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Schlagwortsuche: "pfirsich"


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© iverde
Pfirsiche und Aprikosen
Schon die zartrosafarbenen Blüten im Frühjahr sind eine Schau. Und wer mal vollreife, frisch vom Baum gepflückte Pfirsiche oder Aprikosen gekostet hat, will keine anderen mehr. Wie gut, dass jetzt die beste Pflanzzeit ist.
© Christian Lentner
07/15: Regenbogen-Eis
Der Sommer kommt und es wird immer wärmer. Da ist nichts erfrischender als Eis! Besonders viel Spaß macht es aber, wenn ihr das Eis selber herstellt. Lasst euch von euren Eltern in der Küche helfen und ihr werdet sehen, dass eurer Phantasie für Eiskreationen keine Grenzen gesetzt sind. Hier ein Rezept, das sich prima zu Hause nachmachen lässt:
© von Soosten, Rolf
Platt-, Wild-, Weinberg-Pfirsiche
In den vergangenen Jahren wurden vermehrt eigenartig aussehende Pfirsiche angeboten. Die dafür verwendeten Namen reichten von Wildpfirsich über Weinbergpfirsich, Bergpfirsich, Tellerpfirsich bis zu Plattpfirsich. Doch wenn jemand einen Baum erstehen möchte, stellt sich die Frage: Wie heißt die Frucht eigentlich korrekt?
© Sanella
Süßes zu Ostern
  • Mini-Obsttörtchen
  • Oster-Küchlein
© von Soosten, Rolf
Zwergobstgehölze
In den letzten Jahren werden in zunehmendem Maße Obstgehölze in Töpfen angeboten. Sie werden als "Naschobst", "Miniobstbäume" für den Balkon oder für die Terrasse empfohlen, als das ideale Geschenk für den Kleingartenbesitzer beworben oder auch fälschlich als "Obstbonsai" angepriesen. Nun, solange diese Attribute zur Werbung dienen, kann man nicht viel dagegen sagen. Doch aus der Sicht des Kunden, besonders jenes, der ein begeisterter Haus- oder Kleingärtner ist, können Bedenken auftreten.
© Mondamin
Süßes Grillen
  • Gegrillte Pfirsichhälften mit Ziegenkäse und Feige
  • Gegrillte Ananas und Bananen
© Schneekoppe
Träume in Rot
  • Obstsalat mit Quarkknödeln
  • Erdbeerschaum
© Jaehner, Ilse
Obstbäume für Einzelstellung
Während man sich an Birken und Fichten als Hausbäume gründlich sattgesehen hat, sind Obstbäume für diesen Zweck inzwischen sehr gefragt. Man muss bei der Auswahl und anschließenden Pflanzung allerdings berücksichtigen, dass nicht jeder Obstbaum für Einzelstellung in Frage kommt. Das ist vor allen Dingen in kleinen Gärten wichtig, wo der Platz für weitere Obstgehölze fehlt.
© von Soosten, Rolf
Etwas mehr über den Schorfpilz
Das Jahr 2004 hat uns gezeigt, dass der Schorfpilz immer wieder erhebliche Ausfälle bringen kann. Selbst im Erwerbsobstbau sind trotz Anwendung von Fachkenntnissen und moderner Bekämpfungsmittel viele Fälle aufgetreten. Wenn im Hausgarten der Aufwand an Chemie auf ein Mindestmaß reduziert ist, so kann es doch recht hilfreich sein, über diesen gefährlichsten Schaderreger im Obstbau etwas mehr zu wissen.
© von Soosten, Rolf
Schrotschusskrankheit in diesem Jahr weit verbreitet
Viele Gartenbesitzer haben bald nach Austrieb mit dieser lästigen Pilzkrankheit Bekanntschaft machen müssen. Sie tritt zwar fast alljährlich auf, ein geringer Befall bleibt aber bedeutungslos.
