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Schlagwortsuche: "Birne"

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Februar 2017
Ist der Garten klein und schmal, gibt es dennoch eine Wahl: Einige Baumobst-Arten lassen sich prima am Spalier erziehen. Auf diese Art verbinden Sie das Leckere mit dem ­Dekorativen. Ein Überblick über die Möglichkeiten.
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Januar 2017
Ob Kirsche, Birne oder Apfel: Allein darf man seinen Baum nicht im Garten stehen lassen! Er braucht einen Partner, dessen Pollen die eigenen Blüten befruchten kann. Und zwar nicht irgendeinen. Von der Sorte hängt es ab!
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Dezember 2015
Wissenschaftler von der Fachhochschule Osnabrück arbeiten an einer neuen Obstart: einem Mischling aus Apfel und Birne. Eine knifflige Sache, aber es klappt!
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Oktober 2015
Bei Äpfeln und Birnen gilt: Wenn sie nicht in der Saftpresse oder im Mus, sondern im Lager landen sollen, müssen die Früchte schön sorgsam von Hand gepflückt werden. Und das obendrein zum richtigen Zeitpunkt. So machen's die Profis!
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April 2015
Einer der großen Trends bei den diesjährigen Neuheiten der Obstzüchter und -händler: Mehr Zwerge unter den Fruchtgewächsen. Dahinter steckt das wachsende Interesse der Menschen am eigenen Anbau - auch in der Stadt und in kleinen Gärten.
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Februar 2011
Der Hausbaum ist die Zierde jeden Gartens – sei er auch noch so klein. Im vergangenen Heft stellten wir Eberesche, Goldregen und Ahorn vor. Doch es gibt mehr.
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November 2010
Streuobst oder Mostobst? Eine klare Definition dieser Begriffe fehlt. Während man darunter in einigen Gebieten Deutschlands und einiger Nachbarländer (Schweiz und Österreich) einzelnstehende und an Straßen wachsende Apfel- und Birnbäume versteht, sind Streu- und Mostobst in anderen Landschaften kaum bekannte Bezeichnungen. Aus dem Streuobst stammt der Most, der gärende oder vergorene Apfel- und Birnensaft, der wiederum vielerorts unbekannt ist oder für nicht trinkbar gehalten wird. In Nord- und Ostdeutschland ist Most gleich dem haltbar gemachten Apfel- oder Birnensaft.
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Oktober 2009
  • Kürbis-Kuchen
  • Kürbis-Pizza mit Birnen
  • Kürbis-Lasagne mit Garnelen
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September 2009
Die erste Phase der Ausdünnung – die natürliche Ausdünnung – beginnt wenige Tage nach der Blüte, wenn sich der Baum "reinigt". Es fallen viele verblühte Blüten ab. Durchschnittlich reichen beim Kernobst 4 bis 5 \%, beim Steinobst 15 \% zu einer normalen Ernte. Bei günstigen Befruchtungsbedingungen verbleiben aber viel mehr. Daher helfen Gartenbesitzer und Obstbauern gern nach und "dünnen aus".
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Dezember 2008
Immer mehr Gartenbesitzer bauen auf ihrem Grundstück Obstbäume an. Zum einen, weil man dann sicher sein kann, Früchte zu erhalten, die frei von Pestiziden sind. Zum anderen, weil man so für den täglichen Genuss quasi nur die Hand ausstrecken muss. Neben Apfelbäumen findet man auch immer mehr Birnbäume. Viele Zuchtsorten haben ihren Ursprung in der Wildbirne, die heutzutage wenig Beachtung findet, obgleich ihre Blätter im Herbst besonders schön, intensiv rot leuchten.
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November 2008
  • Schoko-Kirsch-Pastetchen
  • Chocolate-Shake
  • Earl Grey-Kakao
  • Mandel-Schokoladen-Soufflé
  • Schoko-Minz-Plätzchen
  • Schoko-Bananen-Lasagne
  • Schoko-Kirsch-Torte
  • Buch-Tipp: "Schokolust"
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Oktober 2008
Der richtige Zeitpunkt zum Pflücken ist ganz wichtig für die Ausbildung von Aroma, Saftigkeit und Lagerfähigkeit der spät reifenden Obstsorten. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Zwetschgen-, Birnen- und Apfelsorten.
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September 2008
  • Herbst-Strudel
  • Birnen-Tarte
  • Käsekuchen mit Pflaumen
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November 2007
  • Heißer Orangenpunsch
  • Holunder-Tee
  • Heißer Apfel-Ahorn-Punsch
  • Heißer Stromboli
  • Sternenzeit
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September 2006
  • Birnenkuchen mit Marzipan-Mohn-Streuseln
  • Kürbis-Apfel-Kuchen
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September 2006
Das Wachstum der jungen Frucht nach der Befruchtung verläuft, wenn man es grafisch darstellt, s-förmig. Zunächst, wenn die Zellteilung beginnt, ist es gering. Mit Haselnussgröße etwa ist die Zellbildung abgeschlossen und die Phase der Zellvergrößerung beginnt. Wenige Wochen vor der Pflückreife lässt das Größenwachstum nach und endet mit der Bildung des Korkgewebes zwischen Fruchtstiel und Fruchtkuchen am Fruchtholz.
