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Schlagwortsuche: "Feldsalat"


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© Kiepenkerl/Bruno Nebelung GmbH
Feldsalat für die Herbsternte
Die aromatischen Blätter des Feldsalats harmonieren perfekt mit Pilzen, Nüssen und Orangen oder Roter Bete. Der Anbau gelingt leicht – auch im Hochbeet oder im Balkonkasten. Ab jetzt ist Aussaatzeit.
© Alexander Rath/123rf.com
Selbstversorger-Garten: Gemüse pflanzen
Nährstoffbedarf? Fruchtfolge? Mischkultur? Lassen Sie sich nicht verwirren! Starten Sie lieber gleich mit fertigen Beetplänen in Ihr erstes Selbstversorgerjahr. Dann machen Sie gleich praktische Erfahrungen und können sich bei Fragen konkret informieren. So macht Gärtnern Spaß!
© Heitzer, Hans
Der Naschgarten
Gartentrends kommen und gehen. Sie entwickeln sich zum Glück langsamer als andere Moden. Ein Trend zurück zum Gemüsebeet hat sich in den vergangenen Jahren etabliert. Immer mehr Ziergärten erhalten einen Nutzgartenanteil, der bestenfalls harmonisch als Naschgarten in das Gesamtkonzept integriert ist. Die lässt sich auch bundesweit beobachten - in den Gärten unserer Mitglieder.
© Wirths PR/Zott
Frühlingsfrische Salate - nicht nur für Osterhasen
  • Frühlingssalat
  • Feldsalat mit Champignons und Balsamico-Dressing
  • Buch-Tipp: Der Selbstversorger-Küchengarten
  • Buch-Tipp: Die eigene Ernte
© Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft
Eine Kür mit Biss - Kürbis
  • Gefüllter Kürbis
  • Kürbis-Kastanien-Kuchen mit Salat
  • Kartoffelplätzchen mit Kürbis-Champignon-Gemüse
  • Weinempfehlung: Weißburgunder 2009
© Pfanni
Frisch vom Feld
  • Feldsalat mit Pfeffer-Makrele
  • Feldsalat mit Kartoffelplätzchen
  • Feldsalat mit Avocado
© Gitte
Gemüse, die im Schatten wachsen
Mitunter ist der Platz an der Sonne knapp, im lichten Schatten von hohen Bäumen oder in Hausnähe reichlich vorhanden. Was kommt mit weniger Sonne aus?
© Niller, Ernst
Versäumen Sie nicht die erste Feldsalatsaat
Bei hochsommerlicher Witterung denkt man nicht gerade an den Anbau von Feldsalat. Doch sollte die erste Aussaat für die Herbsternte zwischen dem 10. und 15. August keinesfalls versäumt werden.
© Niller, Ernst
Das Kleingewächshaus im November
Immer häufiger finden sich späte Gemüsekulturen, voran Endivie, Feldsalat, Spinat und Winterportulak, im Spätherbst auch im unbeheizten Gewächshaus. Soll die Ernte gut ausfallen, sind nicht nur ganz bestimmte Saat- und Pflanztermine einzuhalten, auch Klimabedingungen wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit spielen eine wesentliche Rolle.
© Niller, Ernst
Das Kleingewächshaus im Oktober
Vielfach ist man der Meinung, dass der gemüsebaulich genutzte Gewächshausboden eine Ruhezeit benötigt und daher in den Herbst- und Wintermonaten unbestellt bleibt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im September
In der ersten Septemberwoche kann das unbeheizte Gewächshaus noch mit Endivienpflanzen bestellt werden.
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im August
Gewächshausgärtner wollen selbstverständlich das ganze Jahr über ihr Haus bestellen. Ist die Frühjahrs- und Sommernutzung mit relativ wenig Problemen behaftet, so sind dem Herbst- und Winteranbau durch das fehlende Licht Grenzen gesetzt.
© Siegfried Neumann
Feldsalat nach "Schweizer Art" kultiviert
Zur Tradition des Landwirtschaftlichen Absolventenverbandes Mittweida e. V. zählen je eine jährliche Frühjahrs- und Herbstexkursion. Eine solche führte z. B. zu Gemüsebauern und -gärtnern ins Nordschweizer Rheintal. Selbige kultivieren u. a Feldsalat (Valerianella locusta), großflächig für den Frischmarkt. Je nach Saattermin währt dessen Ernte vom Frühherbst, über Winter (unter Folienschutz) bis hin zu den ersten Frühlingswochen.
© Niller
Feldsalatpflanzung nicht zu übertreffen
Im unbeheizten Gewächshaus wird Feldsalat zwischen Mitte und Ende September ausgesät. Das Problem, dass um diese Zeit einige Sommerkulturen, voran Tomaten und Paprika, oft noch voll im Behang sind und der Saat im Wege stehen, lässt sich durch eine 4 bis 6 Wochen spätere Pflanzung des Feldsalates – bei gleichem Saattermin – lösen.
© Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft
Frisch auf den Tisch - Sommersalate
  • Feldsalat mit Selleriestern
  • Bunte Salat-Garnitur
Hochwertige Erntequalität bei Feldsalat
Wie bei kaum einer anderen Salatgemüseart hängt seine Erntequalität von der Saat und den Anbaubedingungen ab. Kleine Nachlässigkeiten stellen die Ernte oft in Frage.
© Titze
Löffelblättriger Feldsalat
Für die Beurteilung der Feldsalat-Sorten ist u. a. die Blattform von Bedeutung. Glatt soll sie sein! Die sogenannte Löffelblättrigkeit ist heute nicht mehr "in", ja, sie gilt sogar als negatives Qualitätsmerkmal. Deshalb wird in Katalogen verschiedentlich darauf hingewiesen, dass die Blätter der Sorte 'XY' nicht so veranlagt sind oder nur wenig Neigung zur Verformung in dieser Richtung, auch beim älteren Laub, erkennen lassen.



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