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Schlagwortsuche: "Staude"

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Februar 2019
Die Gartenschau 2018 in Lahr ist vorbei und der große ­Aufwand hat sich gelohnt. Mit dem Beitrag „Lebendige Vorgärten – artenreich und pflegeleicht“ wollte der Verband Wohneigentum Baden-Württemberg die Besucher animieren, auch kleine Vorgartenflächen artenreich und vielfältig zu gestalten. Ein Resümee von Gartenberater Sven Görlitz.
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Oktober 2018
Allmählich beginnt wieder die Zeit zum Setzen von Sträuchern und Teilen von Stauden. Das veranlasst so manchen Gartenenthusiasten zum Besuch von Pflanzentauschbörsen. Dabei kann man sich jedoch auch Unerfreuliches einhandeln.
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April 2018
Im April scheint draußen immer alles gleichzeitig zu passieren: Man weiß kaum, wo man hinschauen soll, um möglichst alles miterleben zu können. Einige Arten verdienen allerdings besondere Aufmerksamkeit, weil Ihre Entfaltung sensationell schön anzusehen ist. Achten Sie mal drauf!
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Dezember 2017
Rechtzeitig zu Weihnachten öffnen Christrosen ihre weißen Blüten. Wenig später folgen im neuen Jahr die nahe verwandten, etwas bunteren Lenzrosen. Kälte macht ihnen nichts aus – ideal für eine stimmungsvolle Schalenbepflanzung.
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November 2017
Ein Grab ist viel mehr als die letzte Ruhestätte eines geliebten Menschen. Es bietet auch den Hinterbliebenen einen Ort der Stille, um in Ruhe zu trauern und der Toten in Liebe zu gedenken. Dabei ist eine dekorative, passende Gestaltung des Grabes ein besonderer Ausdruck von Würde.
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Oktober 2017
Frühling und Sommer sind meist besetzt mit vielen Gartenarbeiten: es wird gesät, gepflanzt, geschnitten und gemäht. Wie schön, dass der Herbst uns nun Gelegenheit gibt, einen Gang zurückzuschalten und den letzten Auftritt der Natur in diesem Jahr in einem bunten Garten zu genießen. Und dieser Auftritt kann großartig sein, vorausgesetzt der Garten bietet eine große Vielfalt. Dann kann sich das Jahr mit einem Feuerwerk aus Blüten, buntem Laub und Fruchtschmuck verabschieden.
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Juli 2017
In Deutschlands Gärten macht sich der Kies breit. Ob man das nun schön findet oder nicht, spielt keine Rolle. Tatsache ist: Diese Entwicklung ist eine ökologische Katastrophe. Gartenberater Philippe Dahlmann berichtet von einer neuen ­Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Natur in unsere Vorgärten zurückzubringen.
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Februar 2017
Oberboden, Mutterboden, Humusschicht - diese drei Begriffe stehen für die obere, belebte, etwa 10 bis 30 cm starke Bodenschicht. Diese Schicht ist voller Lebewesen: in einer Handvoll Boden leben mehr Mikroorganismen als Menschen auf der Erde. Das Bodenleben vermischt tierische und pflanzliche Stoffe mit mineralischen, es sorgt für eine Durchlüftung des Bodens und macht Nährstoffe pflanzenverfügbar. Je nach Standort dauert es etwa hundert Jahre bis 1 cm fruchtbarer Boden aufgebaut wird.
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November 2016
Mitten im Winter die Sonne und Blüten im Überfluss genießen, das kann man hervorragend jenseits des Äquators, in Südafrika. Kommen Sie mit ins Pflanzenparadies am Kap der Guten Hoffnung, wo wilde Blumen im Überfluss wachsen.
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Oktober 2016
In unseren Vorstellungen und in Gartenzeitschriften sind zumeist die Junibilder eines blühenden Gartens präsent. Es gibt jedoch eine Menge toller Stauden und Gehölze, die im Oktober und November den Garten bereichern. Da die Zahl der Herbstblüher begrenzt ist, spielen weitere Faktoren eine Rolle: Zierende Fruchtstände, die Herbstfärbung einiger Stauden, wie etwa beim Cambridge Storchenschnabel, sind dann von besonderer Bedeutung. Das Verwelken und Vergehen der Stauden und Ziergehölze gibt dem Garten nun eine geheimnisvolle Stimmung.