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April 2006
  • Krokant-Birnen-Torte
  • Schokoladen-Käse-Kuchen
  • Hasentorte
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April 2006
Das Jahr 2004 hat uns gezeigt, dass der Schorfpilz immer wieder erhebliche Ausfälle bringen kann. Selbst im Erwerbsobstbau sind trotz Anwendung von Fachkenntnissen und moderner Bekämpfungsmittel viele Fälle aufgetreten. Wenn im Hausgarten der Aufwand an Chemie auf ein Mindestmaß reduziert ist, so kann es doch recht hilfreich sein, über diesen gefährlichsten Schaderreger im Obstbau etwas mehr zu wissen.
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Januar 2006
Versuchen wir uns einmal vorzustellen, wo wir in einer naturbelassenen Landschaft die Vorfahren unserer Obstgehölze finden würden. Sicher sind die lichtbedürftigen Kern- und Steinobstarten an den Waldrändern, Strauchbeeren im buschigen Gelände, die Nussarten in der freien Landschaft und Erdbeeren und die kleinen Sträucher Heidel- und Preiselbeeren dagegen im waldfreien Gelände zu finden. In ihrer Entwicklungsgeschichte haben sie einen Standort gefunden, der ihrem Habitus entspricht.
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November 2004
  • Kalifornisches Mandel-Schokoladensoufflé
  • Französisches Mokka-Creme brûlée
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November 2003
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Oktober 2003
Bei der Valsa-Krankheit, auch Krötenhautkrankheit genannt, handelt es sich um zwei nahe verwandte Pilzarten. Sie befallen in unterschiedlichem Maße fast alle Kern- und Steinobstarten. So sind in der Literatur Berichte bekannt vom Auftreten an Quitte, Apfel, Pfirsich, Birne, Kirsche, Zwetschge und Aprikose. Allgemein sagt man, dass Schwächephasen des Baumes das Eintreten der Sporen durch Schnittstellen, Frostplatten, frische Blattnarben und Beschädigungen während der Ernte erleichtern.
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Januar 2003
  • Überbackene Grüne Nudeln
  • Überbackene Fleischtomaten mit Hörnchen-Füllung
  • Birnenauflauf mit Tourrée de l’Aubier
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Juni 2002
Das periodische Tragen oder Alternanz nennt man den regelmäßigen Wechsel von Vollertrag und Ausfallsjahr bei Äpfeln und Birnen, gelegentlich auch bei Zwetschgen. Hierzu neigen einige Sorten besonders stark. Dieser Rhythmus setzt meist mit Beginn des Vollertrages ein, ausgelöst durch Blütenfrost oder besonders günstige Befruchtungsverhältnisse.
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November 2001
Der Anbau von Äpfeln und Birnen ist in starken Windlagen problematisch. Nicht nur deshalb, weil Früchte vorzeitig abgeworfen werden, sondern auch Schäden an Trieben und Knospen entstehen. Das beeinträchtigt die Blütenbildung genauso wie den Bienenflug. Die größten Verluste entstehen sowohl bei Fruchtansatz als auch beim vorzeitigen Abwerfen noch unreifer Früchte.
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Oktober 2000
Die gefährliche Pilzkrankheit befällt leider unsere besten Apfelsorten wie Klarapfel, Goldparmäne, Cox-Orangenrenette, Alkmene sowie auch andere altbekannte; bei Neuzüchtungen wird deshalb vermehrt auf Krebsresistenz geachtet. Manchmal werden Birnenkulturen ebenfalls nicht verschont.
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Juli 2000
Neben den bereits besprochenen Baumformen, Unterlagen usw. ist für einen erfolgreichen Birnenanbau die richtige Sortenwahl von ausschlaggebender Bedeutung. Frühsorten sind – bis auf wenige Ausnahmen – aufgrund ihrer höheren Klimaansprüche in Deutschland keine "Renner" und spielen in den anschließenden Betrachtungen keine Rolle.
Juli 2000
An den Obstgehölzen wurde in vielen Gebieten Bormangel festgestellt, der in den weitaus meisten Fällen sekundär war, d. h. die Mangelerscheinungen wurden durch Festlegung des Spurenelementes im Boden verursacht, und zwar aufgrund zu hoher pH-Werte oder Staunässe mit mangelnder Durchlüftung; aber auch Trockenjahre fördern vermehrtes Auftreten.
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Juni 2000
Ganz so problemlos wie Äpfel sind diese Früchte in unseren Gärten nicht zu kultivieren. Die Gründe sind folgende:
  1. Der Wärmeanspruch ist höher.
  2. Die Blütezeit liegt gegenüber der Apfelkultur so früh, dass sie in die Spätfrostperiode fällt.
  3. Die Aufbewahrungsmöglichkeiten von Lagersorten sind unter normalen Haushaltsbedingungen leider nicht so gut wie bei Äpfeln.
  4. In bezug auf Krankheiten (z. B. Schorf, Gitterrost, Feuerbrand) und Schädlinge liegen Birnen auch nicht günstiger.
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April 2000
Kalk (Calcium) ist ein sehr wichtiges Element in der Pflanzenernährung. Er wirkt gleich zweifach: Einmal als Pflanzenversorger, zum anderen als unverzichtbarer Bodendünger.





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