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Schlagwortsuche: "Johannisbeere"


Ihre Schlagwortsuche war erfolgreich! Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Artikel mit dem gewählten Schlagwort.
© Weltbild
Natürlich zuckerfrei trinken: Frische Rezepte
Aromawasser bietet täglich gesunde und leckere Abwechslung. Mit Obst, Gemüse und Kräutern ist das aufgepeppte Wasser ein köstlicher Durstlöscher.
© Stein
Ein Garten für Bienen
Wild- und Honigbienen haben es schwer. Die Anzahl der Pollensammler nimmt aufgrund zahlreicher Umweltveränderungen weltweit erschreckend ab. Unterstützen Sie die nützlichen Tiere mit einem insektenfreundlichen ­Garten!
© Häberli-Beeren
Interessante Obstneuheiten
Wieder haben wir uns auf der Internationalen Pflanzen­messe in Essen für Sie umgeschaut und in Katalogen geblättert. Diese Obstgewächse sind uns dabei besonders aufgefallen.
© Barth Saat- und Ernteschutz
Unbeliebte Erntehelfer
Um es vorweg zu sagen: Auch Vögel und Falter möchten einfach nur leben und sich vermehren. Fällt die Obst­ernte für Sie jedoch allzu mager aus, ist es geschickt, die Tiere ein bisschen auszutricksen.
© Häberli
Schlanke Säulen
Schlanke SäulenIm März 2010 berichtete mein Kollege Rolf von Soosten an dieser Stelle über Säulenobstbäume. Ausschließlich um Äpfel ging es seinerzeit. Bis heute sind sie die einzigen, denen der säulenhafte Wuchs mit extrem kurzen, fruchttragenden Trieben im Erbgut steckt. Kleine Gärten und der Trend zum Balkon- und Terrassengärtnern veranlassen die Züchter, nach weiteren Obstarten zu suchen, die sich sehr schlank machen können.
© Diamant-Zucker/Pfeifer & Langen
Sirup und Saft selbst gemacht
Die warme Sonne im Juli bringt eine Fülle an heimischen Obst- und Gemüsearten in die Erntekörbe. Eine gute Möglichkeit viele Produkte auf einmal auszuprobieren und Neukombinationen zu testen bietet die Herstellung von Sirup und Säften. Säfte sind erfrischend, sehr gesund und lassen sich mit wenig Aufwand selber machen. Wer es süß mag, sollte sich unbedingt an einem Sirup versuchen.

  • Johannisbeer-Himbeer-Sirup
  • Zucchini-Cashew-Rosmarin-Saft
© Ahrens + Sieberz
Ein Baum, zwei Sorten
Die Eltern mögen gelbe Äpfel, ihre Kinder rote. Platz ist aber nur für einen Baum. Na und? Gibt es halt einen, der beides trägt. Solche als Obst-Duos oder gar -Trios gehandelten Mehrsorten- Angebote machen natürlich auch Hobbygärtnern Freude, die gerne etwas Abwechslung haben. Beerensträucher kommen zuweilen auch als Paar. Dabei geht es neben der Vielfalt um die nötige Bestäubung.
© von Soosten, Rolf
Schwarze Johannisbeeren
Die Schwarze Johannisbeere gehört zu unseren heimischen Obstarten. Noch heute finden wir einfache wilde Formen in lichten Wäldern, auf feuchtem Boden, im Quellbereich kleiner Bäche und auf anmoorigem, stets saurem Standort. Häufig schützt ein lichtes Kronendach die frühe Blüte vor späten Frösten. Und welche Ansprüche hat das Obst im Garten?
© von Soosten, Rolf
Mit einfachen Mitteln zu besserem Obst
Ist nicht jeder von uns bemüht, gesunde ausgereifte Früchte im Garten zu ernten? Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten ohne Chemie auf seine Ergebnisse der Gartenarbeit stolz zu sein. Dazu sind Kenntnisse der Biologie nötig, die aber nicht immer Hochschulniveau voraussetzen.
© von Soosten, Rolf
Johannisbeeren
Johannisbeeren und Erdbeeren bringen im Hausgarten regelmäßige Erträge auf recht kleiner Fläche. Verbunden mit meist gesundem Wachstum und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten macht sie dies zu den beliebtesten Sommerfrüchten. Wie Sie schnell zu guten Erfolgen kommen, zeigen wir hier.
© von Soosten, Rolf
Johannisbeeren auslichten und verjüngen
Kürzlich wurde ich in einen benachbarten Garten gebeten, um dort zu helfen. Die Frage war: Die vorhandenen Johannisbeeren auslichten, verjüngen oder roden?