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September 2016
Mit Blumenzwiebeln können Sie jetzt schon den nächsten Frühling starten - im Garten rund ums Haus, in Gefäßen oder auf der Blumenwiese. Zeitige Pflanzung garantiert für üppige Pracht. Wenn Sie die richtigen Kombinationen pflanzen, haben Sie im Frühling über 100 Tage Blütenfreude.
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Mai 2016
Mit langen Saugwurzeln holen sich Stauden und Gehölze, die aus Trockengebieten kommen, ihre Ration Wasser aus der Tiefe. Mit harten Blättern oder wolligen Härchen schützen sie sich vor Verdunstung oder ruhen während der heissen Jahreszeit geschützt im Boden. Wer die richtigen Panzen auswählt, kann das Gießen im Sommer fast vergessen.
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Februar 2016
Mit gediegener Eleganz, fröhlich bunt oder rein funktionell - wie darf der Vorgarten ausfallen? Die Gestaltung fällt dabei oft nicht leicht, denn Zweck und Schönheit sollen miteinander verbunden werden.
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Juli 2015
Schon seit den Zeiten der Romantik zählen blaue Blumen zu den Lieblingen der Gartenliebhaber. Kein Wunder, denn blaue Blüten sind sehr ausdrucksstark. Sie werden schon von weitem gesehen, sind ideale Partner zu allen Blütenfarben und bilden ein besonders romantisches Duo zu zartrosa Blüten. Vor allem im Abendlicht leuchten blaue Blüten intensiv.
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Juli 2014
Gartenbesitzer stehen vor einer ungeheuren Fülle schöner Pflanzen und wissen mitunter nicht, welche für ihren Garten die besten sind. Dann ist es gut, auf bewährte Stauden zurückzugreifen wie die Astilben.
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Mai 2014
Maiglöckchen und Salomonsiegel sind alte Bekannte aus unserer heimischen Flora. Auch den Garten bereichern die attraktiven Frühlingsboten.
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November 2013
Der Herbst mit seinen prächtigen Farben hat unsere Gärten bereits seit einigen Wochen fest im Griff. Ballierte und wurzelnackte Sträucher können gepflanzt, Stauden geteilt und Zwiebeln gesetzt werden. Dies veranlasst viele Gartenenthusiasten zum Besuch von Pflanzentauschbörsen, auch Pflanzenflohmärkte genannt.
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Februar 2013
Man könnte sie auch als den Oskar für die Tier- und Pflanzenwelt bezeichnen, und sie wird jährlich von verschiedenen Umwelt- und Naturschutzorganisationen wie NABU und BUND oder auch Berufsverbänden wie dem Bund Deutscher Staudengärtner vergeben: die Auszeichnung "Natur des Jahres". Angefangen hat es 1971 mit der Wahl des Vogels, inzwischen werden über 20 Tier- und Pflanzarten sowie Landschaften geehrt, von A wie Alge über F wie Flusslandschaft, und O wie Orchidee bis W wie Wildbiene des Jahres.
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Oktober 2012
Bei der Gestaltung des Gartens sollten Gräser nicht fehlen. Gemeint sind nicht die Gräser im allgegenwärtigen Rasen, sondern Gräser, die als eindrucksvolle Zierpflanzen den Garten bereichern. Ziergräser bieten zwar keine bunten Blumen, doch mit ihren Blättern und Blüten sind sie überzeugende Pflanzen. Als Gestaltungselemente wirken Gräser vor allem leicht und luftig.
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Juli 2012
Den ganzen Tag präsentiert sich der Garten in wechselnden Farben. Zwischen Mittag und Abend kommt leise die "Blaue Stunde", die nur bemerkt, wer sich Zeit dafür nimmt. Sie ist flüchtig, vielleicht nur ein Gefühl, und schwer zu beschreiben.
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Dezember 2010
Der berühmte Staudengärtner und Garten-Schriftsteller Karl Förster legte eine treffende Definition für Stauden vor: "Stauden sind Blumen, die im Winter aus scheußlichem Gestrüpp bestehen oder gar nicht vorhanden sind, falls man nicht in der Erde nachwühlt. Bei einem Mindestmaß an Freundlichkeit blühen sie jedes Jahr wieder. Hat man sie lieb, bedanken sie sich überschwänglich."
