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Schlagwortsuche: "eibe"


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© Jaehner, Ilse
Nadelholzzwerge
Große Gärten sind out, kleine Gärten zeitgemäß. Große Gärten sind arbeitsaufwändig, die Pflege kleiner Gärten neben Beruf und Familie gerade noch zu bewältigen. In große Gärten gehört mindestens ein imposanter Baum, in kleinen Gärten haben schwachwüchsigere Gehölze das Sagen, gern auch ausgesprochene Nadelholzzwerge.
© Balster, Thomas
Trockenschäden an Gartenpflanzen
Viele Gartenbesitzer denken, dass Hitzeperioden im Juli und August Gartenpflanzen besonders schädigen. Allerdings führen nicht nur geringe bzw. ausbleibende Niederschläge in den Sommermonaten, sondern auch abgesenkte Grundwasserspiegel oder sandige Böden bei vielen flachwurzelnden Stauden und Gehölzen zu großen Problemen.
© Jaehner, Ilse
Pflanzen, die verborgen blühen
Die meisten Pflanzen blühen groß, bunt und prächtig. Doch die Blüten einiger Pflanzen übersieht man leicht, weil sie klein, unscheinbar oder verborgen aus dem Blühen fast ein Geheimnis machen. Wir gehen auf Spurensuche und fangen gleich nach dem Winter damit an.
© Jaehner, Ilse
Viele Zapfen auf einen Streich
Das Thema "Zapfen" ist ein weites Feld. Es gibt ebenso viele Sorten wie es unterschiedliche Nadelgehölze gibt. Hier ein kompakter Überblick über die Vielfalt der Nadelbäume und ihrer Zapfen.
© Jaehner, Ilse
Formen und Figuren
Intensiver Umgang mit Pflanzen macht Gärtner und Gartenbesitzer kreativ. Die wechselhafte Natur mit ihren vielen, mitunter kuriosen, Einfällen zwingt fast dazu.
© Opitz, Wolfgang
Hecken als lebende Wände
Mit einer geschnittenen Hecke lässt sich bei wenig Platzbedarf eine große Dichte erreichen. Eine solche lebende Wand ist jedoch bei weitem nicht so starr wie eine Mauer oder ein Flechtzaun. Eine Hecke schließt das Grundstück nach außen ab und schafft auch innerhalb des Gartens abgegrenzte Bereiche. Eine genügend hohe und dichte Hecke sorgt für Sicht- und Windschutz sowie für ein günstiges Kleinklima und damit für Behaglichkeit in unserem grünen Wohnzimmer.
© von Esebeck, Heribert
Nadelgehölze
Zum Ausklang des Jahres, in der stillen Zeit, tritt bei dem Einzelnen der Zeitpunkt der Einkehr und Besinnung ein; denn der beglückende Moment der Ernte mit sommerlichen Freuden ist vorbei. Dieser Moment bietet sich daher besonders an, sich mit einer Pflanzengruppe zu befassen, die als "immergrün" bezeichnet wird. Es handelt sich um bescheidene, anspruchslose Nadelgehölze, die aufgrund ihres inneren Aufbaues in der Lage sind, Winterunbilden und extreme Trockenheit zu überstehen.
© Hoffmann
Schnelle Hilfe kann Leben retten!
Erbrechen oder Durchfall können viele – oft auch harmlose – Gründe haben: "Doch es könnte", mahnen die Experten vom "Deutschen Grünen Kreuz e. V.", "auch sein, dass Ihr Liebling an Rinde, Blatt oder Blüte einer Giftpflanze "genascht" hat!" Was für den Vierbeiner wirklich schädlich ist, ist leider gar nicht so einfach zu erkennen.
© Opitz
Mit Nadelgehölzen gestalten
Der "Tannenbaum" als Symbol für das Weihnachtsfest, ist der erste Baum, den wir schon als kleine Kinder kennen lernen. Die immergrünen Nadelgehölze mit der Bezeichnung Koniferen, haben auch zunehmend Einzug in unsere Gärten gehalten. Sie ermöglichen es uns, das Gartenbild interessanter zu gestalten. Ein wesentlicher Vorzug ist, dass sie auch im Winter ihr grünes Kleid behalten. Ihr Aussehen ist dennoch unterschiedlich.
Hecken als lebende Wände
Eine Hecke ist ein lebender Zaun und nicht so starr wie eine Mauer oder eine Holzwand. Sie schließt das Grundstück nach außen ab und schafft auch innerhalb des Gartens abgegrenzte Bereiche. Eine genügend hohe und dichte Hecke sorgt für Sicht- und Windschutz sowie ein günstiges Kleinklima und damit für Behaglichkeit in unserem grünen Wohnzimmer.
© Opitz
Hecken als lebende Wände
Das Wort Hecke ist abgeleitet von dem germanischen Sprachbegriff Hag. Die weitere Abwandlung führte zu dem Wort Häg, welches für Behaglichkeit steht. Damit sind wir beim Thema. Mit einer geschnittenen Hecke wird bei wenig Platzbedarf eine große Dichte erreicht. Eine solche lebende Wand ist jedoch bei weitem nicht so starr wie eine Mauer oder eine Holzwand. Eine Hecke schließt das Grundstück nach außen ab und schafft auch innerhalb des Gartens abgegrenzte Bereiche. Eine genügend hohe und dichte Hecke sorgt für Sicht- und Windschutz sowie ein günstiges Kleinklima und damit für Behaglichkeit in unserem grünen Wohnzimmer.
Buchtenfraß an Rhododendron: Dickmaulrüssler
Wer hat dieses Schadbild nicht schon gesehen, im eigenen Garten, bei Bekannten oder auf den Spaziergängen durch die Siedlung: den Buchtenfraß an Rhododendron.
© v.E.
Kleine Nadelgehölzkunde
Verfolgt man die Abläufe der erdgeschichtlichen Entwicklung in Millionen Jahren, traten die ersten Koniferen vor 300 Mio. Jahren auf. Ihren Höhepunkt erreichten sie in der Jura-, Kreidezeit und im Tertiär. Die folgende Ausführungen dienen der Information über Naturvorkommen, Eigenschaften und Merkmale jener Nadelbäume, die im Erholungsgrün und im Park häufig auftreten.



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