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Schlagwortsuche: "Insekten"


Ihre Schlagwortsuche war erfolgreich! Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Artikel mit dem gewählten Schlagwort.
© djd/Neher
Hausverbot für Pollen
Für Allergiker beginnt eine anstrengende Zeit. Diese Lösungen gibt es, damit Ihr Zuhause zur pollenfreien Zone wird.
© H.-W. Heitzer
Gartenräume neu gestalten
Terrasse, Rasen und ein Beet. Das war die klassische Aufteilung vieler Gärten. Dabei kann ein Garten noch viel mehr. Betrachtet man den Garten als erweiterten Lebensraum, so lassen sich viele Ecken und Nischen schaffen, die zum Wohlfühlen einladen. Durch geschickte Gestaltung wird das Grün um Sie herum in Ihrem Garten zu neuem Leben erwachen. Hans-Willi Heitzer beschreibt, wie Gehölze Ihrem Garten Struktur verleihen.
© Jane Viola Löczi
Insektenparadies Blumenwiese
Aufgerüttelt durch die Meldungen über das Insektensterben, wollen viele Gartenbesitzer mit einer Blumenwiese einen Beitrag für die Artenvielfalt in ihrem Garten leisten. Doch statt eines bunten Blütenteppichs macht sich schnell die Enttäuschung breit, wenn statt der Blumen nur Gras und Klee wuchern.
© GPP/BGL
Für mehr Vielfalt
Schon mit wenigen kleinen Dingen können Sie in Ihrem Garten Großes für unsere bedrohte Insektenwelt tun. Mit Pflanzen, die genug Nahrung bieten und einen passenden Unterschlupf für Biene, Hummel, Marienkäfer und Co.
© Philippe Dahlmann
So gedeihen Brombeeren richtig
Mit dem richtigen System können Sie Brombeeren im Garten kontrolliert anbauen. Wir erklären, wie’s geht und was Sie beim Schnitt beachten müssen.
© aitoff/Pixabay
Poolparty! Vögel und Insekten brauchen bei Hitze Wasser
Wenn die Anzeige auf dem Thermometer über 30 rutscht, verhalten sich Tiere kaum anders als Menschen: Sie kennen Strategien gegen zu viel Sonne und Wärme. Dennoch ­brauchen sie Unterstützung: Sie haben keinen eigenen Wasserhahn!
© austinroses.com
Bienen-Rosen
Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass zur Unterstützung unserer Insekten jeder Meter mit Blütenpflanzen wichtig ist. Naturschützer empfehlen in erster Linie heimische Wildblumen. Rosenfans brauchen auf ihre Lieblinge deshalb nicht zu verzichten: Auf die Sorte kommt es an!
© ariesa66/Pixabay.com
Frühaufblüher
Erstaunlich, aber wahr: Der Vorfrühling beginnt in vielen Regionen manchmal schon im Januar: Sobald es ein bisschen wärmer wird, machen sich die Frühaufblüher bereit, für ihren Nachwuchs zu sorgen. Schauen Sie mal genau hin!
© Bruno Nebelung GmbH/Kiepenkerl
Darauf fliegen sie! Neue Blumen für Insekten
Ganz klar: Im besten Fall haben alle etwas von der sommerlichen Blütenpracht: Blumenfans und nützliche Insekten. Darauf achten die Züchter immer mehr. Das spiegelt sich in den diesjährigen Neuheiten wider.
© PantherMedia/frank11
Insekten brauchen Blumen
Hummeln lieben Klee und Salbei, Nachtfalter mögen Phlox und Seifenkraut – blütenbesuchende Insekten sind vom zeitigen Frühjahr bis zum späten Herbst aktiv. Und wir können sie unterstützen. Tipps von Staudengärtnerin Svenja Schwedtke.
© photografiero/Fotolia
Summ, Summ - Bücher rund um Bienen
Kaum ein Insekt ist für den Menschen so wichtig wie die Biene. Doch Parasiten und klimatische Veränderungen sorgen seit Jahren für ein erhöhtes Sterben ganzer Völker. Hier ein paar Ratgeber und Tipps rund um diese fleißigen Tiere.
