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Schlagwortsuche: "frostschutz"


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© scanheat
Schluss mit feuchter Kellerluft
Die Zeit offener Fenster und Türen ist nun vorbei – Herbst und Winter ziehen ein. Geschlossene Fenster und Türen haben aber meist einen ungünstigen Effekt auf das Klima im Eigenheim, wenn nicht ausreichend gelüftet wird.
© von Soosten, Rolf
Frostschutz: im April bereits daran denken
Die ersten Maitage bereiten den Gartenbesitzern alljährlich Sorge: Die Eisheiligen können in Abhängigkeit von der Großwetterlage, von der Geländeform, der Bodenfeuchtigkeit und dem Bewuchs an verschiedenen Obstarten und Zierpflanzen Schäden in unterschiedlichem Maße verursachen. Um abzuschätzen, ob eine Gefahr besteht, werfe man zuerst einen Blick auf die Wetterkarte.
© Niller, Ernst
Das Kleingewächshaus im Dezember
Im vergangenen, langanhaltenden, strengen Winter reichte eine Vliesabdeckung der Kulturen im ungeheizten Gewächshaus nicht aus. Die Frostschäden bei Endivie, Feldsalat, Spinat, Winterportulak u. a. waren mancherorts beträchtlich. Teilweise war auch der Gewächshausboden so stark gefroren, dass die übliche Frühjahrsbestellung in der ersten Märzwoche nicht erfolgen konnte.
Von Frost- und Trockenschäden
"Einige meiner Pflanzen sind erfroren, was kann ich im nächsten Winter dagegen tun?" Eine Frage, die nach einem kalten Winter immer wieder gestellt wird. Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist es notwendig über die Ursachen Bescheid zu wissen. Meist sind es nicht Erfrierungen, sondern Wassermangel der die Pflanzenschäden verursacht.
Frostschutz – Was kann man tun?
Unter die Freude über den Austrieb und die bald beginnende Obstblüte mischt sich alle Jahre wieder die bange Frage: Wird es Nachtfrost geben? Diese Frage ist selten im Voraus zu beantworten.



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