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Schlagwortsuche: "Kulturheidelbeere"


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© von Soosten, Rolf
Kulturheidelbeeren
Die Kulturheidelbeere ist eine relativ junge Obstart. Erst vor gut 100 Jahren begann man in Nordamerika mit gezielten Anpflanzungen von Naturauslesen.
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Kulturheidelbeeren
Gemessen an ihrem Wert und an dem geringen Pflegeaufwand sind Kulturheidelbeeren recht unbedeutend geblieben. Dieser aus Nordamerika stammende Strauch kam nach dem Kriege zu uns und wurde in einigen nord deutschen Gegenden durch Einfluss amerikanischer Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung eingeführt.
© von Soosten
Baum – Strauch – Halbstrauch
Das äußere Erscheinungsbild eines Baumes lässt sich am einfachsten an einer Tanne erklären. Bei einem Sämling, der im vorangegangenen Jahr gekeimt ist, wird die oberste Knospe, auch Terminale genannt, die stärkste Förderung erhalten, sie wird den längsten Jahrestrieb machen. Die darunter liegenden Knospen werden nach unten hin abnehmende Trieblängen aufweisen.
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Heidelbeeren im Garten
Seit Anfang an findet man in der deutschen Literatur über Heidelbeeren als Voraussetzung für den erfolgreichen Anbau einen sauren, sandigen oder torfhaltigen Boden. Diese Forderung kann immer wieder bestätigt werden. Damit scheiden aber sehr viele Standorte in Mitteleuropa für diese Obstart aus. Und gerade für Haus- und Kleingärten kann die Kulturheidelbeere eine interessante Ergänzung sein. Daher soll auf die Frage eingegangen werden, welche Möglichkeiten zur Verbesserung des Standortes zur Verfügung stehen.
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Kulturheidelbeeren im Garten
Für den Hausgarten mit seinen selten für Heidelbeeren optimalen Bodenverhältnissen kommen am besten nur altbewährte Sorten, die nicht ganz so hohe Bodenansprüche stellen, in Betracht. Sie sind – bis auf wenige Sorten – selbstfruchtbar, Fremdbefruchtung fördert allerdings die Beerengröße.
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Kulturheidelbeeren im Garten
In den meisten Gärten findet diese strauchartig wachsende Pflanze keine optimalen Bedingungen vor. Sie wünscht extrem saure pH-Werte (4,0 bis 4,8), luftdurchlässige sehr humose feuchte Böden und verlangt eine geschützte Lage mit voller Belichtung. Ihre Ansprüche an den Bodennährstoffgehalt sind gering.



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