© Heitzer
Herbstpracht im Garten
In unseren Vorstellungen und in Gartenzeitschriften sind zumeist die Junibilder eines blühenden Gartens präsent. Es gibt jedoch eine Menge toller Stauden und Gehölze, die im Oktober und November den Garten bereichern. Da die Zahl der Herbstblüher begrenzt ist, spielen weitere Faktoren eine Rolle: Zierende Fruchtstände, die Herbstfärbung einiger Stauden, wie etwa beim Cambridge Storchenschnabel, sind dann von besonderer Bedeutung. Das Verwelken und Vergehen der Stauden und Ziergehölze gibt dem Garten nun eine geheimnisvolle Stimmung.
© von Soosten, Rolf
Apfelernte auf der Obstplantage
Wo informiert sich der Haus- und Kleingärtner über Sorten, Unterlagen oder Schädlinge im Obstbau? Für den Hausgarten gibt es keine namhaften internationalen Institute. Abgesehen von den Pflanzenschutzmitteln kann der Gartenliebhaber jedoch viel vom professionellen Obstbau lernen. Obstexperte Rolf von Soosten gibt Tipps.
© Dagner, Gerd
Natur 2010
  • Teichmolch
  • Ameisenlöwe
  • Schönbär
  • Gartenkreuzspinne
  • Dachs
© Breidbach, Martin
Naturschutz im Garten mit Insektenhotels
Warum brauchen Insekten ein Hotel? Diese Frage stand auf einem Info-Blatt, das direkt neben einem Insektenhotel in einem Siedlergarten in Lörrach angebracht war.
© Dagner, Gerd
Natur 2009 - Teil 2
  • Schmetterling des Jahres: Tagpfauenauge
  • Wildtier des Jahres: Igel
  • Spinne des Jahres: Dreieckspinne
  • Hilfe bei vermissten Tieren – Das kostenlose Haustierregister
© Dagner, Gerd
Klima-Erwärmung zum Nutzen mancher Insekten
In Zeiten von Stürmen, Überschwemmungen und Naturkatastrophen ist immer wieder die Rede von hausgemachten Fehlern und von der Klima-Erwärmung. Naturbebachter registrieren das Abschmelzen von Gletscherzungen im Hochgebirge, im Garten gedeihen immer mehr wärmeliebende Pflanzen und Gemüsesorten. Auch in der Tierwelt kann man immer mehr wärmeliebende Arten entdecken.
© Dr. Heiko Bellmann
Zebraspringspinne
Gesehen hat sie bestimmt schon jeder. Schließlich kommt die 4 bis 7 mm große Zebraspringspinne (Salticus scenicus, Familie der Arachnidae), von denen in Mitteleuropa 99 Arten beschrieben werden, in den Sommermonaten in ganz Deutschland und in den angrenzenden Ländern u. a. an Hauswänden, auf Trockenmauern oder auch an Zaunpfählen vor.
© Dagner, Gerd
Landkärtchen - Schmetterling des Jahres
Nach dem auffallenden Schmetterling des Vorjahres, dem Schwalbenschwanz, wurde für das Jahr 2007 ein eher unscheinbarer Falter, das Landkärtchen (Aráschnia levána) auserwählt.
© Dagner, Gerd
Wanderfalter - Ausdauernde Flieger
Schmetterlinge sind imstande auf ihren Wanderungen weite Strecken zu fliegen, doch nur wenige Arten der zierlichen, gebrechlichen Geschöpfe führen Wanderungen durch. Im Gegensatz zu den Vögeln leben sie nicht lange genug, um dem Winter zu entfliehen und im Frühjahr zurückzukehren.
© Dagner, Gerd
Käfer – eine große Insektenfamilie
Mit zu den weitest verbreiteten Tierarten unserer Erde gehören die Käfer, etwa 8.000 Arten hat man bei uns in Mitteleuropa registriert. Mit Ausnahme der Gletscher und der Meere haben sie im Lauf der Zeit alle Lebensräume erobert und dabei die unglaublichsten Anpassungen und Entwicklungen durchgemacht. Ihre Farbvariationen und Formenvielfalt, sowie ihre erstaunlichen Spezialisierungen beim Nahrungserwerb lassen jeden Betrachter staunen.