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Juni 2010
Ein durchgängiges Thema gibt einem Garten eine überzeugende Note. Wir stellen Ihnen hier das Motiv "Pflanzen für ländliche Gärten" vor, wobei wir allerdings den Begriff "ländlich" nicht zu streng nehmen und auch städtische Bereiche einbeziehen.
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Januar 2010
Einer der Gärten, der während der Bereisung im Rahmen des Bundeswettbewerbes 2009 – die Ergebnisse liegen ja nun endlich vor – für ein positives Aha-Erlebnis sorgte, liegt im hohen Norden des Bundesgebietes, genauer gesagt in der Siedlergemeinschaft Esens, Niedersachsen. Gehegt und gepflegt wird er vom Ehepaar Wulfekuhl. Vor 38 Jahren bezogen die beiden das frisch erbaute Haus und gleichzeitig begann natürlich auch die Arbeit im Garten.
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August 2009
Sonnenblumen gehören zur Pflanzenfamilie der Körbchenblütler mit zusammengesetztem, doldigem Blütenstand, der von sich dachziegelartig deckenden Hoch- oder Hüllblättern umgeben ist. Die Körbchen setzen sich aus vielen ringförmig angeordneten Einzelblüten zusammen. Die äußeren Blüten, Rand- oder Strahlenblüten genannt, sind auffallend gefärbt und locken Insekten an. Sie sind derart auf ihre Aufgabe als Schauapparate spezialisiert, dass sie geschlechtslos weder Staubbeutel noch Griffel haben.
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August 2008
Die prägenden Pflanzen eines Ziergartens sind die langlebenden Bäume und Sträucher, die mehrjährigen Stauden und die einjährigen Sommerblumen.
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September 2007
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Dieser landläufige Spruch trifft auch im besonderen Maße auf den Garten zu. Das Thema ist bei der Pflanzen-Auswahl stets aktuell. Deshalb wird es in Ergänzung zum Artikel Begrünung von Schatten- und Halbschattenstellen (Juli-Ausgabe) in dieser Ausgabe fortgeführt und weitere, für schattige Bereiche interessante Arten und Sorten vorgestellt.
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Juli 2007
Wegen ihrer einzigartigen Schönheit und ihrer reichen Blüte wurden die Rosen früher und werden auch heute noch sehr oft allein auf Beeten und Rabatten gepflanzt. In Verbindung mit Stauden können wir jedoch die Pflanzung auflockern sowie das Farbenspiel erhöhen.
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Juni 2007
Stauden bilden zusammen mit den Gehölzen die Basis für die Gestaltung eines Ziergartens. Unter Stauden versteht man krautige, ausdauernde Pflanzen, deren oberirdische Teile in der Regel absterben und die im Frühjahr aus dem Wurzelstock bzw. dessen Knospen wieder austreiben. Es gibt jedoch auch Stauden, die den Winter über grün bleiben, wie beispielsweise das Blaukissen. Stauden haben gegenüber den einjährigen Sommerblumen den Vorteil, dass sie über mehrere Jahre am gleichen Platz stehen bleiben können, wo sie zu prächtigen Blütenstauden heranwachsen.
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Mai 2007
Nach unserem Wissen ist das Leben auf der Erde im Wasser entstanden, wo das Gedeihen aller Organismen (Lebewesen) seinen Anfang hat. Jeder naturverbundene Pflanzenfreund wird davon aus eigener Praxis Kenntnis genommen haben.
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Juli 2006
In der Bayerischen Staatsgemäldesammlung München können wir die bekannten Sonnenblumen von van Gogh bewundern. Der Maler hat gern in seinen Bildern das leuchtende Gelb verwendet. Gelb ist die lichtvollste aller Farben. Gelbe Stauden sind Gute-Laune-Stauden. Sie verleihen auch dem Garten eine strahlende, heitere Note. Daher räumen wir den gelb blühenden Stauden auf den Rabatten eine dominierende Stellung ein. Eine Vielzahl von Arten und Sorten ermöglicht es uns vom Frühjahr bis zum Herbst ständig einige gelbe Farbtupfer im Garten zu platzieren.
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August 2005
Liebe Siedlerinnen und Siedler, die Bereisung im Bundeswettbewerb 2005 "Die besten Eigenheim-Siedlungen" ist abgeschlossen.
