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Schlagwortsuche: "Birne"


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© Dr. Oetker Versuchsküche
Köstliches aus Kernobst
Apfel, Birne und Quitte heißt das Trio der Kernobstgewächse, die nun reichlich an den Bäumen heranreifen. Mit diesen Rezepten fangen Sie das Aroma ein – für spätere Genüsse!
© bringolo/Fotolia.com
Wenn Obst sich schmal macht
Ist der Garten klein und schmal, gibt es dennoch eine Wahl: Einige Baumobst-Arten lassen sich prima am Spalier erziehen. Auf diese Art verbinden Sie das Leckere mit dem ­Dekorativen. Ein Überblick über die Möglichkeiten.
© famveldman/123rf.com
Partnerwahl der Obstgehölze
Ob Kirsche, Birne oder Apfel: Allein darf man seinen Baum nicht im Garten stehen lassen! Er braucht einen Partner, dessen Pollen die eigenen Blüten befruchten kann. Und zwar nicht irgendeinen. Von der Sorte hängt es ab!
© Apfel und Birne: Hans/Pixabay
Wenn Apfel und Birne verheiratet werden
Wissenschaftler von der Fachhochschule Osnabrück arbeiten an einer neuen Obstart: einem Mischling aus Apfel und Birne. Eine knifflige Sache, aber es klappt!
© Gardena
Alles Gute kommt von oben
Bei Äpfeln und Birnen gilt: Wenn sie nicht in der Saftpresse oder im Mus, sondern im Lager landen sollen, müssen die Früchte schön sorgsam von Hand gepflückt werden. Und das obendrein zum richtigen Zeitpunkt. So machen's die Profis!
© Häberli
Zwerg-Obst
Einer der großen Trends bei den diesjährigen Neuheiten der Obstzüchter und -händler: Mehr Zwerge unter den Fruchtgewächsen. Dahinter steckt das wachsende Interesse der Menschen am eigenen Anbau - auch in der Stadt und in kleinen Gärten.
© Opitz, Wolfgang
Der Hausbaum 2
Der Hausbaum ist die Zierde jeden Gartens – sei er auch noch so klein. Im vergangenen Heft stellten wir Eberesche, Goldregen und Ahorn vor. Doch es gibt mehr.
© von Soosten, Rolf
Streuobst - Mostobst: Most und Apfelsaft
Streuobst oder Mostobst? Eine klare Definition dieser Begriffe fehlt. Während man darunter in einigen Gebieten Deutschlands und einiger Nachbarländer (Schweiz und Österreich) einzelnstehende und an Straßen wachsende Apfel- und Birnbäume versteht, sind Streu- und Mostobst in anderen Landschaften kaum bekannte Bezeichnungen. Aus dem Streuobst stammt der Most, der gärende oder vergorene Apfel- und Birnensaft, der wiederum vielerorts unbekannt ist oder für nicht trinkbar gehalten wird. In Nord- und Ostdeutschland ist Most gleich dem haltbar gemachten Apfel- oder Birnensaft.
© Brunch
Kürbis - Es muss nicht immer Suppe sein
  • Kürbis-Kuchen
  • Kürbis-Pizza mit Birnen
  • Kürbis-Lasagne mit Garnelen
© von Soosten, Rolf
Kernobst - Maßnahmen zur besseren Fruchtreife und Ausfärbung
Die erste Phase der Ausdünnung – die natürliche Ausdünnung – beginnt wenige Tage nach der Blüte, wenn sich der Baum "reinigt". Es fallen viele verblühte Blüten ab. Durchschnittlich reichen beim Kernobst 4 bis 5 \%, beim Steinobst 15 \% zu einer normalen Ernte. Bei günstigen Befruchtungsbedingungen verbleiben aber viel mehr. Daher helfen Gartenbesitzer und Obstbauern gern nach und "dünnen aus".
© von Esebeck, Heribert
Schöne Unbekannte Wildbirnen
Immer mehr Gartenbesitzer bauen auf ihrem Grundstück Obstbäume an. Zum einen, weil man dann sicher sein kann, Früchte zu erhalten, die frei von Pestiziden sind. Zum anderen, weil man so für den täglichen Genuss quasi nur die Hand ausstrecken muss. Neben Apfelbäumen findet man auch immer mehr Birnbäume. Viele Zuchtsorten haben ihren Ursprung in der Wildbirne, die heutzutage wenig Beachtung findet, obgleich ihre Blätter im Herbst besonders schön, intensiv rot leuchten.
