbst herstellen? Schnell verfügbar und ganz ohne Torf.
© Gabor Havasi/123rf.com
Wie arbeiten Komposter?
Wie verwandeln sich Garten- und Küchenabfälle in wert­vollen Dünger und Bodenverbesserer? Wie viel Platz habe ich dafür auf meinem Grundstück? Und wie viel Arbeit kann oder möchte ich in diesen Prozess stecken? Eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten.
© PantherMedia/FamVeldman
Die Himbeeren sind startklar!
Für sommertragende Sorten beginnt in diesem Monat die beste Pflanzzeit. Ihre weichen Ruten benötigen ein Spalier, an das sie angebunden werden müssen.
© Stein
Artischocken – feine Delikatessen
Artischocken gelten als Edelgemüse. Ihre großen, dekorativen Blüten sind nicht nur ein toller Blickfang im Gemüsegarten, sie schmecken auch köstlich und sind daher bei Gourmets geschätzt. Doch das Gemüse aus der Distelfamilie kann noch mehr.
© Claus Brück-Dyckhoff
Gartenberatung: Garten-Experten antworten
Im vergangenen Winter/Frühjahr haben sich wieder viele Leser von gartenberatung.de mit ihren Fragen an die Gartenberater des Verbands Wohneigentum gewandt. Wir stellen hier eine Auswahl der Fragen und unsere Antworten vor.
© Neudorff
Obstgehölze bedarfsgerecht düngen
Der Appetit von Obstgehölzen wird gerne überschätzt. ­Schließlich wird ihnen mit der Ernte ja nur ein Teil der ­Nährstoffe weggenommen. Dennoch: Ganz ohne Düngen geht es mit dem Fruchten auf Dauer auch nicht gut. Gewusst wie!
© Frux
Mit der neuen frux Pflanzfaser den Boden nachhaltig verbessern
Wenn im Frühling die Natur erwacht, zieht es uns alle nach draußen. Am liebsten von jetzt auf gleich soll der Garten hergerichtet sein, damit viel Zeit zum Entspannen bleibt. Bei so manchem endet die anfängliche Motivation aber auch schnell im Frust, weil der Gartenboden klebt und sich nur unter äußerster Anstrengung bearbeiten lässt.
© Gregor Ziegler GmbH
Pro Natur: Innovatives Hochbeet-Befüllsystem
Das Hochbeet gewinnt ständig an Bedeutung und Zuspruch. Völlig zu Recht, bündelt es doch eine ganze Reihe von Vorzügen: Es lässt sich universell einsetzen, hält Schädlinge wie z. B. Schnecken fern und schont des Gärtners Rücken.
© Philippe Dahlmann
So gelingt der Kompost - Noch mehr Tipps vom Experten
Je vielseitiger die gesammelten Materialien sind, desto wertvoller wird das Endprodukt "Kompost" sein.
© Schreibkraft/Wikipedia
Der Geschmack von Erdbeeren
Wer kennt eigentlich noch das wunderbare Aroma einer frischen Erdbeere? Supermarkt- Einkäufer eher nicht. Wanderer und Spaziergänger vielleicht, wenn sie das Glück haben, Walderdbeeren am Wegesrand zu finden. Gartenbesitzer vermutlich. Denn die haben schließlich die Möglichkeit, Sorten anzupflanzen, die nach etwas schmecken. Und davon gibt es inzwischen wieder einige.
© Görlitz, Sven
Artenvielfalt im Garten
Gärtnern, spielen, feiern, Natur erleben, Ideen verwirklichen, Obst und Gemüse ernten, entspannen und genießen - all das und vieles mehr bietet der eigene Garten. Doch nicht nur das, für viele Tier- und Pflanzenarten stellen Hausgärten einen unersetzlichen Lebensraum dar. Vorausgesetzt der Garten wird entsprechend vielfältig gestaltet.
© von Soosten, Rolf
Kompost in Obstgehölzen
Kompost nutzt Garten- und Küchenabfälle als wertvolle Humusquelle für den eigenen Garten. Für die optimale Wirkung gilt es einiges zu beachten.
© Böker, Gerd
Kompostvorbereitung
Eine gute Hilfe bei der Vorbereitung von Grünabfall für die Kompostierung ist ein Häcksler. Früher waren das recht laute Geräte, die durchaus in der Lage waren, den nachbarschaftlichen Frieden zu stören. Eine Wohltat dagegen für die Ohren sind moderne Leisehäcksler.
