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Schlagwortsuche: "Rhododendron"


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© Eiku/Wikimedia Commons
4-Jahreszeiten-Gehölze
Bei der Gestaltung kleiner Gärten ist es geschickt, Pflanzen aus­zuwählen, die möglichst rund ums Jahr immer mal wieder kleine oder große Höhepunkte zu bieten haben. Das Talent dafür finden Sie vor allem bei Sträuchern und kleinen Bäumen.
© Breidbach/Verband Wohneigentum
Garten-Experten antworten
Im vergangenen Sommer/Herbst richteten wieder viele Leser von gartenberatung.de ihre Fragen an die Gartenberater des Verbands Wohneigentum. Hier eine Auswahl spannender Fragen und Antworten.
© Verband Wohneigentum e. V.
gartenberatung.de - Garten-Experten antworten
Auch in diesem Frühjahr gab es wieder viele Anfragen über www.gartenberatung.de. Besonders auffällig war es, dass der größte Teil den Pflanzenschutz betraf. Hier eine kleine Auswahl der am häufigsten gestellten Fragen.
© Balster, Thomas
Trockenschäden an Gartenpflanzen
Viele Gartenbesitzer denken, dass Hitzeperioden im Juli und August Gartenpflanzen besonders schädigen. Allerdings führen nicht nur geringe bzw. ausbleibende Niederschläge in den Sommermonaten, sondern auch abgesenkte Grundwasserspiegel oder sandige Böden bei vielen flachwurzelnden Stauden und Gehölzen zu großen Problemen.
© Jaehner, Ilse
Rhododendren richtig pflegen
Jetzt blühen Rhododendren. Damit Sie ihre schöne Pracht voll und möglichst lange genießen können, verraten wir Ihnen hier ein paar Tricks für die richtige Pflege.
© Jaehner, Ilse
Gärtnerischer Jahresrückblick
2012 war kein optimales Gartenjahr. Das Wetter machte Kapriolen, viele Pflanzen vertrugen dies nicht gut. Dabei hätte sich so mancher Fehler vermeiden lassen.
© Jaehner, Ilse
Staudige Rosengewächse
Wenn wir die Rosenfamilie nicht hätten, sähe es im Garten ziemlich kahl aus. Es fehlten die vielen Beet-, Strauch- und Kletterrosen nebst Wildrosen, die im Garten blühen, ihn mit Farbe und Duft füllen. Auch müssten wir auf viel Obst verzichten: Äpfel, Birnen, Süß- und Sauerkirschen, Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen, Mandeln, Quitten und Mispeln, außerdem Erdbeeren, Him- und Brombeeren wären nicht vorhanden.
© Jaehner, Ilse
Immergrüne Gehölze im Winter
Der Winter setzt den Pflanzen ziemlich zu. Nicht Frost und Schnee sind ihre größten Widersacher, sondern Trockenheit und Wind. Diese Konstellation macht vor allem immergrünen Laub- und Nadel­gehölzen zu schaffen. Denn sie verdunsten auch im Winter ständig Wasser durch ihre Blätter bzw. Nadeln. Im Gegensatz zu laubabwerfenden Arten, die im Herbst einfach die Blätter abwerfen und damit das Problem der Verdunstung aus der Welt schaffen.
© Schneider, Barbara
Sommerliche Dekorationen
Jedes Jahr aufs Neue regt die Freude am Sommer und an den Blumen im Garten an zu eigenen Dekorationen, um auch das Wohnen sommerlich zu gestalten. Und jedes Jahr gibt es wieder neue Ideen. Ausrangiertes Geschirr rustikal bunt zu bemalen, oder simple Schraubgläser mit Stoffhüllen in anmutige Vasen zu verwandeln. Die Designerin Barbara Schneider macht reizvolle Vorschläge.
© Jaehner, Ilse
Sommerblühende Zweijahresblumen
Die Zweijahresblumen des Gartens gehören botanisch zu den Annuellen, also den einjährigen Pflanzen. Im Unterschied zu Sommerannuellen, wie Ringelblumen oder Kapuzinerkresse, werden sie Winterannuelle genannt. Ihr Wachstumsrhythmus ist gekennzeichnet durch Überwinterung einer mehr oder weniger ausgeprägten Blattrosette nach der Saat im einen Jahr und Blüte erst im nächsten, also im zweiten Jahr. Danach sterben sie ab. Daher die Bezeichnung "Zweijahresblumen".