© von Soosten, Rolf
Schäden durch Frost und Trockenheit
In diesem Jahr hat uns das Wetter wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Auf das im März beginnende schöne Wetter reagierten die Obstgehölze und viele andere Pflanzen mit dem Austrieb und bald auch mit der Blüte. So berichtet man im Süddeutschen von einem Entwicklungsvorsprung zu Normaljahren bis zu 14 Tagen. März und April waren die wärmsten und trockensten seit 50 Jahren! Die Niederschläge liegen – auch noch im Mai – bei einem Drittel des langjährigen Durchschnitts. Dazu kommt der durchweg sehr trockene Nord- und Ostwind, der schon im Winter zum Vertrocknen mancher Gartenpflanzen führte (Bambusarten). Für Gartenliebhaber und Landwirte keine schöne Situation.
© von Soosten, Rolf
Johannisbeeren
Welche Erwartung stellt der Gartenbesitzer an das Erntegut? Bei großfrüchtigen Obstarten spielen die Äußerlichkeiten eine wichtige Rolle – das Auge isst mit. Bei Johannisbeeren dominieren eindeutig die inneren Qualitätsmerkmale: Saftausbeute, Zucker-Säureverhältnis, Aroma, Verwertbarkeit.
© Rainer Sturm / PIXELIO, www.pixelio.de
Johannisbeeren durch Steckholz vermehren
Sieht man sich bei den Johannisbeeren die Preise und manchmal auch die Qualitäten der Pflanzware an, kommt doch die Frage auf, ob man als begeisterter Freizeitgärtner nicht einmal selber die Vermehrung versuchen sollte.
© von Soosten, Rolf
Johannisbeeren
Beim Pflücken der reifen Johannisbeeren kreisen die Gedanken um die Verarbeitung und die entstehenden Produkte. Aber: Im vollbelaubten Zustand zeigt uns der Strauch, ob er zu dicht gehalten wurde, wo die Beeren vermutlich nicht ausreifen und ob ausreichend neue Triebe für die Verjüngung vorhanden sind. Nach der Ernte, besonders nach dem Blattfall schwindet oft die Übersicht. Die zusammengetragenen Bilder sollen zu etwas mutigerem Schnitt und zu mehr Verjüngung beitragen.
© Familienheim und Garten, Lentner
09/09: Es ist Eiszeit
Sommer, Sonne, Ferien – jetzt fehlt nur ein köstliches, kühles Eis und das Leben ist perfekt. Wenn du aber sämtliche Sorten, die es in der nächsten Eisdiele gibt, bereits rauf und runter, längs und quer durchprobiert hast, dann bereite dir doch einfach dein eigenes Eis zu. Ein paar leckere Ideen findest du hier. Oder du zauberst eine ganz neue Sorte …

  • Himbeer-Joghurt-Eis
  • Eisbeer am Stiel
  • Johannisbeer-Mango-Eis
  • Apfelstrudel-Eis
  • Pflaumen-Birnen-Eis
  • Erdbeer-Eis
  • Gewinnerin: Ein Name für den Maulwurf!
© von Soosten, Rolf
Vorbereitung für den Winter
Mit dem Blattfall und der Winterruhe beim Obst setzt beim Gartenbesitzer oft eine Zeit der Lustlosigkeit zur Gartenarbeit ein. Man sieht die Pflückleitern herumstehen, gebrochene Äste trauern im Baum und herbstaktives Unkraut verbreitet und vermehrt sich ungehindert. Psychologisch sicher verständlich, dass man sich mit den Pflanzen Ruhe gönnt. Es gibt aber auch die andere Einstellung: Die schönen Stunden bei niedrigstehender Sonne und aromagefüllter Luft werden zu einem Erlebnis wenn vorbereitende Arbeiten erledigt werden. Im Winter geht man dann mit Freude in den Garten.
© von Soosten, Rolf
Rundknospen
Diese eigenartige Erscheinung wird erst sichtbar, wenn die Blätter abgefallen sind. Die Knospen werden im Laufe des Winters dicker; sie ähneln kleinen Kugeln. Zum Frühjahr hin fühlen sie sich weich an; viele treiben gar nicht oder nur schwach aus. Die nicht austreibenden Knospen werden braun und verwelken.