© Wimmer, Norbert
Hornissen: Wehrhafte Jäger und Sammler aus dem Reich der Insekten
"Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt sich’s ganz ungeniert." Hornissen würden sich freuen, würde dieser Spruch auch auf ihre Spezies angewandt und würde der Mensch sie in Frieden leben lassen. Leider haben sich aber Vorurteile gegenüber Hornissen in den Köpfen vieler Menschen so stark eingeprägt, dass noch immer ihre Nester im Umfeld von Siedlungen und Gärten zerstört werden, obwohl diese Art besonders geschützt ist. Selbst in einem namhaften deutschen Lexikon findet man unter Hornissen neben den Längenangaben von Königin, Arbeiterin und Drohne lediglich die Information, dass die Nester in der Erde, auf Dachböden oder in hohlen Bäumen zu finden sind und ohne weiteren Kommentar, dass sie schädlich seien.
© Dagner, Gerd
Geburt einer Mosaikjungfer
Vor einigen Jahren habe ich in meinem Garten eine kleine Gartenteichanlage erstellt, einen etwas tieferliegenden Teich, aus welchem ich mit einer Umwälzpumpe das Wasser in den höheren pumpe, das über einen Überlauf und eine Vogeltränke zurückfließt und somit den Kreislauf schließt. In den folgenden Jahren sind die Pflanzen üppig gewachsen. Zu den von mir eingesetzten Moderlieschen haben sich Wasserkäfer, Schnecken, Wasserläufer und Frösche gesellt.
© Dagner
Neozoen: Neue Tierarten in der heimischen Natur
Neozoen sind Lebewesen, die nach dem Jahr 1492, dem Jahr der Entdeckung Amerikas, in ein bestimmtes Gebiet gelangt sind und dort wild leben. "Wild" leben heißt dabei, eine Art muss mindestens 25 Jahre oder seit drei Generationen im Gebiet frei lebend existieren. Nicht dazu zählen Nutztiere der Menschen und Tiere aus Zoologischen Gärten, sowie Tierarten, die vom Menschen ausgerottet wurden und heute wieder hierzulande angesiedelt werden.
© Winkhoff
Nist- und Winterquartiere für Insekten
Auch kleine Wesen haben Bedürfnisse. So gönnen sich äußerst nützliche Insekten gerne mal eine Ruhepause und einige von ihnen, z. B. Falterwespen, Schwebfliegen, Wildbienen, Hummeln, Ohrenkneifer und Wegwespen, verbringen den Winter lieber in einer "festen Behausung".
© Dagner
Pollensammler und Nektarschlürfer
Ohne Gräser, Blumen und Sträucher gäbe es keine Tiere, ohne tierische Blütenbefruchter und Samenverteiler wären jedoch die meisten Pflanzen bald zum Aussterben verurteilt. Nur etwa ein Fünftel der einheimischen Pflanzenarten, meistens Gräser und Bäume, werden vom Wind bestäubt und können deshalb auf bunte, auffallende Blüten verzichten.
© Dörr, W.
Gemeiner Nashornkäfer im eigenen Garten
Nachdem vor einiger Zeit der Hirschhornkäfer in Familienheim und Garten vorgestellt wurde, ist nun der Gemeine Nashornkäfer aus dem Garten unseres Verbandsmitgliedes Winfried Dörr aus Karlsruhe-Neureut (Baden-Württemberg) an der Reihe.
© Symbiosis
Hirschkäfer
Sie erreichen zwar nur eine Körperlänge bis zu 8, einzelne Männchen bis fast 9 cm, trotzdem gehören sie zu den Riesen, zu den Riesen unter den Käfern. Die Rede ist von unserem größten einheimischen Käfer, dem Hirschkäfer.
Insektenhotel
Das Wissen um die Nützlichkeit von Insekten im Garten dürfte längst Allgemeingut sein. Unser Leser Dieter Kleine-Horst hat den kleinen Helfern ein "Insektenhotel" geschaffen.



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