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Schlagwortsuche: "obstbaumschnitt"

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Februar 2018
In Beschreibungen klingt der Obstbaumschnitt oft kompliziert. Aber nur, so lange man die Grundbegriffe und Wachstumsregeln der Gehölze nicht kennt. Lesen Sie – es sind nicht viele. Mit etwas Übung sind Sie bald ein Baumflüsterer!
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Juni 2016
Wenn der Winter als beste Zeit für den Schnitt der Obstgehölze gilt, dann nur, weil die Bauern sonst keine Zeit dafür hatten. Für die Pflanzen ist der Sommer viel günstiger.
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Januar 2016
Beim Obstbaumschnitt entstandene Wunden mit einem größeren Durchmesser als der eines Fünf-Mark-Stücks sollen mit einem Verschlussmittel bestrichen werden. Sagen die einen. "Bloß nicht!" sagen andere. Wir fragten den Profi Rolf Heinzelmann, wie er es damit hält.
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Dezember 2014
Wechselt ein Obstgarten den Besitzer, stellt sich die Frage: Was tun mit der mehr oder weniger bebauten Fläche? Jeder Fall ist anders, dennoch gibt es einige grundsätzliche Ratschläge, die Obstexperte Rolf von Soosten erläutert.
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Dezember 2012
Mit dem Ende der Ernte und dem einsetzenden Laubfall beginnt der ruhigere Teil der Gartenarbeit. Das heißt jedoch nicht, dass es keine Arbeit mehr gibt. Obstbäume und Beerenobststräucher haben im Laufe der Vegetation ihre Form und Struktur verändert. Je nach Obstart und Ziel beginnt der Schnitt, eine besinnliche Beschäftigung, bei der der Kopf und das Können gefragt sind!
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Januar 2012
Im Gegensatz zu Gemüsepflanzen wachsen Obstbäume über mehrere Jahre zu großen Exemplaren heran. Manchmal jedoch stärker und früher als geplant. Die Gründe sind vielfältig: So können es Bäume auf falsch gelieferten Unterlagen sein. Möglicherweise ist auch die Wuchsstärke der Sorte nicht bekannt oder berücksichtigt worden. Ebenso kann ein Kulturfehler die Ursache sein, beispielsweise wenn der Baum zu tief gepflanzt wurde. Zum Glück lassen sich manche Fehler nachträglich beheben.
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Juli 2011
Deutschland ist das Volk der Hobbygärtner. Millionen von Gartenfreunden nutzen das schöne Wetter, um Rasen zu mähen, Hecken zu schneiden und die Blumenbeete auf Vordermann zu bringen. Dass Gärtnern gesund ist, meint auch Susanne Woelk von der Aktion DAS SICHERE HAUS. Aber Vorsicht ist angebracht, denn jedes Jahr passieren mehr als 200.000 Unfälle bei der Gartenarbeit!
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Juni 2011
Früchte guter Qualität an den Bäumen sind keine Selbstverständlichkeit. Es gehört schon ein wenig Engagement und Wissen dazu.
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März 2011
Anlässlich einer Reise an die Ostsee, in die wunderschöne Landschaft Fischland, Darß und Zingst, fielen dem Autoren bei der Pflanzung neuer Hochstämme zur Erhaltung des Landschaftsbildes Fehler auf, die zu verhindern gewesen wären.
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Januar 2010
Gehölze haben unterschiedliche Wuchscharaktere. Die Palette reicht von streng aufrecht wachsenden Stämmen mit regelmäßig angeordneten Seitenästen (Tannen) bis hin zu locker aufgebauten Kronen, denen keine Ordnung abzugewinnen ist (Walnuss). Allen gemeinsam ist der Stamm, auf dem sich die Krone entwickelt. Diesen Arten gab man den Begriff Bäume.
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Februar 2008
Beim Schnitt großkroniger Bäume fällt das Auge zuerst auf den Stamm, seine Verlängerung in der Krone und auf die gerüstbildenden Äste. Das Fruchtholz, das praktisch eine "Garnierung" darstellt, fällt erst im Laufe des Schnittes auf und wird meistens zum Ende behandelt.
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November 2007
Mit dem Blattfall und der Winterruhe beim Obst setzt beim Gartenbesitzer oft eine Zeit der Lustlosigkeit zur Gartenarbeit ein. Man sieht die Pflückleitern herumstehen, gebrochene Äste trauern im Baum und herbstaktives Unkraut verbreitet und vermehrt sich ungehindert. Psychologisch sicher verständlich, dass man sich mit den Pflanzen Ruhe gönnt. Es gibt aber auch die andere Einstellung: Die schönen Stunden bei niedrigstehender Sonne und aromagefüllter Luft werden zu einem Erlebnis wenn vorbereitende Arbeiten erledigt werden. Im Winter geht man dann mit Freude in den Garten.
