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Für Sie getestet:
Husqvarna Automower 315X

April 2019 Auf den vorangegangenen Seiten stellen wir Ihnen einige aktuelle Rasenroboter vor – mit Blick auf die technischen Entwicklungen. Ausgiebig getestet haben wir im letzten Sommer bereits den Husqvarna Automower 315X – ein mit vielen Raffinessen ausgerüstetes Gerät.


Rasenroboter Automower 315X von Husqvarna
© Böker
Rasenroboter Automower 315X von Husqvarna

In unserem Test kam der Husqvarna Automower 315X auf einem Gartengrundstück mit gut 500 m2 Rasenfläche zum Einsatz. Eine leichte Hanglage mit steileren Passagen, Büschen, Obstbäumen und Beeten musste er bewältigen. Dazu einige Engpässe, die bei früheren Gerätetests größere Probleme machten.

Wie bei allen Mährobotern braucht auch der 315X eine Drahtbegrenzung, die ihm seine Arbeitsfläche zuweist. Sie wurde von einem ortsansässigen Fachhändler installiert, der dafür nur eine gute Stunde benötigte. Dann folgten Grundprogrammierung, Probelauf und ein paar Nachjustierungen bevor der eigentliche Langzeittest starten konnte.

nach obenFlüsterleise zum schönen Rasen

Von Beginn an lief der 315X nahezu anstandslos bis in den Herbst hinein. Begeistert hat uns, wie wenig Lärm das Gerät macht: Ein flüsterleises Brummen, das nur bei höher gewachsenen Rasenstellen etwas lauter wurde. Der Mäher fährt im wilden Zick-Zack-Kurs. Trotzdem wurden alle Rasenflächen erfasst, was nach zwei bis drei Monaten zu einem sehr gleichmäßigen Rasenbild führte. Das Display liegt unter einer schützenden Klappe und ist mit seiner verständlichen Menüführung wirklich einfach zu bedienen. Ganz komfortabel geht das auch per Smartphone: Die kostenlose App zeigt nicht nur an, wo der Mäher gerade ist, sondern lässt ihn gezielt Bereiche anfahren. Ebenso sinnvoll ist der Wetter-Timer: Er merkt, wenn der Rasen kaum Zuwachs hat (so, wie das im letzten Sommer zeitweise war) und verordnet dem Mäher dann eine kleine Pause.



Selbst ein „hubbeliger“ Rasen machte dem 315X eigentlich nichts aus. Hatte er sich trotzdem mal festgefahren, zeigten die LED-Scheinwerfer an, wo der Mäher steckt. Positiv auf­gefallen ist uns auch das Messersystem: Es hat drei aus­schwingende und leicht wechselbare Messer, die bei Kontakt mit Gegenständen unter die Schutz­abdeckung „fahren“.

Fazit: Uns hat der zuverlässige, leise Geselle rundum sehr gut gefallen!

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