Inhalt

Schlagwortsuche: "Einbruchschutz"


Ihre Schlagwortsuche war erfolgreich! Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Artikel mit dem gewählten Schlagwort.
© k-einbruch.de
So sichern Sie Ihr Zuhause
Eindringlinge kennen die Schwachstellen der Häuser: In den meisten Fällen hebeln sie Haus- oder Terrassentüren gewaltsam auf. Nachrüsten für die Sicherheit lohnt sich!
© Verband Fenster + Fassade (VFF)
Projekt: Fenstertausch
Sind die Heizkosten für das Eigenheim zu hoch, lohnt es sich, die Fenster zu überprüfen: Denn über schlecht gedämmte oder veraltete Modelle kann bis zu fünfmal mehr Wärme verloren gehen als über die Außenwände.
© Verband der Fenster- und Fassadenhersteller in Deutschland
© Archiv
Haustüren - Sicherheit ist das Wichtigste
Als wir noch in Burgen wohnten, die mit Burggraben und Zugbrücke gesichert waren, dauerte es manchmal Jahre, bis Eindringlinge gewaltsam an ihrem Ziel waren. Da wir unsere Häuser heute nicht mehr auf diese Art sichern wollen und können, sind wir auf das Angebot der Haustüren-Hersteller angewiesen. Das Angebot lässt sich allerdings sehen. Es lohnt sich aber in jedem Fall, vom Fachmann Beratung einzuholen. Auch Energiesparberater und Polizei sind gerne behilflich. Hier einige Beispiele die wir bei den Firmen Bayerwald, Hörmann und Weru gefunden haben.
© Weru
Haustüren: einladend und fernhaltend
In den letzten Monaten haben Sie viele Tipps zum Energiesparen bekommen. Doch es kommt immer auf die Summe des gesamten Potentials an: Vom Dach über die Fassadendämmung, den richtigen Fenstereinbau bis zur passenden Haustüre. Und dieser Haustür widmen wir uns in dieser Ausgabe. Denn der nächste Winter kommt bestimmt. Mit einer gedämmten Haustüre sind Sie gut gewappnet.
Einbruchgefahr in der Urlaubszeit
Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen – eine erschreckende Zahl. Fast 90 Prozent der Einbrüche in Deutschlands Wohnungen und Büros finden bei Abwesenheit der Bewohner statt, denn Einbrecher "arbeiten" am liebsten ungestört. Im Sommer, wenn viele Hausbesitzer für mehrere Wochen verreisen, begeben sie sich besonders häufig auf Beutetour. Aber nur etwa jeder fünfte Einbruch wird aufgeklärt. Grund genug, ein paar einfache Regel zu beherzigen, um Einbrecher abzuschrecken. Hierfür ist keine teure Technik notwendig.
© Hörmann
Empfehlenswert: Stahl im Keller
Überwiegend wurden und werden unsere Einfamilienhäuser mit Keller gebaut. Nicht nur, weil ein Keller den Gebäudewert steigert. Im Untergeschoss ist genug Platz für die Haustechnik und zusätzliche Wohn-, Lager- oder Freizeiträume. Für diese Räume im Keller empfehlen sich Türen aus robustem Stahl – ein Überblick.
© Hörmann
Bewährte Sicherheitstechnik senkt Einbruchsrisiko
Die Mehrheit aller registrierten Einbruchsversuche scheitert heute an einfachen, aber wirksamen Sicherheitsmechanismen wie beispielsweise Fensterriegeln. Das hat eine Studie der Polizei Köln ergeben. Neuerungen wie automatische Verriegelungssysteme machen Einbruchschutz heute auch noch komfortabel.
© Weru
Einbruchschutz und Widerstandsklassen
Einbrecher haben’s eilig. Sie suchen sich gezielt die größte Schwachstelle an Haus oder Wohnung aus, um möglichst rasch hineinzukommen. Terrassen- und Balkontüren sind da mit großem Abstand die am meisten gefährdeten Bauteile, gefolgt von ebenerdig liegenden Fenstern.
© Burg-Wächter
Schluss mit Schlüssel – neue Türsysteme
Der Schlüssel wird zum Relikt, denn jetzt erobern digitale Türöffner mit eingebauter Sicherheitstechnik den Markt. Der Einbruchsschutz steht dabei an oberster Stelle.
© ABUS
Schutz vor Wohnungseinbrüchen
Immer mehr wird im häuslichen Bereich eingebrochen. Waren es im Jahr 2009 noch 113.800 Fälle so stieg die Zahl im vorigen Jahr auf 121.347 an. Das ist laut polizeilicher Kriminalstatistik des Jahres 2010 eine Zunahme um 6,6 Prozent bei gleichzeitiger Abnahme aller Straftaten um zwei Prozent. Ein wichtiger Grund, dass wir uns wieder einmal dieses Themas annehmen.
© Archiv
Wie beuge ich einem Einbruch vor?
Eine Einbruchsserie verunsichert die Anwohner eines kleinen Städtchens. In vier Stadt teilen wurde rund 40 Mal eingebrochen. Meistens sind es Kleinigkeiten, die die Täter zum Einbruch einladen.
© Burg-Wächter
Alarmanlagen – Überfall- und Einbruchmeldeanlagen
Mechanische Sicherungen, die sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, stehen an erster Stelle. Sie können dem Täter einen bestimmten Widerstand entgegensetzen und einen Einbruch unter Umständen verhindern.
© Abus
Wann benötige ich einen neuen Türzylinder?
Prüfen Sie anhand dieser Punkte, ob Sie eventuell auch Bedarf an einem neuen Exemplar haben.
Risiko aktiv senken - Opfer leiden lang – Prävention lohnt sich
Ein Einbruch hinterlässt psychische Langzeitfolgen. Kriminologische Studien der Universität Saarland haben gezeigt, dass 87 Prozent der Einbruchsopfer Angst vor einem weiteren Einbruch haben. Viele Betroffene werden von Alpträumen geplagt, leiden unter Schlafschwierigkeiten oder Nervosität. Aktive Vorsorge senkt das Risiko, selbst Opfer zu werden, enorm. Wir sprachen über das Thema Einbruchschutz mit Diethard Schmale, Geschäftsleitung Vertrieb des Sicherheitsspezialisten Burg-Wächter.
© Burg-Wächter
Gut gesichert! Dem Einbrecher zuvorkommen
Eine erschreckende Zahl: Etwa alle drei bis fünf Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Und die Diebe schlagen nicht, wie man vermuten könnte, in der Dunkelheit zu: Acht von zehn Einbrüchen finden tagsüber statt. Etwa 30 Prozent aller Einbrüche werden am Wochenende verübt und 90 Prozent der Einbrüche finden bei Abwesenheit der Bewohner statt. Schaden pro Jahr: über eine Milliarde Mark – ganz zu schweigen von den immateriellen Werten, die die Betroffenen zu beklagen haben. Die Zahlen machen deutlich, wie wichtig es ist, Hab und Gut vor Einbrechern zu schützen.



Diese Seite nutzt ausschließlich Session-Cookies. Permanente Cookies werden nicht verwendet!
Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.