© Breidbach, Martin
Der Garten kennt (fast) keine Abfälle
Die Kompostierung (= Verrottung organischer Substanz) ist die natürlichste Methode, Grünabfälle aus dem eigenen Garten wieder dem Naturkreislauf zuzuführen. Bei diesem seit Jahrhunderten bewährten Verfahren entsteht der wichtigste organische Dünger für Ihre Pflanzen, zudem ist Kompost ein hervorragendes Bodenverbesserungsmittel und ein Garant für dauerhafte Bodenfruchtbarkeit. Doch was ist zu beachten?
© Christian Bär / PIXELIO, www.pixelio.de
Düngung der Obstpflanzungen
Wie ermittle ich den Ernährungszustand der Obstgehöl ze? Die Blätter und die Entwicklung der Triebe zeigen im Laufe des Jahres die Nährstoffverhältnisse an.
© von Soosten, Rolf
Himbeeren - Ursachen für die Ausfälle im Jahr 2009
Anlass zu diesem Beitrag ist der schlechte Zustand, in dem sich seit Frühsommer diesen Jahres die Himbeeren in vielen Gegenden befinden. Welche verschiedenen Krankheiten und Schädling gibt es, wie wichtig sind Witterungseinflüsse und Bodenpflege? Wo finden wir die Ursache? Unser Hausarzt sagte mal: "Der eine hat Flöhe, der andere Läuse, der Dritte hat eben beides". Bei den Himbeeren kommen mehrere Ursachen zusammen.
© Breidbach, Martin
Bodenbearbeitung und Düngung (Teil 2)
Der Boden ist bearbeitet, die Pflanzen sind ausgewählt und das Wetter lässt (hoffentlich) die Finger kribbeln und man sagt: Auf in den Garten! Etwas fehlt aber noch, oder? Richtig, der Dünger ist noch nicht verteilt. Denn neben Boden, Wasser, Luft, Licht und weiteren Wachstumsfaktoren benötigen die Pflanzen noch ein wenig "Futter" zum Wachsen. Und ohne diese Nahrungsquelle gedeihen weder Obst, Gemüse noch Blüten- und Zierpflanzen wie diese Ramblerrose zu den gewünschten Schmuckstücken im Garten.
© Niller, Ernst
Bodenfruchtbarkeit im Gewächshaus erhalten
Wenig bekannt ist, dass der Gewächshausboden durch den oft ganzjährigen Anbau in stärkerem Maße beansprucht wird, als der Freilandboden.
© May
Düngung im Frühjahr
Mit dem Erwachen des Frühjahrs im Garten rücken auch die Pflichten wieder in den Vordergrund. Als Pflicht verstehe ich die Sorge um das Wohlergehen der Pflanzen, von denen wir Freude und Genugtuung erwarten. In diesem Zusammenhang steht die Versorgung mit Nährstoffen. Es ist aber nicht damit getan, den Kompostberg breitwürfig zu verteilen oder gar den Düngersack zu öffnen. Wichtiger ist es, sich Gedanken über den Zusammenhang von Niederschlag, Temperatur, Jahreszeit, Auswaschung und Entzug durch die Pflanzen zu machen.
© Titze
Gurkenpflanzen in die Abfalltonne?
Diese Frage muss in bestimmten Fällen bejaht werden. Im Verlauf des Gartenjahres treten nämlich an unseren Nutzpflanzen verschiedene Krankheiten und Schädlinge auf, deren vorbeugende Bekämpfung durch solch eine Maßnahme wichtig ist. Frühzeitig sollte man die Übel an der Wurzel fassen und erkrankte Pflanzen sorgfältig beseitigen, damit eine Ansteckung anderer, gesunder Gewächse unterbleibt.
"Bittere Gurken" durch überhöhtes C/N-Verhältnis im Boden
Oft kommen Anfragen über Ursache und Einfluss von "bitteren Gurken". Die Antworten lauten dann:
  1. Die Blüten der Gurkenpflanzen dürfen nicht befruchtet werden; (Leseranfrage aus der BZ) oder
  2. Keine Sonneneinwirkung auf die Früchte (Gurken).
Kompostpflege einmal anders
Der Rotteprozess in der Kompostmiete verläuft schneller und gleichmäßiger, wenn bodenbedeckende Pflanzen auf ihm wuchern und vor Austrocknung schützen; auch dem Auflaufen von Wildkräutern wird Einhalt geboten.
© Roth
Grüne Tipps im Oktober 2020
Unser Herbstgemüse kann mittlerweile länger draußen blei-ben, und bei entsprechender Sortenwahl überdauern viele Gemüsearten den Winter. Das sind deutliche Folgen des Klimawandels. Auch Zierpflanzen blühen länger, Rosen sogar bis Weihnachten.



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