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Schlagwortsuche: "dach"


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© Bundesverband GebäudeGrün
Was blüht da auf dem Dach?
Gründächer sorgen für frische Luft und schaffen neue Lebensräume für Insekten. Hier gibt es nützliche Tipps zur Planung.
© tdx/headline Themendienst
Ist Ihr Haus klimarobust?
Andauernde Hitze- und Dürreperioden, Starkregen, Orkane und schwere Überschwemmungen bestimmen zunehmend die Wetterereignisse bei uns. Hauseigentümer müssen künf-tig ihre Häuser je nach Region baulich schützen. In der Baubranche gibt es dafür zwar noch keinen definierten Begriff – klimagerechtes Bauen, klimaoptimiertes Bauen oder klimarobustes Bauen werden gleichrangig verwendet – aber klar ist, Sie können etwas tun.
© Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH)
© Roth/FBR
Regenwasser nutzen und Umwelt schonen: Warum eine Zisterne sinnvoll ist
Am 29. Juli 2019 war der Earth Overshoot Day oder Erdüberlastungstag. Die Jahresressourcen der Erde für uns Menschen waren aufgebraucht und wir haben aus ökologischer Sicht über unsere Verhältnisse gelebt. Laut der Organisation Global Foodprint Network, die den Tag jedes Jahr Mithilfe des ökologischen Fußabdrucks berechnet, haben wir bereits in sieben Monaten verbraucht, was eigentlich ein ganzes Jahr an Ressourcen hätte reichen müssen.
© BGL
Grüne Dächer
sind auf dem Vormarsch. Denn die Biotope in Toplage absorbieren Schadstoffe und erhöhen den Sauerstoffgehalt der Luft.
© Stefan Körber/Fotolia.com
Prima Klima vom Dach
Es spricht sehr vieles dafür, in grüne Dächer zu investieren: Ihre Auswirkungen sind eine Wohltat für Mensch und Mitwelt. Einmal angelegt, gibt es bei der extensiven Variante nur noch wenig an "Wartungsarbeiten" zu tun. Wie steht es mit Ihrem Carport oder Ihrer Garage? Mittels fertiger Sets ist deren Begrünung in Eigenregie kein Hexenwerk. Es lohnt sich!
© Dachziegelwerke Nelskamp
Ist ein neues Dach fällig? - So saniert man das Dach
Ein Dach hält viel aus: Es trotzt dem Wetter, schützt das Haus vor Sommerhitze und Winterkälte. Ist die Dachdämmung unzureichend, sind die Ziegel verrutscht oder sogar kaputt, lohnt es sich über eine Dachsanierung nachzudenken.
© Velux Deutschland GmbH
Dachausbau in Kiel: Mehr Raum zum Wohlfühlen
Das Berufsleben kann heutzutage ganz schön stressig sein. Das wissen Wiebke Rothbusch und Anke Müller nur allzu gut. Umso wichtiger war es ihnen, in ihrer neuen Doppelhaushälfte einen ruhigen Gegenpol zum turbulenten Alltag zu schaffen: eine kuschelige Rückzugs-Oase unter dem Dach, in der sich auch die 7-jährige Marie und Familienhund Paula pudelwohl fühlen.
© Schwenk
Dachdämmung mit Polystyrol
Nachdem wir im Mai einen Dachausbau mit Polyurethan-Elementen vorstellten und uns in der Juli-Ausgabe mit dem Dämmstoff Mineralwolle beschäftigt haben, wollen wir in diesem Monat den Dämmstoff Polystyrol vorstellen.
© IVPU
Das Dach: Gut gedämmt
Wer heute baut oder saniert, achtet auf einen möglichst geringen Energiebedarf. Schließlich sollen die Heizkosten auch noch in Zukunft bezahlbar sein. Über ein ungedämmtes Dach geht viel Heizenergie verloren. Schon allein deshalb ist die Dachdämmung besonders wichtig.
© Gardena
Schnee, Schnee, Schnee ...
  • Versicherungstipps bei Winterschäden
  • Gerätschaften, die die Räum- und Streupflichten etwas einfacher machen
© Möller
Räume unterm Dach
  • Dachzimmer attraktiv vor zuviel Licht, Wärme und Kälte schützen
  • Mehr Komfort dank Funksystem
© Dach.de
Die beliebtesten Dachbaustoffe
Bei der Wahl der Dachdeckung gilt es einiges zu beachten: Nicht jeder Baustoff eignet sich für jede Dachform und passt gleichzeitig in das Bild der Nachbarschaft. Doch egal, ob Sattel-, Walm- oder Pultdach, mit den beliebtesten Baustoffen der Deutschen, Titanzink, Schiefer, Dachziegel und Dachstein, findet sich für jedes Dach die passende Lösung.
Dachförderprogramme
  • Jede Maßnahme zählt
  • Braas-DachKredit
  • Geld vom Dach
© Dach.de
Sicherheit rund ums Dach
  • Schneefanggitter für jedes Dach
  • Das Dach vor Sturmschäden schützen
  • Schwachstellen am Dach
Dachsanierung: Sicher bedeckt Teil 2
Erst haben wir gedämmt, dann innen ausgebaut. Und jetzt kümmern wir uns außen um das Dach. Ist da nicht die Reihenfolge durcheinandergeraten? Nun, man kann es sehen wie man will. Sie können nämlich unsere Trilogie des Daches sowohl einzeln und unabhängig voneinander als auch zusammenhängend nutzen. Wie Sie das Ganze dann mischen, bleibt Ihnen überlassen.