© von Soosten, Rolf
Die Wachstumsgesetze und der Umgang mit ihnen (Teil 1)
Versuchen wir uns einmal vorzustellen, wo wir in einer naturbelassenen Landschaft die Vorfahren unserer Obstgehölze finden würden. Sicher sind die lichtbedürftigen Kern- und Steinobstarten an den Waldrändern, Strauchbeeren im buschigen Gelände, die Nussarten in der freien Landschaft und Erdbeeren und die kleinen Sträucher Heidel- und Preiselbeeren dagegen im waldfreien Gelände zu finden. In ihrer Entwicklungsgeschichte haben sie einen Standort gefunden, der ihrem Habitus entspricht.
© May
Früher Pflanztermin für Obstgehölze
Es macht sich immer bezahlt, Obstgehölze im Herbst möglichst früh zu pflanzen, weil ihre Wurzeln dann bis Winterbeginn gut Verbindung mit der Erde aufnehmen. Als Ergebnis davon treiben sie im Frühjahr kräftig aus. Das ist wichtig, damit die Gehölze recht bald blühen und fruchten. Wer spät pflanzt, verschenkt unter Umständen ein Jahr.
© May
Obstbaumkrebs
Über kaum eine andere Krankheit im Obstgarten ist so viel geschrieben worden wie über den Krebs. Mit Recht, denn sein Schaden kann immens sein. Eine tückische Zeit ist der Herbst, wenn durch den Blattfall die vielen kleinen Wunden entstehen, durch die der Keimschlauch aus der Spore fast ungehindert eindringen kann. Diese Erkenntnis veranlasst den Erwerbsobstbau, die "Blattfallspritzungen" mit einem Kupferpräparat durchzuführen. Dadurch wird die große Zahl der Blattnarben geschützt. Besonders wichtig, wenn durch herbstliche Nebel und Niederschläge das Abtrocknen verzögert wird.
© von Soosten
Baum – Strauch – Halbstrauch
Das äußere Erscheinungsbild eines Baumes lässt sich am einfachsten an einer Tanne erklären. Bei einem Sämling, der im vorangegangenen Jahr gekeimt ist, wird die oberste Knospe, auch Terminale genannt, die stärkste Förderung erhalten, sie wird den längsten Jahrestrieb machen. Die darunter liegenden Knospen werden nach unten hin abnehmende Trieblängen aufweisen.
© von Soosten
Was passiert, wenn…?
Im Spätherbst des vergangenen Jahres fielen mir anlässlich einer Begehung einer Erwerbsplantage Roter und Schwarzer Johannisbeeren die vielen von Pilzen befallenen Sträucher auf. Die Anlagen waren sechs bis acht Jahre alt, teils als Busch, teils als Hecke gezogen. Das Sortiment war so zusammengesetzt, dass das Angebot an reifen Früchten über einen langen Zeitraum reicht. Die Anlage grenzte an einen Buchenwald.
© von Soosten
Altes Holz aus Johannisbeeren
Wir finden immer wieder ältere Sträucher Roter, Schwarzer und Weißer Johannisbeeren, die sehr dicht, oft zu dicht sind und deswegen ungleichmäßig reifende und aromalose Beeren bringen. Es ist zwar richtig, dass die Rote Johannisbeere im Gegensatz zur Schwarzen Johannisbeere am älteren Holz die meisten Früchte bringt. Doch sollten die Bodentriebe, wenn sie das vierte oder fünfte Jahr erreicht haben, entfernt werden.
© May
Blattfallkrankheit in Schach halten!
Diese gefährliche Pilzkrankheit bevorzugt Rote sowie Schwarze Johannisbeersorten und auch Stachelbeeren. Zur Zeit der Beerenreife zeigen sich auf der Blattoberseite zahlreiche rundliche, unregelmäßige, ein bis drei Millimeter große Flecken, die von dunklen Höfen umgeben sind. Die verfärbten Blätter rollen sich nach oben ein und fallen vorzeitig ab, sodass die Beerensträucher schon im August völlig entlaubt dastehen.
© Wirth
Rote Johannisbeeren im Garten beliebt
Aufgrund ihrer mannigfachen Verwertungsmöglichkeiten sowie ihrer Eignung zum Frischgenuss dürften Rote Johannisbeeren wohl kaum in einem Garten fehlen. Ihr Anbau erfolgt in Form von Sträuchern und Stämmchen, aber auch Hecken.
Blattfallkrankheit und Säulenrost termingerecht bekämpfen!
Die Blattfallkrankheit befällt vornehmlich rot- und weißfrüchtige Johannisbeersorten. Schwarze Johannisbeer- und Stachelbeerkulturen werden seltener heimgesucht. Der Säulenrost befällt fast ausnahmslos Schwarze Johannisbeeren.



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