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Schlagwortsuche: "Maulwurf"


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© PantherMedia/Santia6
02/20: Unsere Tiere - Der Maulwurf
Wer hat ihn schon einmal gesehen – Finger hoch! Ups, keiner? Kein Wunder, der Maulwurf lebt ja auch unter der Erde. Was wir sehen können, sind seine Erdhügel. Und das ist gut so! Denn der Maulwurf hilft, Schädlinge zu vertilgen und Mäuse zu vertreiben. Er ist ihr natürlicher Feind.
© von Soosten, Rolf
Winterschutz für Erdbeeren
Denkt man an Winterschutz, so muss das nicht unbedingt mit Abdecken von Flächen zusammenhängen. Schäden an Obstgehölzen und Erdbeeren kommen häufig von unten, von den Wühl- oder Schermäusen. Es hilft nicht viel, sich darauf zu berufen, man habe keine. Die Wühlmäuse gehen, wenn sie erwachsen sind, auf Wanderschaft um sich neue Lebensräume zu suchen. Migration nennt es der Fachmann. Dabei überwinden sie beachtliche Entfernungen, auch oberirdisch.
© Mesch
Wenn Hügel im Garten stehen…
…dann stammen sie meist von einem scheinbar blinden "Untermieter": dem Maulwurf. Erfahrungsgemäß findet er es dort gut, wo er gar nicht so gerne gesehen wird, nämlich im Rasen oder im Blumen- und Gemüsebeet. Oftmals ruiniert er mit seinem Aushub die Ästhetik liebevoll angelegter und gepflegter Gartenflächen und macht sich daher nicht immer zum Freund des Gartenbesitzers.
© WOLF-Garten
Tipps - Rasenprobleme
Durch die Auswahl einer richtigen und qualitativ hochwertigen Saatgutmischung, regelmäßigem Mähen, Düngen, Wässern und Vertikutieren lassen sich die meisten Probleme im Rasen beseitigen oder so klein halten, dass sie nicht stören. Falls dennoch Moos und Unkräuter den Rasengräsern das Leben schwer machen, sollten Sie die Ursachen herausfinden und direkt dagegen vorgehen.



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