© Aurora
Festliches zu Ostern
  • Ostertorte
  • Aprikosen-Kokos-Torte
© von Soosten
Der Schnitt junger Pfirsichbäume
Neben Apfel und Zwetschge hat auch der Pfirsich seinen Platz im Hausgarten. Mit moderner Baumform und einem gezielten Schnitt setzt der Ertrag im zweiten oder dritten Jahr ein. Voraussetzung allerdings ist ein geeigneter Standort und der Wille, bei Beginn des Austriebs eine Bekämpfung der Kräuselkrankheit durchzuführen.
© von Soosten
Kräuselkrankheit beim Pfirsich
Der Schrecken aller Pfirsichbaumbesitzer ist die Kräuselkrankheit. Bei feuchter Witterung während des Austriebs wellen sich die jungen Blätter blasenförmig auf und verfärben sich später rötlich. Auch die Früchte können befallen werden.
Valsa oder Krötenkrautkrankheit
Bei der Valsa-Krankheit, auch Krötenhautkrankheit genannt, handelt es sich um zwei nahe verwandte Pilzarten. Sie befallen in unterschiedlichem Maße fast alle Kern- und Steinobstarten. So sind in der Literatur Berichte bekannt vom Auftreten an Quitte, Apfel, Pfirsich, Birne, Kirsche, Zwetschge und Aprikose. Allgemein sagt man, dass Schwächephasen des Baumes das Eintreten der Sporen durch Schnittstellen, Frostplatten, frische Blattnarben und Beschädigungen während der Ernte erleichtern.
Hallo Freunde im Juli 2003
  • Kurzgeschichte "Ferien ohne Freunde"
  • Eisrezepte "Eis am Löffelstiel"
    • Bananen-Eis
    • Erdbeer-, Himbeer- oder Pfirsich-Eis
    • Nutella-Eis
  • Hör-Tipp: TIM (Lieder zum Mitsingen)
© Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft
© May
Pfirsichkulturen sind schnittintensiv!
Bei allen Obstarten, die vornehmlich am einjährigen Holz fruchten, z. B einige Sauerkirschsorten und verschiedene Beerenobstarten, ist der Schnitt an Pfirsichgehölzen von besonderer Bedeutung. Er erfüllt im wesentlichen zwei Funktionen:
  1. Ständiges Verjüngen durch Rückschnitt an allen Kronenteilen.
  2. Sachgemäße Durchführung des Fruchtholzschnittes.
Nährstoffmängeln rechtzeitig vorbeugen!
An den Obstgehölzen wurde in vielen Gebieten Bormangel festgestellt, der in den weitaus meisten Fällen sekundär war, d. h. die Mangelerscheinungen wurden durch Festlegung des Spurenelementes im Boden verursacht, und zwar aufgrund zu hoher pH-Werte oder Staunässe mit mangelnder Durchlüftung; aber auch Trockenjahre fördern vermehrtes Auftreten.
© May
Kräuselkrankheit an Pfirsichgehölzen
Wer in seinem Garten Pfirsichbäume besitzt, macht, vor allem wenn gelbfleischige Sorten vorhanden sind, schnell mit der Kräuselkrankheit – der wichtigsten pilzlichen Pfirsicherkrankung – Bekanntschaft und kommt um regelmäßige Bekämpfungsmaßnahmen nicht herum.
© Wirth
Pfirsichschnitt vor der Blüte durchführen
Pfirsiche fruchten wie Schattenmorellen und verschiedene andere Beerenobstarten vorwiegend am einjähren Holz. Mit Hilfe geeigneter Schnitt- und Düngungsmaßnahmen müssen die Gehölze in kräftigem Trieb gehalten werden.
© May
Rechtzeitig den Boden mit Kalk versorgen
Kalk (Calcium) ist ein sehr wichtiges Element in der Pflanzenernährung. Er wirkt gleich zweifach: Einmal als Pflanzenversorger, zum anderen als unverzichtbarer Bodendünger.
Der Rindenwickler kann gefährlich werden!
Es gibt eine Anzahl Schädlinge, die nur gelegentlich auftreten, aber ungeheuren Schaden anrichten können, wozu auch der Rindenwickler zählt, der fast ausschließlich den Stammbereich befällt und deshalb ganzjährig beobachtet werden muss.



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