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Schlagwortsuche: "Storchschnabel"


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© GMH/Bettina Banse
Indian Summer für kleine Gärten
Der Herbst ist eine so reiche und bunte Jahreszeit. Und doch findet er in manchen Gärten optisch gar nicht richtig statt. Wie sieht das bei Ihnen aus? Dürfte das Blätterleuchten ruhig noch ein wenig üppiger ausfallen? Dann können Sie gleich etwas unternehmen: Die Pflanzzeit hat begonnen!
© geografika/123rf.com
Schneckenfeste Gartenpflanzen
Es gibt sicher keinen Gärtner, der sich noch nicht mit über Nacht verschwundenen Jungpflanzen und verschleimten Blattgerippen konfrontiert sah. Je nach Ausmaß und Häufigkeit kann da schon mal die Wut aufsteigen. Lassen Sie es gar nicht erst soweit kommen! Steigern Sie lieber Ihre Chancen dafür, dass Schnecken Ihren Garten nicht so lecker finden.
© GMH/Christiane Bach
Die Weichmacher
Gartengestalter nehmen den Stil und die Abmessungen des Hauses auf und übertragen sie auf das Gelände. Mit akkuraten, geraden Linien verleihen sie dem Grundriss ein Rückgrat. So entsteht ein harmonisches Ganzes. Die Bepflanzung hat nun unter anderem die Aufgabe, das Gerüst einerseits auf­zunehmen, andererseits es zum Leben zu erwecken.
© Gärtner von Eden
Hanggärten - Von wegen Schieflage!
Zugegeben: Gärten am Hang erfordern geschickte Lösungen, um sie wohnlich zu gestalten. Wer in die Gestaltung investiert, kann daraus aber auch etwas ganz Besonderes machen.
© Verband Wohneigentum e.V./Görlitz
Vom Umgang mit dem Gartenboden
Oberboden, Mutterboden, Humusschicht - diese drei Begriffe stehen für die obere, belebte, etwa 10 bis 30 cm starke Bodenschicht. Diese Schicht ist voller Lebewesen: in einer Handvoll Boden leben mehr Mikroorganismen als Menschen auf der Erde. Das Bodenleben vermischt tierische und pflanzliche Stoffe mit mineralischen, es sorgt für eine Durchlüftung des Bodens und macht Nährstoffe pflanzenverfügbar. Je nach Standort dauert es etwa hundert Jahre bis 1 cm fruchtbarer Boden aufgebaut wird.
© Jaehner, Ilse
Pelargonien und Geranien
Es gibt eine Unmenge von Pflanzen. Glücklicherweise herrscht in Floras Reich jedoch eine strenge Ordnung: die Einteilung in Familie, Gattung, Art. Familie ist die übergeordnete Rubrik. Gattung und Art kennzeichnen eine Pflanze genauer, verhindern Verwechslungen, auch die zwischen Pelargonien und Geranien. Beide sind zwei Gattungen aus der Familie der Geraniceen (Storchschnabelgewächse).
© Breidbach, Martin
Storchenschnabel im Garten
Der Storchenschnabel ist eine Pflanzengattung, die weltweit verbreitet ist und selbst die Arktis und die Antarktis zu ihrem Zuhause zählt. Doch am wohlsten fühlen sie sich in gemäßigten Breiten.
© Opitz, Wolfgang
Bunter Sommer mit Stauden
Die prägenden Pflanzen eines Ziergartens sind die langlebenden Bäume und Sträucher, die mehrjährigen Stauden und die einjährigen Sommerblumen.
© Jaehner
Kleine Sonnenanbeter
Ein richtiger Sommer ist ein Sommer mit viel Sonne und wenig Regen. Wir wollen schauen, was Pflanzen dazu sagen und ob es welche gibt, die sich auch dann noch wohl fühlen, wenn die Sonne brennt und sich die Wärme zu Hitze steigert. Der Zweck: Es soll eine Pflanzengemeinschaft entstehen, die insgesamt den Eindruck vermittelt, als befände sich der Garten ein paar Breitengrade südlicher. Dies kann man schon auf recht beschränktem Raum erreichen.



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