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Schlagwortsuche: "ausdünnen"


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© von Soosten, Rolf
Apfelernte auf der Obstplantage
Wo informiert sich der Haus- und Kleingärtner über Sorten, Unterlagen oder Schädlinge im Obstbau? Für den Hausgarten gibt es keine namhaften internationalen Institute. Abgesehen von den Pflanzenschutzmitteln kann der Gartenliebhaber jedoch viel vom professionellen Obstbau lernen. Obstexperte Rolf von Soosten gibt Tipps.
© von Soosten, Rolf
Mit einfachen Mitteln zu besserem Obst
Ist nicht jeder von uns bemüht, gesunde ausgereifte Früchte im Garten zu ernten? Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten ohne Chemie auf seine Ergebnisse der Gartenarbeit stolz zu sein. Dazu sind Kenntnisse der Biologie nötig, die aber nicht immer Hochschulniveau voraussetzen.
© von Soosten, Rolf
Gute Fruchtqualität
Früchte guter Qualität an den Bäumen sind keine Selbstverständlichkeit. Es gehört schon ein wenig Engagement und Wissen dazu.
© von Soosten, Rolf
Kernobst - Maßnahmen zur besseren Fruchtreife und Ausfärbung
Die erste Phase der Ausdünnung – die natürliche Ausdünnung – beginnt wenige Tage nach der Blüte, wenn sich der Baum "reinigt". Es fallen viele verblühte Blüten ab. Durchschnittlich reichen beim Kernobst 4 bis 5 \%, beim Steinobst 15 \% zu einer normalen Ernte. Bei günstigen Befruchtungsbedingungen verbleiben aber viel mehr. Daher helfen Gartenbesitzer und Obstbauern gern nach und "dünnen aus".
© May
Wie viele Früchte soll der Baum tragen?
Das periodische Tragen oder Alternanz nennt man den regelmäßigen Wechsel von Vollertrag und Ausfallsjahr bei Äpfeln und Birnen, gelegentlich auch bei Zwetschgen. Hierzu neigen einige Sorten besonders stark. Dieser Rhythmus setzt meist mit Beginn des Vollertrages ein, ausgelöst durch Blütenfrost oder besonders günstige Befruchtungsverhältnisse.
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Obstgehölze während der Vegetation überwachen
Zur Sicherung einer guten Obsternte sind verschiedene Faktoren maßgebend. Treten unerwünschte Entwicklungen auf, kann man ihnen nur begegnen, wenn sie frühzeitig gestoppt werden.
© May
Fruchtbehang regulieren!
Fast alle Obstarten, insbesondere das Kernobst, liefern in der Vollertragsperiode ungleichmäßige Erträge, die im wesentlichen durch drei Faktoren gesteuert werden:
  1. Ererbte Alternanz (Abwechslung zwischen einem Vollertrags- und einem Ausfalljahr)
  2. Witterungsschwankungen, vor allem um die Blütezeit
  3. Kulturmaßnahmen
© May
Sind meine Obstbäume leistungsfähig?
Von Kernobstbäumen kann man im ertragsfähigen Alter – unabhängig von der Baumform – einen Ertrag von 2 bis 2,5 kg/m² obstbestandener Fläche im Jahresdurchschnitt erwarten. Weniger bringen einige alte aber sehr gute Sorten wie 'Cox-Orangenrenette', 'Berlepsch' und 'Ananasrenette', hier fallen 1,8 kg/m² an.



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