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Schlagwortsuche: "Kompost"


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© Roth
Grüne Tipps im März 2022
Zur Vorbereitung auf die kommende Gartensaison gibt es einiges zu tun: Der Winterschutz kann weggeräumt und die trockenen Staudenreste abgeschnitten werden. Der Pflegeschnitt an Obstgehölzen geht dem Ende entgegen und die Pflanzzeit für Gehölze sowie Stauden beginnt. Auf der Fensterbank können Sie Tomatenjungpflanzen anziehen und im Gemüsegarten erste Aussaaten tätigen.
© Neudorff
Guter Boden – selbst gemacht: Neues vom Kompostieren
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf befasst sich seit vielen Jahrzehnten mit dem Thema Kompostierung. Verständlich, denn seit Millionen von Jahren verrotten die Abfälle der Natur an Ort und Stelle zu Humus. Bei der Kompostierung wird dieser natürliche Prozess im Garten genutzt. Die Kompostierung ist damit das älteste und einfachste Recyclingverfahren der Welt. Sie hat mehrere Vorteile: Garten- und Küchenabfälle, die im Garten kompostiert werden, müssen nicht als Abfall entsorgt werden. Kompost vitalisiert den Boden und ist ein hervorragender Dünger.
© jokevanderleij8/Pixabay
Kompostieren: Natürliches Recycling
Es ist nicht neu: Komposthaufen sind ein Abbild des natürlichen Kreislaufs der Natur. Die Betonung liegt auf natürlich. Man kann ja seine Abfälle auch in die braune Tonne entsorgen, deren Inhalt erst weit transportiert und dann verbrannt oder deponiert wird. Der natürliche Weg über den eigenen Kompost ist jedoch kürzer und wirksamer. Wie er richtig funktioniert, erklärt unsere Gartenberaterin Roswitha Koch.
© Stein
Rundum ökologisch: Neue Erden
Wer biologisch gärtnert und auf Nachhaltigkeit Wert legt, hat mit Torf wenig im Sinn – vor allem, da dieser aus bedrohten Mooren stammt. Viele Hersteller haben daher alternative Erden mit Torfersatzstoffen entwickelt.
© GPP/Hauert
Die richtige Pflege für den Rasen
Sieht Ihr Rasen nach dem Winter etwas fahl und schlapp aus oder ist er mit Moos durchwachsen? Dann hilft eine kleine Pflegekur, um ihn wieder in Form zu bringen und in einen sattgrünen Teppich zu verwandeln.
© Görlitz/Verband Wohneigentum
Aussaaterde selber machen
Der Frühling steht in den Startlöchern und es kommt die Zeit der Aussaat. Im Handel werden zwar viele Aussaat- oder Anzuchterden angeboten, meistens basieren diese aber immer noch auf Torf. Von dieser Erde benötigt man nur geringe Mengen, warum also nicht einfach Aussaaterde selbst herstellen? Schnell verfügbar und ganz ohne Torf.
© Gabor Havasi/123rf.com
Wie arbeiten Komposter?
Wie verwandeln sich Garten- und Küchenabfälle in wert­vollen Dünger und Bodenverbesserer? Wie viel Platz habe ich dafür auf meinem Grundstück? Und wie viel Arbeit kann oder möchte ich in diesen Prozess stecken? Eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten.
© PantherMedia/FamVeldman
Die Himbeeren sind startklar!
Für sommertragende Sorten beginnt in diesem Monat die beste Pflanzzeit. Ihre weichen Ruten benötigen ein Spalier, an das sie angebunden werden müssen.
© Stein
Artischocken – feine Delikatessen
Artischocken gelten als Edelgemüse. Ihre großen, dekorativen Blüten sind nicht nur ein toller Blickfang im Gemüsegarten, sie schmecken auch köstlich und sind daher bei Gourmets geschätzt. Doch das Gemüse aus der Distelfamilie kann noch mehr.
© Claus Brück-Dyckhoff
Gartenberatung: Garten-Experten antworten
Im vergangenen Winter/Frühjahr haben sich wieder viele Leser von gartenberatung.de mit ihren Fragen an die Gartenberater des Verbands Wohneigentum gewandt. Wir stellen hier eine Auswahl der Fragen und unsere Antworten vor.
© Neudorff
Obstgehölze bedarfsgerecht düngen
Der Appetit von Obstgehölzen wird gerne überschätzt. ­Schließlich wird ihnen mit der Ernte ja nur ein Teil der ­Nährstoffe weggenommen. Dennoch: Ganz ohne Düngen geht es mit dem Fruchten auf Dauer auch nicht gut. Gewusst wie!
© Frux
Mit der neuen frux Pflanzfaser den Boden nachhaltig verbessern
Wenn im Frühling die Natur erwacht, zieht es uns alle nach draußen. Am liebsten von jetzt auf gleich soll der Garten hergerichtet sein, damit viel Zeit zum Entspannen bleibt. Bei so manchem endet die anfängliche Motivation aber auch schnell im Frust, weil der Gartenboden klebt und sich nur unter äußerster Anstrengung bearbeiten lässt.
© Gregor Ziegler GmbH
Pro Natur: Innovatives Hochbeet-Befüllsystem
Das Hochbeet gewinnt ständig an Bedeutung und Zuspruch. Völlig zu Recht, bündelt es doch eine ganze Reihe von Vorzügen: Es lässt sich universell einsetzen, hält Schädlinge wie z. B. Schnecken fern und schont des Gärtners Rücken.
© Roth
Grüne Tipps im Oktober 2020
Unser Herbstgemüse kann mittlerweile länger draußen blei-ben, und bei entsprechender Sortenwahl überdauern viele Gemüsearten den Winter. Das sind deutliche Folgen des Klimawandels. Auch Zierpflanzen blühen länger, Rosen sogar bis Weihnachten.




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