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Schlagwortsuche: "Trockenmauer"


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© GMH/LV-NRW
Schmackhafte Alleskönner
Kräuter verwöhnen uns mit ihren Düften, geben vielen Gerichten das gewisse Etwas und tun unserem Körper gut. Höchste Zeit, sie in den Garten zu pflanzen.
© Floydine/Fotolia.com
Wilde Ecke gesucht! - Der tierfreundliche Garten
Ich weiß nicht, wie sie das gemacht haben: Beim Rückschnitt, meiner wachsenden Kräuterecke (und deshalb von den "ordentlichen" Nachbarn schief beäugten), fand ich ein halbes Dutzend Teichmolche. Im zwar grünen Hinterhof eines Gründerzeithäuser-Karrees in der Stadt, darum herum jedoch Asphalt. Kein Wasser weit und breit ...
© Jaehner, Ilse
Staudige Rosengewächse
Wenn wir die Rosenfamilie nicht hätten, sähe es im Garten ziemlich kahl aus. Es fehlten die vielen Beet-, Strauch- und Kletterrosen nebst Wildrosen, die im Garten blühen, ihn mit Farbe und Duft füllen. Auch müssten wir auf viel Obst verzichten: Äpfel, Birnen, Süß- und Sauerkirschen, Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen, Mandeln, Quitten und Mispeln, außerdem Erdbeeren, Him- und Brombeeren wären nicht vorhanden.
© Jaehner, Ilse
Sedum: Fetthenne und Mauerpfeffer
Ein weites Feld tut sich dem auf, der sich mit Sedum-Stauden einlässt. Der botanische Name Sedum geht zurück auf das lateinische sedare = abhalten. Bezogen auf diese Staude bedeutet das: Abhalten der unliebsamen Folgen von Gewittern für Haus und Hof. Die alten Römer machten keinen Unterschied zwischen Donnerwurz (Sempervivum) und Sedum und pflanzten beide schutzbildend auf Dächer.
© Jaehner, Ilse
Gartenmauern
Mauern sind Gestaltungselemente, selbst in völlig ebenem Gelände – sei es als Stützmauer zur Terrasse, als Böschungshalt oder einfach als Mauerbeet. Trockenmauern aus Naturstein sind seit langem Favoriten, weil sie sich im Garten gut einfügen. Niedrigere kann man sogar selbst bauen und mit eingesetzten Gewächsen noch mehr Pflanzplätze und damit Abwechslung schaffen.
© EHL
Steinwälle und Trockenmauern (Teil 2)
Wirkungsvoll und zugleich attraktiv – so präsentiert sich eine geschickt angelegte Grundstücksbegrenzung. In der letzten Ausgabe von Familienheim und Garten stellten wir Ihnen Ideen für die Gestaltung von Steinwällen und Trockenmauern aus Naturstein, Granit, Kalk- oder Sandstein vor. Dass die Optik Ihres Grundstücks auch durch Rundholz- und Betonpalisaden gewinnen kann, zeigen wir Ihnen hier, im Teil 2 des Artikels.
© Opitz, Wolfgang
Steinwälle und Trockenmauern (Teil 1)
Steinwälle, Trockenmauern sowie andere Stützelemente aus Holz oder Beton sind gut geeignet, niedrige Erdhänge abzustützen. Mit ihnen können jedoch auch bestimmte Bereiche im Garten abgegrenzt werden. So kann mit einem von beiden Seiten aufgesetzten Steinwall oder einer entsprechenden Trockenmauer, die in der Mitte mit Erde verfüllt ist, eine Begrenzung des Grundstücks zum Bürgersteig erfolgen. Dadurch ergibt sich einerseits die Möglichkeit einer farbenfrohen Bepflanzung, andererseits entsteht so auch eine Barriere, vor allem gegen die häufig vertretenen und öfter auch freilaufenden vierbeinigen Freunde des Menschen.
© Sven Görlitz
Die Natursteinmauer im Garten
Ein immer häufigerer Anblick in unseren Gärten sind Hangabstützungen aus bepflanzbaren Betonsteinen. Diese werden meist nach dem Motto "schnell, billig und haltbar" erstellt; sie bleiben jedoch im Garten ein Fremdkörper und sind wohl den meisten Gartenliebhabern ein Dorn im Auge. Warum also eine Natursteinmauer?



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