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Perfektes Grün:
Tipps zur Rasenpflege / Seite 2

April 2018


nach obenMit Robo-mähern zum gepflegten rasen

Damit der Rasen gleichmäßig und dicht gedeiht, sollte man ihn mindestens einmal wöchentlich schneiden. Dabei darf das Gras nicht zu kurz werden. Der Richtwert für die ideale Schnitthöhe bei Spiel-, Zier- und Hausrasen liegt bei 4 cm bis 5 cm. Schattenrasen darf 1 cm höher wachsen.

Robomäher Loopo S
© Wolf-Garten
Robomäher Loopo S

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Die bequemste Art, den Rasen regelmäßig zu kürzen, sind Roboter-Rasenmäher. Diese nehmen dem Hobbygärtner die Arbeit ab und bearbeiten eigenständig jeden Tag ein Stück Grünfläche. Der Robomäher Loopo S von Wolf-Garten eignet sich für Gärten bis 300 m². Der kompakte Mäher bringt nur 11,5 kg auf die Waage. Er arbeitet mit 64 Dezibel so leise, dass niemand gestört wird. Darüber hinaus ist er sehr benutzerfreundlich: Die Erstinstallation ist innerhalb von einer Stunde erledigt. Danach reicht ein einziger Knopf zur Bedienung. Die Schnittbreite beträgt 18 cm, sodass der Rasen schnell gemäht ist. Die schwimmende Aufhängung des Mähdecks verhindert, dass sich der Roboter an Unebenheiten aufhängt.

Speziell für kleine Gärten sind die neuen RX-Modele.
© Robomow
Speziell für kleine Gärten sind die neuen RX-Modele.

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Speziell für kleine Gärten hat das Unternehmen Robomow sein neues RX-Model entwickelt. Die kleinen Roboter schaffen je nach Modell Flächen bis zu 150 m² oder 200 m². Die Mäher punkten ebenfalls mit einem schwimmenden Mähdeck und 18 cm Schnittbreite. Die Bedienung ist denkbar einfach: Per Tastendruck starten die vollautomatischen Helferlein von ganz allein. In der Robomow-App lässt sich der RX20 sogar manuell steuern. Außerdem können Wochenpläne zum regelmäßigen Mähen erstellt werden.

XR2
© Cub Cadet
XR2
Die sechs Modelle der XR-Enduro-Serie von Cub Cadet sind auf besonders große Gärten ausgerichtet. Die drei Modelle der XR2-Reihe mähen bis zu 2.000 m², die Mäher der XR3-Reihe sogar 5.000 m². Die XR2-Modelle sind mit einem kraftvollen 200-Watt-Mähsystem und stabilen Stahlklingen ausgestattet. Zusätzlich verfügen die Motoren über einen Turbo-Modus, der extra für hohes Gras entwickelt wurde. Dieser stellt sich auch automatisch wieder ab. Der sogenannte Kantenmodus sorgt dafür, dass über den Radstand hinaus gemäht wird. Damit entfällt lästiges Nachschneiden von ­Rasenkanten per Hand. Bei allen Modellen können der Mähstatus, der Ladezustand und die Ausfahrtzeit des Roboters per Smartphone-App abgerufen werden. Damit kann man feste Mähzeiten einprogrammieren. Eine weitere Besonderheit: Statt mit herkömmlichen Li-Ionen-Akkus laufen die Mäher mit LifePO4-Hochleistungs-Akkus, die die doppelte Anzahl an Ladezyklen bieten.

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Rasenmäher, Rasenpflege, Rasenroboter, Robo-mähern
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