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Schlagwortsuche: "Eberesche"


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© Heike Rauz/123rf.com
Wilde Obstgenüsse
Mit den Felsenbirnen reifen jetzt die ersten Früchte natur­naher Gehölze wie Eberesche, mancher Rosen, Kornelkirsche und Felsenbirne. Sie schmecken teils herber als unsere Gartenbeeren – was sie umso gesünder macht. Noch nie probiert? Dann versuchen Sie es mit unseren Rezepten für Einsteiger!
© Opitz, Wolfgang
Der Hausbaum 2
Der Hausbaum ist die Zierde jeden Gartens – sei er auch noch so klein. Im vergangenen Heft stellten wir Eberesche, Goldregen und Ahorn vor. Doch es gibt mehr.
© Opitz, Wolfgang
Der Hausbaum
"Und ginge morgen die Welt unter, ich pflanzte noch heute ein Apfelbäumchen". Dieses Bekenntnis von Martin Luther und die Verehrung, die den Bäumen von unterschiedlichen Völkern entgegengebracht wurde sowie viele Sagen über ihre Symbolkraft, zeigen deutlich, dass der Baum von jeher eine große Bedeutung für den Menschen hatte.
© Jaehner, Ilse
Wildobst - Aus der Speisekammer der Natur
Nicht säen, nicht pflanzen – und doch ernten. Möglich machen dies bestimmte Wildobstgehölze, die bereits frühere Generationen zum Sammeln inspirierten. An ihnen reizt das Unverfälschte, und schließlich füllen wilde Früchte die eine oder andere Lücke im üblichen Angebot. Zu einigen Wildarten gibt es inzwischen "halbwilde" Varietäten, die sich für den Anbau im heimischen Garten eignen.
© Görlitz, Sven
Wildfrüchte aus dem eigenen Garten
"Die sind doch giftig!", kommt es von mehreren Mitgliedern wie aus einem Munde, als ich ein paar Beeren von der Felsenbirne nasche – ein öfter wiederkehrendes Ereignis bei Gartenbegehungen und Schnittkursen. Nachdem dann alle probiert haben, folgt das Erstaunen darüber, was für wohlschmeckende Früchte man über Jahre ausschließlich den Vögeln überlassen hat.
© Opitz, Wolfgang
Doppelte Freude mit Blüten und Früchten
Ein wesentliches Ziel der Gartenplanung besteht darin mit der Bepflanzung über einen möglichst langen Zeitraum ein attraktives Bild zu erreichen. Bäume und Sträucher, die im Frühjahr prächtig blühen und im Herbst mit ihren farbigen Früchten glänzen, ermöglichen es uns zwei Höhepunkte im Garten zu setzen.
© Opitz, Wolfgang
Herbstliche Farbenspiele
Während uns im Frühjahr nach den tristen Wintermonaten viele Bäume und Sträucher mit ihrer farbigen Blütenpracht erfreuen, zünden sie im Herbst noch einmal mit ihrer auffälligen Laubfärbung von Gelb über Orange, Rot und Violett bis Braun ein buntes Feuerwerk. Nichts prägt für uns die herbstliche Jahreszeit so stark, wie die bunt gefärbte Landschaft. Der Grund für diese Veränderung liegt in unserem Klima.
© Opitz
Der Hausbaum
"Und ginge morgen die Welt unter, ich pflanzte noch heute ein Apfelbäumchen." Dieses Bekenntnis von Martin Luther und die Verehrung, die von unterschiedlichen Völkern den Bäumen entgegengebracht wurde, sowie viele Sagen über seine Symbolkraft, zeigen deutlich, dass der Baum von jeher eine große Bedeutung für den Menschen hatte.
© Opitz
Schmuck für den Garten, Nahrung für die Vögel
Wo Bäume und Sträucher wachsen, fühlen sich auch viele Vogelarten zu Hause. Das gilt besonders, wenn die Vögel hier auch noch Nahrung finden. Obwohl viele Vogelarten bevorzugt Würmer und Insekten fressen, ergänzen sie Ihren Speisezettel gern mit Früchten. Hierzu gehören unter anderen, Meise, Buchfink, Grasmücke, Amsel, Drossel, Heckenbraunelle, Zaunkönig und Rotkehlchen. Früchte tragende Gehölze machen den Garten für sie zum Paradies. Sie locken die bei uns überwinternden Vogelarten an. Neben ihrem Zierwert durch Blüten und Früchte haben somit viele Ziersträucher auch eine große ökologische Bedeutung als Nahrungsquelle für unsere Vogelwelt.
© Neumann
Eberesche
Eberesche, auch als Vogelbeere bekannt, zählt zu den typischen europäischen Gehölzen. Sie gedeiht in Fluren und Wäldern bis hin nach Sibirien. Wegen ihrer leicht abführenden, wie harntreibenden Wirkung, finden deren Früchte seit dem Mittelalter in der Volksheilkunde Beachtung.



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