© Schokolust, Gräfe und Unzer Verlag/Studio Michael Boyny
Schokolade: Speise der Götter
  • Schoko-Kirsch-Pastetchen
  • Chocolate-Shake
  • Earl Grey-Kakao
  • Mandel-Schokoladen-Soufflé
  • Schoko-Minz-Plätzchen
  • Schoko-Bananen-Lasagne
  • Schoko-Kirsch-Torte
  • Buch-Tipp: "Schokolust"
© S. Hofschlaeger / PIXELIO, www.pixelio.de
Obsternte und Lagerung
Der richtige Zeitpunkt zum Pflücken ist ganz wichtig für die Ausbildung von Aroma, Saftigkeit und Lagerfähigkeit der spät reifenden Obstsorten. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Zwetschgen-, Birnen- und Apfelsorten.
© Rama
Die Zeit ist reif für Birne, Apfel und Pflaume
  • Herbst-Strudel
  • Birnen-Tarte
  • Käsekuchen mit Pflaumen
© Milford
Die heizen ein!
  • Heißer Orangenpunsch
  • Holunder-Tee
  • Heißer Apfel-Ahorn-Punsch
  • Heißer Stromboli
  • Sternenzeit
© Sanella
Herbstkuchen vom Blech
  • Birnenkuchen mit Marzipan-Mohn-Streuseln
  • Kürbis-Apfel-Kuchen
© von Soosten, Rolf
Obstreife und Lagerung
Das Wachstum der jungen Frucht nach der Befruchtung verläuft, wenn man es grafisch darstellt, s-förmig. Zunächst, wenn die Zellteilung beginnt, ist es gering. Mit Haselnussgröße etwa ist die Zellbildung abgeschlossen und die Phase der Zellvergrößerung beginnt. Wenige Wochen vor der Pflückreife lässt das Größenwachstum nach und endet mit der Bildung des Korkgewebes zwischen Fruchtstiel und Fruchtkuchen am Fruchtholz.
© Schneekoppe
Kennen Sie die schon?
  • Krokant-Birnen-Torte
  • Schokoladen-Käse-Kuchen
  • Hasentorte
© von Soosten, Rolf
Etwas mehr über den Schorfpilz
Das Jahr 2004 hat uns gezeigt, dass der Schorfpilz immer wieder erhebliche Ausfälle bringen kann. Selbst im Erwerbsobstbau sind trotz Anwendung von Fachkenntnissen und moderner Bekämpfungsmittel viele Fälle aufgetreten. Wenn im Hausgarten der Aufwand an Chemie auf ein Mindestmaß reduziert ist, so kann es doch recht hilfreich sein, über diesen gefährlichsten Schaderreger im Obstbau etwas mehr zu wissen.
© von Soosten, Rolf
Die Wachstumsgesetze und der Umgang mit ihnen (Teil 1)
Versuchen wir uns einmal vorzustellen, wo wir in einer naturbelassenen Landschaft die Vorfahren unserer Obstgehölze finden würden. Sicher sind die lichtbedürftigen Kern- und Steinobstarten an den Waldrändern, Strauchbeeren im buschigen Gelände, die Nussarten in der freien Landschaft und Erdbeeren und die kleinen Sträucher Heidel- und Preiselbeeren dagegen im waldfreien Gelände zu finden. In ihrer Entwicklungsgeschichte haben sie einen Standort gefunden, der ihrem Habitus entspricht.
© Teutoburger Ölmühle / Wirths PR
Herrlich süße Leckereien aus dem Ofen
  • Kalifornisches Mandel-Schokoladensoufflé
  • Französisches Mokka-Creme brûlée
© Wirths PR
Valsa oder Krötenkrautkrankheit
Bei der Valsa-Krankheit, auch Krötenhautkrankheit genannt, handelt es sich um zwei nahe verwandte Pilzarten. Sie befallen in unterschiedlichem Maße fast alle Kern- und Steinobstarten. So sind in der Literatur Berichte bekannt vom Auftreten an Quitte, Apfel, Pfirsich, Birne, Kirsche, Zwetschge und Aprikose. Allgemein sagt man, dass Schwächephasen des Baumes das Eintreten der Sporen durch Schnittstellen, Frostplatten, frische Blattnarben und Beschädigungen während der Ernte erleichtern.
