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Schlagwortsuche: "pflanzenschutz"


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© Verband Wohneigentum NRW e. V.
Vorbeugender Pflanzenschutz
Der „vorbeugende Pflanzenschutz“ umfasst zahlreiche Maßnahmen, um Böden und Pflanzen gesund zu halten. Nicht alle können direkt mit dem Pflanzenschutz in Verbindung gebracht werden. Sie wirken sich aber indirekt darauf aus. Unser Gartenberater Philippe Dahlmann weiß, wie!
© Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Gemüsegarten“
Pflanzenschutz: Die Gemeine Spinnmilbe
Die Gemeine Spinnmilbe ist eine Spinnmilbenart, die an über 100 Gemüse-, Zier- und Obstarten ihre Saugschäden anrichten kann. In erster Linie werden aber Bohnen, Gurken und Rosen befallen.
© von Soosten, Rolf
Pflanzenschutz vor Vegetationsbeginn
Die Gesunderhaltung unserer Gartenpflanzung beginnt schon vor dem Austrieb des neuen Blattes im zeitigen Frühjahr. Schon jetzt lassen sich viele Probleme vorbeugend verringern oder gar beseitigen. Wenn man weiß, wie's geht.
© von Soosten, Rolf
Kulturheidelbeeren
Die Kulturheidelbeere ist eine relativ junge Obstart. Erst vor gut 100 Jahren begann man in Nordamerika mit gezielten Anpflanzungen von Naturauslesen.
© Ratschinski, Ilja
Ein Garten für Kinder
Für Kinder ist die ganze Welt ein Spielplatz. Wenn Kinder in ihrer Welt einen Garten vorfinden, kann dieser Ort ein ganz besonders spannender und lehrreicher Spielplatz sein. Wer einen Garten für Kinder attraktiv gestalten möchte, benötigt nicht viel. Mit einfachen Mitteln und guten Ideen kann ein ganz "normaler" Garten zu einem "Kindergarten" umgestaltet werden.
© Görlitz, Sven
Buchsbaumzünsler - Eine neue Gefahr für den Buchsbaum
Seit Jahrhunderten wird der Buchs (Buxus sempervierens) in unseren Gärten und Parks verwendet und ist für den Gartengestalter nicht wegzudenken. Als immergrünes, schnittverträgliches und leicht zu vermehrendes Laubgehölz findet er Verwendung in Form von Hecken, Formgehölzen oder als frei wachsender Strauch. Bis vor einigen Jahren galt er darüber hinaus auch noch als wenig krankheitsanfällig. Dies hat sich jedoch grundlegend geändert. Nach der Einschleppung des Buchsbaumpilzes Cylindrocladium buxicola, der dem Buchs bereits schwer zu schaffen macht, tritt seit 2007 der Buchsbaumzünsler (Diaphania perspectalis) in Deutschland auf. Die gefräßige Raupe dieses Falters stellt eine neue Gefahr für den Buchs dar.
© Görlitz, Sven
Nützling oder Schädling?
Für viele Gartenbesitzer gibt es hier eine klare Einteilung: Schnecke, Blattlaus, Obstmade, Engerling = Schädling. Igel, Marienkäfer, Blaumeise = Nützling. Was unseren Pflanzenkulturen schadet, wird direkt in die Abteilung Schädlinge gesteckt, die es gilt aus dem Garten zu vertreiben.
© von Soosten
Kranke oder tote Äste in den Obstbäumen
Es ist zwar nicht die klassische Zeit des Baumschnitts, aber es ist jetzt die Zeit, um Schlimmes zu verhindern! Im Sommer zeigen farbliche Abweichungen von Blättern und Rinde, aber auch von jungen Früchten, dass etwas am oder im Baum nicht in Ordnung ist. Gehen Sie diesen Anzeichen nach, um frühzeitig Infektionsherde zu beseitigen!
Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen
Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Wichtige Zeitpunkte zur Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten am Kernobst
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße
Valsa oder Krötenkrautkrankheit
Bei der Valsa-Krankheit, auch Krötenhautkrankheit genannt, handelt es sich um zwei nahe verwandte Pilzarten. Sie befallen in unterschiedlichem Maße fast alle Kern- und Steinobstarten. So sind in der Literatur Berichte bekannt vom Auftreten an Quitte, Apfel, Pfirsich, Birne, Kirsche, Zwetschge und Aprikose. Allgemein sagt man, dass Schwächephasen des Baumes das Eintreten der Sporen durch Schnittstellen, Frostplatten, frische Blattnarben und Beschädigungen während der Ernte erleichtern.
© Celaflor
Schädlinge
Tierische Schädlinge verursachen bei den Pflanzen Gewebeverluste, sei es durch Saug-, sei es durch Fraßtätigkeit. Es kommt hier nicht auf die Größe des Tieres oder die seiner Mundwerkzeuge an. Die kleinsten Tierchen sind dabei meistens die gefährlichsten, weil sie sich bei günstigen Wetterverhältnissen, ungestört durch Nahrungsknappheit, natürliche Feinde oder den Gartenbesitzer oft in relativ kurzer Zeit zu Millionen vermehren können. Und darauf kommt es an. Der Verlust des Pflanzengewebes durch Fraß- oder Saugtätigkeit ist nicht der einzige, obwohl sicherlich der Hauptschaden. Durch Verletzungen trocknet die Pflanze aus. Die Wunden werden zu Eintrittspforten für die in früheren Folgen beschriebenen Krankheiten. Nachfolgend einige Tiergruppen, die im Garten schädlich werden können:
Unkräuter
Wir wollen hier auf keinen Fall den oft wilden Pflanzen im Garten den totalen Krieg erklären. Ganz im Gegenteil. Eine Vielfalt der Pflanzen kann für den Garten sogar nützlich sein. Ein sorgloses, unüberlegtes und ungepflegtes Durcheinander darf aber mit den bewusst angelegten Mischkulturen oder mit einer gepflegten Wiese bzw. einem wohlüberlegten Biotop, im Interesse der Pflanzen selbst, nicht verwechselt werden. Die Pflanzen im Garten können sich ihre Nachbarn nicht aussuchen – deshalb müssen wir korrigierend eingreifen, liebe Gartenfreunde.