© Roto
Wichtig: die Fenster
Wie bereits erwähnt, spielen Dachwohnfenster bei der Raumplanung unter dem Dach eine bedeutende Rolle. Schließlich wirkt sich einfallendes Tageslicht unmittelbar auf die Atmosphäre aus. Je großzügiger der Lichteinfall, desto heller und freundlicher erscheinen die Räum lichkeiten. Zugleich verleiht das hereinströmende Licht dem Dachgeschoss einen luftigen und geräumigen Eindruck und schafft so ein angenehmes Wohlfühl-Ambiente. Nicht verwunderlich, immerhin setzen Sonnenstrahlen jede Menge Glückshormone frei!
© Dach.de
Dachsanierung. Ausbau Teil 2
Kannst Du dämmen, kannst Du ausbauen! Meine Frau, Besitzerin eines gesunden Selbstbewusstseins, war noch nie zimperlich in den Dingen, die sie mir zutraut. Da unsere Tochter diese Eigenschaft, wie so viele andere, von ihrer Mutter gelernt hat, lag es nahe, dass sie irgendwann einmal von mir fordern würde, ihre Kemenate unterm Dach auszubauen. Und jetzt ist es soweit. Wie schon bei der Dämmung, habe ich mich wieder in der Welt umgesehen und so manches zusammengetragen, das auch Sie interessieren dürfte.
Dachsanierung - Dämmung
Es begann alles mit einem Tropfen. Ich saß noch spät an meinem Computer, um einen Beitrag für Familienheim und Garten zu schreiben. Draußen toste heftiger Wind und Regentropfen schossen gegen die Scheiben. Ein kleines "Pitsch" auf dem H meiner Tastatur ließ mich hochschrecken. "Pitsch" und ein Tröpfchen landete auf dem J. In Sekundenschnelle waren auch U und N angefeuchtet und der erste Tropfen traf mein Haupthaar. Aufgeregt rief ich meine Frau und in null Komma nichts standen diverse Eimer auf Schreibtisch, Stuhl und Fußboden.
© Sista
Rund ums Haus rechtzeitig abdichten
Wenn Herbst und Winter vor der Tür stehen, lohnt es sich, rund ums Haus sicher abzudichten. Denn extreme Wetterbedingungen in der kalten Jahreszeit sind echte Härtetests für Abdichtmaterialien. Ob Unwetter, Sturm oder starker Frost – schnell entstehen kleine Schäden, z. B. an Regenrinnen oder Gartenhäuschen, die mitunter unangenehme und teure Folgen haben können.
© Görlitz, Sven
Schön und nützlich: Extensive Dachbegrünungen
Ein stark vernachlässigter Gartenteil befindet sich in vielen Gärten etwa 2,50 m über dem Boden: Garagendächer. Oftmals nur tote Flächen, mit schwarzen Bitumenbahnen oder mit Kies bedeckt, bieten weder Lebensraum, noch einen optischen Reiz.
© Sista
Schäden an Dach oder Regenrinne? Wetterfest in den Frühling
Endlich Frühling: Wenn die ersten Sonnenstrahlen Krokus und Co. aus dem Boden locken, ist rund um Haus und Garten Aufrüsten angesagt. Doch mit dem Frühjahrsputz allein ist es oft nicht getan. Wie steht es zum Beispiel um die Dachabdeckung auf dem Gartenhaus? Hinsichtlich der Dichtigkeit können Frost und Nässe hier erhebliche Schäden angerichtet haben.
© Braas
Hightech für das Dach: Star-Technologie
Einen besonderen Schutz bietet die schmutzabweisende Braas Star-Technologie. Auf die Oberfläche dieser Dachsteine wird zunächst eine Schicht feinster, die Poren verschließender Mikromörtel aufgetragen. Diese Schicht glättet die Vertiefungen, in denen sich Schmutzpartikel festsetzen könnten, und stellt damit eine extrem gleichmäßige Oberflächenstruktur sicher.
Gesünder leben unterm Dach aus Natur
Weg vom grauen Einerlei und hin zu einem farbigen Tummelplatz für Blumen und Gewächse: auf deutschen Dächern ist der Trend zur Begrünung unaufhaltsam. Die rosa Blüten der Japan-Fetthenne, das Gelb der Goldmoos-Fetthenne und scharfer Mauerpfeffer fügen sich zu einem bunten Vegetationsteppich an Orten, wo sich sonst monoton Ziegel an Ziegel reihte.
© Sonnenkraft
Sonnenkraft für die Energiepyramide
  • Solarkollektoren als Dacheindeckung
  • Fledermaus-Dachpfannen für aktive Naturschützer
Alternativen fürs Dach
Glockendach, Zwiebeldach, Kegeldach, Kuppeldach, Walmdach, Pultdach. Es gibt so viele Formen der Kopfbedeckung eines Hauses, dass es schon verwundert, wie viele Satteldächer nach wie vor gebaut werden. Schiefer, Zink, Kupfer, Grün. Und es gibt so viele Varianten für die Eindeckung, dass es erstaunt, wie oft der gemeine Ziegel Verwendung findet. Irgendwann stellten wir fest, dass das Dach unseres Hauses nicht mehr so schmuck aussieht, wie damals, als wir es voller Stolz eindeckten. Aber nach dreißig Jahren ist das ja auch kein Wunder. Nun soll es aber nicht wieder die in unserem Ort weit verbreitete Betonpfanne sein. Nachfragen beim Bauamt zeigten uns, dass auch hier die Flexibilität eingezogen ist. Es gibt sogar Empfehlungen, die Bebauungsplan und Ortssatzung berücksichtigen. Daraus haben wir uns ein paar Möglichkeiten rausgesucht, die unser Dach in ein ganz anderes Licht stellen. Einige dieser Alternativen zeigen wir Ihnen auf diesen Seiten. Vielleicht findet sich ja für Sie die eine oder andere Anregung.



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