© Birkel / Wirths PR
Aus dem Backofen
  • Überbackene Grüne Nudeln
  • Überbackene Fleischtomaten mit Hörnchen-Füllung
  • Birnenauflauf mit Tourrée de l’Aubier
© May
Wie viele Früchte soll der Baum tragen?
Das periodische Tragen oder Alternanz nennt man den regelmäßigen Wechsel von Vollertrag und Ausfallsjahr bei Äpfeln und Birnen, gelegentlich auch bei Zwetschgen. Hierzu neigen einige Sorten besonders stark. Dieser Rhythmus setzt meist mit Beginn des Vollertrages ein, ausgelöst durch Blütenfrost oder besonders günstige Befruchtungsverhältnisse.
© Wilhelm
Windschutzpflanzungen für Kernobst
Der Anbau von Äpfeln und Birnen ist in starken Windlagen problematisch. Nicht nur deshalb, weil Früchte vorzeitig abgeworfen werden, sondern auch Schäden an Trieben und Knospen entstehen. Das beeinträchtigt die Blütenbildung genauso wie den Bienenflug. Die größten Verluste entstehen sowohl bei Fruchtansatz als auch beim vorzeitigen Abwerfen noch unreifer Früchte.
© May
Obstbaumkrebs nicht hochkommen lassen!
Die gefährliche Pilzkrankheit befällt leider unsere besten Apfelsorten wie Klarapfel, Goldparmäne, Cox-Orangenrenette, Alkmene sowie auch andere altbekannte; bei Neuzüchtungen wird deshalb vermehrt auf Krebsresistenz geachtet. Manchmal werden Birnenkulturen ebenfalls nicht verschont.
© May
Birnen im Garten!
Neben den bereits besprochenen Baumformen, Unterlagen usw. ist für einen erfolgreichen Birnenanbau die richtige Sortenwahl von ausschlaggebender Bedeutung. Frühsorten sind – bis auf wenige Ausnahmen – aufgrund ihrer höheren Klimaansprüche in Deutschland keine "Renner" und spielen in den anschließenden Betrachtungen keine Rolle.
Nährstoffmängeln rechtzeitig vorbeugen!
An den Obstgehölzen wurde in vielen Gebieten Bormangel festgestellt, der in den weitaus meisten Fällen sekundär war, d. h. die Mangelerscheinungen wurden durch Festlegung des Spurenelementes im Boden verursacht, und zwar aufgrund zu hoher pH-Werte oder Staunässe mit mangelnder Durchlüftung; aber auch Trockenjahre fördern vermehrtes Auftreten.
© May
Birnen im Garten!
Ganz so problemlos wie Äpfel sind diese Früchte in unseren Gärten nicht zu kultivieren. Die Gründe sind folgende:
  1. Der Wärmeanspruch ist höher.
  2. Die Blütezeit liegt gegenüber der Apfelkultur so früh, dass sie in die Spätfrostperiode fällt.
  3. Die Aufbewahrungsmöglichkeiten von Lagersorten sind unter normalen Haushaltsbedingungen leider nicht so gut wie bei Äpfeln.
  4. In bezug auf Krankheiten (z. B. Schorf, Gitterrost, Feuerbrand) und Schädlinge liegen Birnen auch nicht günstiger.
© May
Rechtzeitig den Boden mit Kalk versorgen
Kalk (Calcium) ist ein sehr wichtiges Element in der Pflanzenernährung. Er wirkt gleich zweifach: Einmal als Pflanzenversorger, zum anderen als unverzichtbarer Bodendünger.
© Roth
Grüne Tipps im Oktober 2020
Unser Herbstgemüse kann mittlerweile länger draußen blei-ben, und bei entsprechender Sortenwahl überdauern viele Gemüsearten den Winter. Das sind deutliche Folgen des Klimawandels. Auch Zierpflanzen blühen länger, Rosen sogar bis Weihnachten.



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