Pilzliche Krankheiten
Pilze sind die bedeutendsten Krankheitserreger unserer Obst-, Zier- und Gemüsegärten. Die relativ geringe Bedeutung der Pilzerkrankungen in der Human- bzw. Tiermedizin ist darauf zurückzuführen, dass es den Pilzen als pflanzlichen Organismen viel leichterfällt, das pflanzliche, also ähnlich gebaute und funktionierende Gewebe anzugreifen und zu zersetzen, als das menschliche bzw. tierische.
Belebte Schadursachen
In dieser und in den nächsten Folgen werden alle lebenden, sog. parasitären Schadursachen besprochen. Man unterteilt sie in Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter. Auch hier, Sie werden es merken, sind die Parallelen zu der Humanmedizin nicht zu bestreiten.
Unbelebte Schadursachen
Bis die Früchte und Blüten überhaupt für uns und vorher vielleicht noch für die schädlichen Lebewesen zur Verfügung stehen können, werden die Pflanzen den unbelebten Wachstumsfaktoren wie Klima, Boden und Chemikalien ausgesetzt.
© Vividia
Der Patient Pflanze
Pflanzen sind, wie wir, wie Hund oder Katze auch, lebende Organismen. Sie haben, wie wir auch, ihren Lebenszyklus. Nach der Befruchtung beginnen sie ihr Leben als Embryo. Nach dem Keimen aus den Samen werden sie selbstständig. Sie atmen und ernähren sich, sie wachsen und entwickeln sich. Sie werden reif, um Nachkommen zu bilden. Sie vermehren sich. Sie werden alt und sie sterben.
© Mesch
Ist ein umweltschonender und trotzdem erfolgreicher Pflanzenschutz möglich?
Die Anforderungen, die man von allen Seiten an die neu entwickelten Pflanzenschutzmittel und -maßnahmen stellt, werden immer anspruchsvoller. Das gilt besonders für den Bereich Haus und Garten, und das ist gut so, sogar sehr gut.
© May
Pflanzenschutz im Winter
Im Obstgarten legen nicht alle Schaderreger eine Winterpause ein. Vor allem die Initiatoren pilzlicher Erkrankungen wie Schorf, Obstbaumkrebs, Bleiglanz u. a. setzen ihr Zerstörungswerk bei milden Temperaturen fort. Auch Säugetiere wie Hasen, Kaninchen und Rehe interessieren sich während der Vegetationspause für die nahrhafte Baumrinde. Die Wurzeln werden von Wühlmäusen, der Wurzelhals von Feldmäusen heimgesucht, so dass kein Teil der Obstgehölze verschont bleibt. Dagegen ist beizeiten einzuschreiten.
© May
Erdbeeren im Garten
Die beliebten vielseitigen Früchte dürften wohl in den meisten Gärten zu finden sein. Nicht immer sind die Gartenbesitzer mit den Kulturergebnissen zufrieden, da unterschiedliche Einflüsse die Freude an Erdbeeren verderben können.
© Niller
Radieschensorten für den Hochsommer
Die Anbaubedingungen für Radieschen sind im Sommer nicht immer die besten. Hitze, Trockenheit und Erdflohbefall können den Pflanzen sehr zusetzen und die Ernte in Frage stellen.
© May
Auf Krankheiten bei Sauerkirschen achten!
Gegenüber dem Kernobst ist die Palette der Schädlinge und Krankheiten an Sauerkirschen geringer. Die Monilia, die in zwei verschiedenen Arten auftritt, kann uns sehr zu schaffen machen. Die Blütenfäule, mit nachfolgender Spitzendürre, ist besonders unangenehm. Daneben tritt ein naher Verwandter des Pilzes als Fruchtfäule auf. In beiden Erscheinungsformen ist die Moniliakrankheit ernstzunehmen, da sie enorme Ertragsausfälle zur Folge haben kann. In Extremfällen wird oft der gesamte Fruchtansatz vernichtet.
"Mein gesunder Ziergarten" (Adalbert Griegel)
Die von Adalbert Griegel geschriebene Buchtrilogie "Mein gesunder Obstgarten" (Preisträger des Bundeswettbewerbes "Integrierter Pflanzenschutz"), "Mein gesunder Ziergarten" und "Mein gesunder Gemüsegarten" hat sich in den letzten Jahren bei den Hobbygärtnern zur Beratungshilfe Nr. 1 in Pflanzenschutzfragen entwickelt.
© May
Kräuselkrankheit an Pfirsichgehölzen
Wer in seinem Garten Pfirsichbäume besitzt, macht, vor allem wenn gelbfleischige Sorten vorhanden sind, schnell mit der Kräuselkrankheit – der wichtigsten pilzlichen Pfirsicherkrankung – Bekanntschaft und kommt um regelmäßige Bekämpfungsmaßnahmen nicht herum.



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