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Schlagwortsuche: "Boden"


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© Neudorff
Guter Boden – selbst gemacht: Neues vom Kompostieren
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf befasst sich seit vielen Jahrzehnten mit dem Thema Kompostierung. Verständlich, denn seit Millionen von Jahren verrotten die Abfälle der Natur an Ort und Stelle zu Humus. Bei der Kompostierung wird dieser natürliche Prozess im Garten genutzt. Die Kompostierung ist damit das älteste und einfachste Recyclingverfahren der Welt. Sie hat mehrere Vorteile: Garten- und Küchenabfälle, die im Garten kompostiert werden, müssen nicht als Abfall entsorgt werden. Kompost vitalisiert den Boden und ist ein hervorragender Dünger.
© Verband Wohneigentum NRW e. V.
Den Gartenboden verbessern
Der Zustand des Gartenbodens muss von Zeit zu Zeit optimiert werden. Wie Sie das umsetzen können, erklärt unser Gartenberater Philippe Dahlmann.
© Jane Viola Löczi
Insektenparadies Blumenwiese
Aufgerüttelt durch die Meldungen über das Insektensterben, wollen viele Gartenbesitzer mit einer Blumenwiese einen Beitrag für die Artenvielfalt in ihrem Garten leisten. Doch statt eines bunten Blütenteppichs macht sich schnell die Enttäuschung breit, wenn statt der Blumen nur Gras und Klee wuchern.
© von Soosten, Rolf
Warum Obstgehölze nicht so wachsen, wie wir wollen
Die Natur hat häufig ihren eigenen Kopf. Gerade bei Obstgehölzen stimmt die Entwicklung der Pflanze nicht immer mit den Wünschen ihres Besitzers überein. Das kann verschiedene Gründe haben.
© Breidbach, Martin
Bodenbearbeitung und Düngung (Teil 1)
Die Zeit der Winterruhe haben viele genutzt und sich schon einmal gedanklich mit dem kommenden Gartenjahr auseinandergesetzt: Wo kann ich ein neues Beet anlegen, wie werde ich dieses Jahr meine Bäume und Sträucher schneiden oder welche Pflanzen werde ich neben dem Bewährten im Nutzgarten ausprobieren?
© von Soosten, Rolf
Obstbäume im Winter
Gelegentlich neigt der Hausgartenbesitzer dazu, nach der Obsternte ohne Übergang die Winterruhe einkehren zu lassen. Rein vom Gefühl her mag das richtig sein. Aber das Gewissen fordert mehr: Ist da nicht jetzt der Zeitpunkt der Bodenanalyse?
© von Esebeck, Heribert
Kulturlandschaft Lüneburger Heide
Jedem Freizeitgärtner kann nur dringlichst empfohlen werden bei Pflanzungen über die Eigenschaften seines Bodens unterrichtet zu sein. Vieles Nichtgedeihen macht einen berechtigt mutlos und unzufrieden, denn oft sind ungünstige Bodenverhältnisse die Ursache des Misserfolges.
© Titze
Bodenerosion
Der Zahn der Zeit nagt auch an unseren Böden. In Europa sollen jährlich im Mittel 1,7 kg/m2 Bodenmasse durch Wasser-/Wind-Abtrag (=Erosion) "abgeräumt" werden. Nur 0,1 kg/m2 bilden sich neu. Dabei sind Flächen, die mit einigen Gemüsekulturen z. B. Salat bestellt sind, deutlich erosionsgefährdeter als solche mit anderen Arten.
Regenwürmer - Freunde und Helfer
Ob den Regenwürmern das Milieu (Mutterboden, gesiebter Kies, gesiebter Ziegelsteingrus in wechselnder Schichtfolge, Kellertemperatur, der pH-Wert sowie die Wasser- und Luftversorgung) in dieser engen Glasvase sehr behagte, vermag ich nicht zu sagen.
© Treiling
Gründüngung und Mulch im Nutz- und Ziergarten (III)
Unter Mulch oder Mulchen versteht man das Bedecken des Bodens mit organischen Materialien, um diesen vor Austrocknung und Erosion zu schützen. Gleichzeitig sorgt das Mulchen für die Zufuhr organischer Masse in den Boden zur Bildung wertvoller Humus- und Ton-Humus-Komplexe und verbessert auf diese Weise die Krümelstruktur.
© Titze
Bodenfruchtbarkeit oder die "alte Kraft"
Unter Bodenfruchtbarkeit versteht man die Fähigkeit eines Bodens, anhaltend hohe Erträge abzuwerfen. Sie basiert vornehmlich auf dessen natürlicher Zusammensetzung, die von Fall zu Fall ganz verschieden sein kann. Es sind die physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften, die ihn in ihrer Verknüpfung dazu befähigen, den Pflanzen ein mehr oder weniger ergiebiger Standort zu sein.
© Treiling
Gründüngung und Mulch im Nutz- und Ziergarten (II)
Bei regelmäßigem Anbau von Gründüngungspflanzen-Mischungen wird das Bodenleben aktiviert. Es findet eine natürliche Eindämmung bodenbürtiger Schaderreger statt und Bodenmüdigkeitserscheinungen treten nicht auf.
Gründüngung und Mulch im Nutz- und Ziergarten (I)
Viele Gartenbesitzer lehnen das Mulchen oder die Aussaat von Gründüngungspflanzen in ihren Gärten ab, weil diese Begriffe mit vielen Vorurteilen verbunden sind. Oft sind die Gartenbesitzer der Meinung, dass diese Maßnahmen nur für Nutzgärten geeignet sind und in Ziergärten auf keinen Fall umsetzbar wären. Andere argumentieren mit dem unordentlichen bzw. ungepflegten Aussehen des Gartens, wenn gemulcht oder Gründüngung angebaut wird. Deshalb soll an dieser Stelle mit diesen Vorurteilen aufgeräumt und über die Vorteile und Wichtigkeit dieser Maßnahmen gesprochen werden.
Dies und das vom Gemüsegartenboden
Obgleich der Freizeitgärtner grundsätzlich mit dem Boden vorliebnehmen muss, auf dem sein Garten angesiedelt ist, sollen dennoch in aller Kürze einige Aspekte dieses unterschiedlichen Wurzelraumes beleuchtet werden.
© Titze
Ernterückstände
Die organische Substanz (= "Humusstoffe") wird oft als der ausschlaggebende Bestandteil der Bodenfruchtbarkeit angesehen. Sie ist aber nur einer von mehreren Faktoren, die die gärtnerische Eignung der Böden ausmachen.



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