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Schlagwortsuche: "WDVS"


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Alternative Wärmedämmverbundsysteme
Wir haben Sie in den letzten Monaten regelmäßig über die gängigen Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) informiert. In dieser Ausgabe streifen wir die Systeme mit den geringsten Marktanteilen: die so genannten alternativen WDVS.
© INTHERMO
Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) - Holzfaserdämmstoff
Ende der fünfziger Jahre wurden erstmals Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) auf der Basis von Polystyrol-Hartschaumdämmstoffen eingesetzt. Über diese Dämmstoffe haben wir Sie in den letzten Monaten informiert. Seither wurden viele Systeme auf der Basis anderer Dämmstoffe entwickelt. Solche aus Holzfaser wurden seit Anfang der 90er Jahre zunächst für den Einsatz im Holzrahmenbau entwickelt. Inzwischen werden Sie auch im Massivbau eingesetzt.
© djd/puren gmbh
WDVS aus Polyurethan
Wärmedämm-Verbund-Systeme (WDVS) sind ein technisches Puzzle, das ganz genau auf die gegebenen Bausysteme abgestimmt sein muss. Es gibt viele verschiedene WDVS-Dämmstoffe, mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen. Diesen Monat stellen wir Ihnen den Werkstoff Polyurethan vor. Stellvertretend für viele Voraussetzungen an Ihrer Immobilie zeigen wir ein paar Problemlösungen.
© djd/DEVK
Dämmstoffschäden durch Hochwasser
Nachdem in den überfluteten Gebieten das Hochwasser zurückgegangen ist, stehen viele Hausbesitzer vor der Frage, ob ihre gedämmten Kellerwände, Kellerdecken, Fassaden und Außenwände durch das Hochwasser nachhaltig geschädigt wurden. Für die meisten Dämmstoffe sind keine Probleme zu erwarten. Bei einigen Dämmstoffen allerdings hat das Wasser zu einer deutlichen Veränderung der mechanischen Eigenschaften geführt, die nicht rückgängig gemacht werden können und eines Neuaufbaus der Dämmschicht bedürfen. Bei anderen Materialien werden die mechanischen Eigenschaften nur gering durch das Hochwasser beeinflusst. Diese Dämmstoffe könnten an den durchnässten Bauteilen verbleiben, wenn eine Austrocknung der Dämmung und vor allem der tragenden Bauteile möglich ist.
© Caparol
WDVS aus Polystyrol
Nachdem wir Sie in unserer zweiten Folge über Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) in einem einführenden Grundkurs informiert haben, setzen wir unsere Serie jetzt mit der Vorstellung der einzelnen Dämmmaterialien fort: Zunächst Expandierter Polystyrol-Hartschaum (EPS) und Extrudierter Polystyrol-Hartschaum (XPS). Etwa 80 Prozent Marktanteil haben die beiden Dämmstoffe, die preislich interessant sind.
© sto
Wärmedämm-Verbundsysteme
Laut EU müssen ab 2021 alle Neubauten dem Passivhaus-Standard entsprechen. Damit kommen im Dachbereich Dämmschichten bis 40 cm auf uns zu, im Wandbereich bis zu 30 cm. Auch bei der Haustechnik wird sich einiges ändern und es stellt sich die Frage nach der Bezahlbarkeit. Umso wichtiger ist es, die Verbraucher rechtzeitig gut zu informieren, damit sie selbst entscheiden können, welche Maßnahmen für sie und ihr Haus in Frage kommen bzw. sich rechnen. In der Juni-Ausgabe ließen wir daher Pro- und Contra-Stimmen zum Thema "Dämmen" zu Wort kommen. Dieses Mal stellt Dipl.-Ing. Detlef Keßler das WDVS-System des deutschen Marktführers STO vor.
WDVS: Pro & Contra
Die Bundesregierung hat beschlossen, bis 2050 den Primär-Energiebedarf von Gebäuden um 80 Prozent zu senken. Um dies zu erreichen, ist es vor allem erforderlich, die Energie-Effizienz zu erhöhen. Als erster Meilenstein ist die Reduzierung des Wärmebedarfs bis zum Jahre 2020 um 20 Prozent vorgesehen. Eine erhöhte Sensibilisierung für energetische Sanierungen kann erreicht werden, mit detaillierten Heizkosten-Abrechnungen, weiterentwickelten Energie-Ausweisen und mit der besseren Vermittlung der Vorteile thermischen Komforts in sanierten Gebäuden. Wir lassen hier zwei Fachmänner mit Pro und Contra WDVS zu Wort kommen.
© sto
Energie sparen: Fassaden-Dämmung
In den letzten Monaten haben wir Sie mit einigen Beiträgen zum "Energie sparen", insbesondere der Heiztechnik, informiert. Wir führen diese Thematik mit dem Schwerpunkt Fassaden-Dämmung und Innen-Dämmung in den nächsten Ausgaben fort.



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