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August 2005
Zur Erhaltung unserer gebotenen Lebensräume wurde der Naturschutzgedanke ins Leben gerufen, um den Bürger mit Pflanze und Tier sowie dem gesamten Ökosystem vertraut zu machen; gleichsam aber auch das Grün als Erholungseinrichtung in seiner komplexen Art zu verdeutlichen.

In dieser Beziehung kamen die Begriffe Naturlandschaft wie die naturnahe Gestaltung in Verbindung mit Naturpark und -garten mehr und mehr ins Gespräch. Gewiss werden jedem naturverbundenen Menschen die klassischen streng architektonisch gestalteten Gärten in Erinnerung sein, wie München, Nymphenburg, die Großen Gärten, Hannover, Wilhelmshöhe, Kassel, die unter anderem bedeutsam sind, geschweige denn ist von den zahlreichen anderen im Ausland zu berichten, nämlich den bekannten Schlössern an der Loire, die in geometrischornamentaler Form großflächig konzipiert wurden.
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Juni 2005
Wie erhalten wir einen schönen, bunt blühenden Ziergarten? Da sind zum einen die Sträucher und Rosen, die dem Garten einen Rahmen und Gestalt geben. Sie werden zum anderen ergänzt von bunten, prächtigen Blütenstauden, wie wir sie zum Beispiel von den in leuchtenden Farben gemalten Blumenbildern von Emil Nolde kennen.
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Mai 2005
Eine Frau im langen weißen Kleid – eine Hochzeit – ein freudiges Ereignis. Das sind die Gedankengänge, die uns das weiße Kleid vermittelt. Die weiße Taube symbolisiert den Frieden und eine weiße Fahne signalisiert Friedfertigkeit. Weiß als stärkster Kontrast zu Schwarz steht für Freude und Leichtigkeit. Es verbreitet somit eine freundliche Stimmung.
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Oktober 2004
Gartenwünsche entstehen oft aus Vorstellungen, Eindrücken, die man im Laufe des Jahres wahrgenommen hat; teils auch im Gedankenaustausch mit Gartenfreunden erörterte. Und diese möchte man selbst einmal im eigenen Garten ausprobieren.
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Oktober 2004
Ganz klar, wissen wir doch alle: das Gesicht des Gartens ändert sich – grundlegend – viermal im Jahr. Je nach Bepflanzung kann ein Staudenbeet vom Frühjahr bis zum Spätherbst sein Erscheinungsbild alle vier Wochen ändern.
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Mai 2004
Zum Wohnen im Garten gehört neben dem notwendigen toten Mobiliar, wie Tische, Stühle, Liegen vorrangig das belebende Element, die Pflanze. Fachliteratur, Zeitschriften geben zur Genüge Anregung dem Garten eine persönliche Note zu geben. Unsere Aufgabe ist nun nach eigenen Wünschen dem Ziel näherzukommen. Möglichkeiten bieten sich viele. Eine angemessene Staudenwahl zur Vielgestaltigkeit der Neupflanzung wäre ein Vorschlag.
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September 2003
Ohne Wasser kein Pflanzenleben. Wichtiger Pflanzennährstoff, der den Pflanzenaufbau fördert, denn die Pflanzensubstanz besteht zu 95 % aus Wasser. Es dient dem Pflanzentransport der Nährstoffe in der Pflanze von der Wurzel bis in die höchste Baumkrone. In der Gartengestaltung spielt es eine nicht minder wichtige Rolle, wie zur Belebung von Wasserflächen in Form von Spring- und Plätscherbrunnen.
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Juli 2003
Steinwälle und Trockenmauern sind gut geeignet niedrige Erdhänge abzustützen oder bestimmte Bereiche abzugrenzen. Sie werden ohne Bindemittel, wie Zement oder Kalk, errichtet.
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April 2003
In unseren Breiten sind es vorwiegend die Laubwälder, die mit stäubenden Kätzchen von Hasel und Erle frühlingsverheißend an noch kahlen winterlichen Zweigen uns entgegenleuchten. Doch bald verstummt die Vorfrühlingsblüte und an Bachufern und Schluchten beginnt erst nach der Schneeschmelze in der Bergregion und Kältestarre die Nährstoffversorgung bis zum Optimum ihrer Leistungs- und Anpassungsfähigkeit.