© Jaehner, Ilse
Schmuckstück mit Runzeln
Schneebälle gibt es viele: insgesamt ungefähr 120 verschiedene Arten, gut verteilt über Europa, Nordafrika, Asien, Nord- und Mittelamerika. Der heimische Schneeball Viburnum opulus wächst verbreitet in freier Natur und bildet fruchtbare Blüten, seine Gartenform "sterile" unfruchtbare, sodass die typisch ballförmigen Blütenstände entstehen. Hier geht es um eine Viburnum-Art aus Mittel- und Westchina, eine Besonderheit: den Runzelblättrigen Schneeball (Viburnum rhytidophyllum).
© von Esebeck, Heribert
Vom Schmuckwert der Blütensträucher
Mit dem Erntemonat September im Nutzgarten ist häufig die Meinung vertreten, mit diesem Zeitpunkt wäre ein Rückgang und Absterben im Pflanzenreich festzustellen. Mit dem Beginn der Laubverfärbung und des Laubfalls in roten Tönungen bis zum Purpurviolett wird einem jeden bewusst, dass im Jahresrhythmus die Natur sich allmählich in unseren Breiten zur Winterruhe vorbereitet.
© Opitz, Wolfgang
Mit niedrigen Sträuchern gestalten
Eine Faustregel bei der Gartengestaltung lautet: Wir pflanzen die höher werdenden Bäume und Sträucher in den Hintergrund und davor die Niedrigeren. Vor Fenstern, an der Terrasse, an der Haustür, im Vor- und Heidegarten werden ebenfalls vorzugsweise niedrig bleibende Gehölze platziert.
© Opitz, Wolfgang
Planen mit Solitärgehölzen
In Fachkreisen des Gartenbaues werden besonders dekorativ und schön wirkende Bäume und Sträucher als Solitärs bezeichnet. Der Solitär-Charakter entsteht durch eine Einzelstellung. Er geht also verloren, wenn wir mehrere schöne Sträucher zusammenpflanzen und damit auch die volle Entfaltung und die Wirkung des Gehölzes beeinträchtigen.
© Hoffmann
Schnelle Hilfe kann Leben retten!
Erbrechen oder Durchfall können viele – oft auch harmlose – Gründe haben: "Doch es könnte", mahnen die Experten vom "Deutschen Grünen Kreuz e. V.", "auch sein, dass Ihr Liebling an Rinde, Blatt oder Blüte einer Giftpflanze "genascht" hat!" Was für den Vierbeiner wirklich schädlich ist, ist leider gar nicht so einfach zu erkennen.
© Opitz, Wolfgang
Rhododendron - die Wurzel machts
Rhododendron gehören mit zu den schönsten Blütengehölzen und faszinieren jedes Jahr erneut mit ihrer reichen und leuchtenden Blütenpracht. Für ein gutes Wachstum mit dunkelgrünen, glänzenden Blättern und einen reichen Blütenknospenansatz müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt werden.
© Opitz
Rhododendron mit prächtiger Blüte
Rhododendren gehören mit zu den schönsten Blütengehölzen, die uns für die Bepflanzung unserer Gärten zur Verfügung stehen. Ihre Kulturansprüche lassen sich von den Standorten in den Ursprungs- und Hauptverbreitungsgebieten – China, Tibet, Nepal – ableiten. Dort wachsen Rhododendron an Berghängen in kühlen Lagen mit hoher Luftfeuchte auf einem humusreichen, sauren Boden.
Buchtenfraß an Rhododendron: Dickmaulrüssler
Wer hat dieses Schadbild nicht schon gesehen, im eigenen Garten, bei Bekannten oder auf den Spaziergängen durch die Siedlung: den Buchtenfraß an Rhododendron.
© Wilhelm
Rhododendron schützt sich selbst
Immergrüne Gehölze wie Rhododendron schützen sich selbst vor starker Kälte.
© Esebeck
Rhododendron in Gärten
Der Name Rhododendron war bereits in der Antike bekannt. Er entstand aus der Zusammensetzung rhodon = Rose und dendron = Baum. Beide Bezeichnungen "Rosenbaum" ergeben einen Namen, der im alten Griechenland für den Namen Oleander Gültigkeit hatte. 1883 brachte A. Cesalpino (1519 – 1603) den Namen in Verbindung mit der Rostblättrigen Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) und der Behaarten Alpenrose/Almenrausch (Rhododendron hirsutum) der Alpen.



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