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Für und wider – Mischkulturen
Bei dieser Anbaumethode ahmt man das Wachstum der freien Natur nach und versucht, diese auf Gemüsekulturen zu übertragen. Wenn auch nicht wissenschaftlich erhärtet, können sich die Gemüsepflanzen je nach Anbaukombination gegenseitig günstig oder nachteilig beeinflussen, was auf ihre Duft- und Wurzelausscheidungen, Wurzelrückstände, unterschiedliche Durchwurzelungstiefen und dergleichen zurückzuführen ist.
Mischkulturen
"Die von der wachsenden Möhrenwurzel ausströmenden Gase fördern das Wachstum des Porrees" und "… dass die gasförmigen Wurzelausscheidungen der Möhre wachstumsfördernd auf das Wachstum der Erbse einzuwirken vermögen", liest man bei WIRTH (1962‌). Woanders heißt es gar: "Jeder Gärtner, der zu einer naturgemäßen Mischkultur übergeht, stellt fest, dass sich seine Ernten […] verdoppeln oder sogar verdreifachen." (HALLER, W. v. 1978).



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