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Februar 2003
"Man nehme Artischocken und Rahm (für das Gesinde genügt Magermilch) …" steht in einem alten Kochbuch. Die Artischocke – einst ein verbreiteteres Gemüse und heute? In Norddeutschland ist sie wieder ins Gerede gekommen. Man glaubt, dass sie dort als Ausgangsstoff für diverse Arzneimittelprodukte "Wurzeln schlagen" könnte. Wissenschaftliche Feldversuche sollen ihr für einen größeren Anbau den Weg ebnen. Das ist Anlass, diese Feingemüseart (Staude) und dekorative Zierpflanze (als Solitär) kurz in Erinnerung zu rufen.
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Dezember 2002
Zimmerpflanzenpflege verlangt Praxis, setzt aber auch für eine erfolgreiche Pflege theoretische Kenntnisse voraus. Jedem aufmerksamen Leser gärtnerischer Fachliteratur wird der Begriff "Panaschierung, panaschieren" bekannt sein. Jedem Gärtner wird er in der Ausbildungszeit nahegebracht. Sie stellt eine Veränderung der Erbanlagen im Blatt dar, kann aber auch durch Züchtung künstlich erreicht werden und ist eine spontane Mutation (Veränderung) mit erblichen Eigenschaften.
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August 2002
Alljährlich und erneut wird der leidenschaftliche Pflanzenliebhaber bemüht sein, auch im neuen Gartenjahr durch eine andere Pflanzenwahl mit farbigen Blumenbeeten seinem Garten ein verändertes "Gesicht" zu geben. Mit dem Erwerb unbekannter Einjähriger oder Schmuckstauden wird es ihm möglich sein, dem Wohnbereich zwischen Haus und Garten nach seinen Wünschen und Vorstellungen eine persönliche Note zu geben.
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Juli 2002
Bunte Blumenbeete in harmonischer Zusammenstellung von Einjährigen bis zu den Stauden vermitteln dem Betrachter einen entspannenden Eindruck mit beruhigender Wirkung.
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Juni 2002
Das Gesneriengewächs ist eine Verwandte des beliebten Usambaraveilchens. Der wissenschaftlich-botanische Name, Sinningia, ehrt den Universitätsgärtner W. Sinning vom Botanischen Garten Bonn (1794 – 1874), der einige Jahrzehnte den Garten betreute und die Pflanze aus den Tropen mitbrachte. Ihre frühere Bezeichnung Gloxinia erhielt sie zu Ehren von Benjamin P. Gloxin, einem Arzt und Botaniker aus Kolmar.
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Mai 2002
Ein Eigenheim bedeutet das Privileg jedes Einzelnen, denn es entspricht den Wünschen und Bedürfnissen des Besitzers. Geläufig ist der englische Ausspruch "My home is my castle". Es besagt die Umformung des Rechtsanspruchs durch Sir Edward Coke (1551 – 1631), der den Schutz der Wohnung gewährleistet. Damit bilden Haus und Grundfläche eine Einheit im Sinne des Gedankens; ebenso bestimmen den Wert eines Gartens die geeignete Raumaufteilung in einen Wohn- und einen Nutzgarten mit einer weiteren Gestaltung.
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Mai 2000
Die vielgestaltige Pflanzenzahl verdanken wir den Pflanzensammlern auf ihren Reisen in alle Erdteile, die es uns ermöglichen, auf kleinstem Raum Gartenmotive zu gestalten. In Verbindung mit natürlichen Steinen, den Formen und Farben winterharter ausdauernder Pflanzen bietet sich die Gelegenheit, den Garten als erweiterten Wohnraum zu betrachten. Blütenstauden vor dem Hintergrund einer beruhigenden Rasenfläche sind nur ein Beispiel.
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Oktober 2018
Oktober ist ein Monat der Veränderung. Die immer kürzer werdenden Tage und die bunten Blätter, die von den Bäumen zu Boden schweben, künden den Wechsel zur dunklen und kalten Jahreszeit an. Aber noch gilt es, die schönen Stunden des goldenen Oktobers zu genießen.
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Juni 2018
Jetzt stellen sich die Pflanzen so stark auf Wachstum ein wie in keinem anderen Monat. Sie profitieren von der steigenden Bodentemperatur und dem intensiven Licht der langen Tage. Das bedeutet aber auch, dass es im Garten viel zu tun gibt: Blumenbeete und Rasen warten auf Pflege, Sommerblumen und viele Gemüsearten wollen gepflanzt oder gesät werden, und bei einigen Gehölzen ist ein Pflegeschnitt erforderlich.





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