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September 2007
Jeder Profi in der Baumpflege weiß, dass es sicherer ist, einen Baum vom Boden aus zu pflegen. Das Arbeiten auf einer Leiter birgt bei aller Vorsicht immer ein Risiko. Stürze aus großer Höhe führen meist zu erheblichen Verletzungen. Dies sollte sich so auch jeder Gartenbesitzer zu Herzen nehmen. Es ist ja auch nicht zwingend nötig, in Baumkronen herum zu klettern. Denn man kann fast alle Arbeiten der Baumpflege sicher und bequem vom Boden aus erledigen.
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März 2007
Bei gesunden Bäumen bestimmt die Spitze das Wachstum der Krone und der Wurzel. Die Endknospen der Langtriebe produzieren den Wuchsstoff, der abgeführt in die Wurzeln das Wurzelwachstum fördert. Die Folge ist verstärktes Spitzenwachstum. Es entsteht hier ein Kreislauf, in den wir regulierend eingreifen können.
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Januar 2007
Obstgehölze sind langlebige Wesen. Wer offenen Auges durch die Obstlandschaften und Realteilungsgebiete Süddeutschlands fährt, wird auf die teilweise riesengroßen Birnbäume, die alten Apfel- und Walnussbäume aufmerksam werden. Viele von ihnen sind weit über einhundert Jahre alt. Sie und die Bäume in unseren Gärten haben gemeinsam, dass sie sich mit zunehmendem Alter verändern:
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Dezember 2006
Gelegentlich neigt der Hausgartenbesitzer dazu, nach der Obsternte ohne Übergang die Winterruhe einkehren zu lassen. Rein vom Gefühl her mag das richtig sein. Aber das Gewissen fordert mehr: Ist da nicht jetzt der Zeitpunkt der Bodenanalyse?
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August 2006
In den letzten Wochen vor der Ernte beginnen die Äpfel zu färben. An jungen Bäumen und in kleinen Kronen werden meistens alle Früchte im Laufe eines Tages vom Sonnenstrahl erreicht.
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Juni 2006
Gelegentlich wird man entscheiden müssen, ob es sinnvoll ist, einen alten oder gar sehr alten ungepflegten Baum durch einen intensiven Schnitt zu sanieren oder ihn aufzugeben. Abgesehen von der altbekannten Tatsache, dass ein solcher schneller gerodet als neu gewachsen ist, kann eine schöne Baumkrone sowohl in einer hausgartengeprägten als auch in der freien Landschaft ein belebendes Element und mit ihrem filigranen Astwerk ein schöner Anblick sein.
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Januar 2001
Nicht selten wachsen Obstbäume im Ertragsalter zu kräftig und blühen wenig, was sich negativ auf den Ertrag auswirkt. Für dieses Problem gibt es verschiedene Ursachen. Die wichtigsten sind:
  • ungünstiger Standort
  • zu starke Unterlagen-Sortenkombinationen oder
  • gestörte Befruchtung
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September 2000
Alle baumartigen Obstgehölze – unabhängig von Art und Sorte – neigen zu einer sehr starken Förderung des Stammes (Spitzenförderung). Sie kommt dadurch zustande, dass die Spitzenregion Wuchsstoffe und Assimilate (Stärke und Zucker) aus den Blättern an sich zieht und ihrerseits Hemmstoffe in Richtung Wurzeln schickt, um den Austrieb von tiefer angeordneten Knospen zu unterbinden.
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Mai 2000
Pfirsiche fruchten wie Schattenmorellen und verschiedene andere Beerenobstarten vorwiegend am einjähren Holz. Mit Hilfe geeigneter Schnitt- und Düngungsmaßnahmen müssen die Gehölze in kräftigem Trieb gehalten werden.
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Februar 2000
Ziel eines Baumschnittes ist ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Trieb und Fruchtbarkeit. Triebige Obstbäume entwickeln nicht genügend Blütenknospen. Die Ursachen für den verzögerten Ansatz können in fehlerhaftem Schnitt, Sorteneigentümlichkeit, Wahl zu starker Unterlagen und Witterungsbedingungen liegen.
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Januar 2000
Alle baumartigen Obstgehölze zeichnen sich durch eine starke Wuchsförderung der Mittelachse aus, die einseitig auf Kosten der darunter angelegten Knospen erfolgt. Sinn dieser Wuchsförderung ist es, den Bäumen einen Platz an der Sonne zu bieten, weil nur eine optimale Kronenbelichtung ein gesichertes Weiterleben garantiert.





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