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Schlagwortsuche: "Wildtiere"


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© von Soosten, Rolf
Alle unsere Igel ... und ihre Geschichten
Wie hilft man jungen, untergewichtigen Igeln über den Winter? Unsere Autoren berichten von ihren persönlichen Erlebnissen mit den possierlichen Tieren.
© Dagner, Gerd
Natur 2011 - Teil 2
  • Äsche – Fisch des Jahres
  • Mauereidechse – Reptil des Jahres
  • Luchs – Wildtier des Jahres
  • Labyrinthspinne – Spinne des Jahres
© Dagner, Gerd
Natur 2011 - Teil 1
  • Zweiblättrige Waldhyazinthe – Wildorchidee des Jahres
  • Gartenrotschwanz – Vogel des Jahres
  • Fetthenne – Staude des Jahres
  • Großes Mausohr – Höhlentier des Jahres
© Görlitz, Sven
Der Fuchs geht um
Einen Fuchs habe sie gesehen, an ihrer Eingangstür, mitten am Tag und direkt im Stadtgebiet, erzählt mir eine Freundin. Lachend und ungläubig erwidere ich, dass sie hier wohl eher eine große Katze mit einem Fuchs verwechselt hat. Dieses Gespräch liegt jetzt über 10 Jahre zurück und heute würde wohl keiner mehr eine Verwechslung vermuten – Füchse sind längst in unseren Siedlungsgebieten heimisch geworden. Auch sie zählen zu den so genannten Siedlungs- oder Kulturfolgern, genau wie Amsel, Marder, Igel und inzwischen auch Dachs und Wildschwein.
© Renatur
Teich für Frosch und Unke
Wenn die Temperaturen steigen und das Licht heller wird, spüren wir den Duft frischer Erde in unserer Nase. Magisch zieht es uns hinaus. Aber nicht nur uns geht es so. Auch viele Organismen machen sich auf den Weg. Frühstarter sind dabei die Frösche. Zum Erhalt der Art brauchen sie einen flachen Teich für die Laichablage. Diese Tiergruppe hat zwar das Wasser als Lebensraum verlassen, ihr Laich, die Eier der Amphibien können sich aber nur dort entwickeln.
© Dagner, Gerd
Natur 2010
  • Teichmolch
  • Ameisenlöwe
  • Schönbär
  • Gartenkreuzspinne
  • Dachs
© Dagner, Gerd
Lurche - Wanderer zwischen Land und Wasser (Teil 2: Froschlurche)
Lurche spielen eine wichtige Rolle in verschiedenen natürlichen Nahrungsketten, als biologische Schädlingsbekämpfer oder als Zeiger für Veränderungen der Qualität unserer Umwelt. Durch den schwanzlosen, gedrungenen Körper, die unbeschuppte und unbehaarte Haut sowie eine meist sitzende oder liegende Körperhaltung sind die Froschlurche erkennbar.
© Dagner, Gerd
Lurche - Wanderer zwischen Land und Wasser (Teil 1: Schwanzlurche)
Lurche spielen eine wichtige Rolle in verschiedenen natürlichen Nahrungsketten, als biologische Schädlingsbekämpfer oder als Zeiger für Veränderungen der Qualität unserer Umwelt.
© Dagner, Gerd
Natur 2009 - Teil 2
  • Schmetterling des Jahres: Tagpfauenauge
  • Wildtier des Jahres: Igel
  • Spinne des Jahres: Dreieckspinne
  • Hilfe bei vermissten Tieren – Das kostenlose Haustierregister
© Dagner, Gerd
Natur 2009 - Teil 1
  • Vogel des Jahres: Eisvogel
  • Blume des Jahres: Wegwarte
  • Baum des Jahres: Berg-Ahorn
© Werner Nestler
Wildvogelpflege - ein beflügelndes Hobby
Ein Grundsatz des Verbands Wohneigentum ist die Erhaltung der Artenvielfalt von Flora und Fauna. Diese Aufgabe nimmt Pierre Fingermann, Beisitzer und Festausschussvorsitzender der Gemeinschaft der Siedler und Wohneigentümer Rastatt-Münchfeld im Verband Wohneigentum Baden-Württemberg e. V., sehr ernst: Gemeinsam mit Ehefrau kümmert er sich um verletzte Wildvögel. Inzwischen ist er über die Grenzen des Landkreises Rastatt und sogar bis ins benachbarte Elsass als Vogelexperte geschätzt.
© Archiv
Nicht nur im Winter: Ganzjährige Fütterung schützt einheimische Wildvögel
Nicht nur im Winter haben es einheimische Wildvögel schwer, ausreichend Nahrung zu finden. Untersuchungen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie zeigen, dass die Lebensräume, Nistmöglichkeiten und Nahrungsquellen für Vögel aufgrund veränderter Umweltbedingungen zunehmend eingeschränkt werden.
© Deutsche Wildtier Stiftung T. Martin
Wann haben Sie zuletzt einen Spatzenschwarm gesehen?
Die frechen kleinen Vögel sind inzwischen an vielen Orten selten geworden. Zwei Dinge machen dem Spatz das Leben schwer: Er findet oft keine geeigneten Brutmöglichkeiten und nicht genü¨gend Insekten für die Aufzucht der Jungen. Inzwischen steht der Spatz – der Haussperling – bereits auf der Vorwarnliste der Roten Liste der gefährdeten Vogelarten.
© Dagner, Gerd
Fuchsbau-Ansitz
Diesmal passte einfach alles! Der Bau, der Revierpächter, die Witterung und die Helligkeit. Seit frühester Jugend bin ich Waldläufer und Naturfreund, seit vielen Jahren Amateur-, Natur- und Tierfotograf. Mein Revier ist groß, die Grenzen setzen Jagd- und Naturschutzgesetze und die Vernunft.
© NABU/A. Klein
Der Turmfalke
Der Turmfalke (Falco tinnunculus) ist der Vogel des Jahres. Turmfalken sind Rütteljäger, die durchweg Insekten und Kleinsäuger jagen, mit der Gewohnheit, "rüttelnd" in der Luft zu stehen.
© ZZF
Wildvögeln artgerecht durch den Winter helfen
Für einige Vögel kommt der eiskalte Winter als tödliche Überraschung. Denn bei gefrorenen Böden, Eis und Schnee haben viele Wildvögel Schwierigkeiten, in unserer bebauten Umwelt geeignetes Futter zu finden.
© Dagner, Gerd
Schnüffi das Eichhörnchen
Einer zweiwöchigen Wärmeperiode hat ein Kälteeinbruch ein jähes Ende bereitet. Ein böiger Nord-West-Wind pfeift durch das bewaldete Tal, er zerrt und reißt an den Ästen und Wipfeln, dass sich die langaufgeschossenen Baumstämme ächzend biegen. Bei einer Waldblöße hat der Sturm seine ganze Kraft entfaltet und in den Wald eine etwa 40 Meter lange und 12 Meter breite Bresche gerissen. Unheimliche Urgewalt hat die Stämme in 2 bis 5 Meter Höhe wie Streichhölzer geknickt und durcheinander geworfen.
© Dagner, Gerd
Vogel des Jahres 2006 - Der Kleiber
Verbände und Organisationen, welche sich dem Schutz der heimischen Natur verschrieben haben, ernennen von Herbst bis Winter für das Folgejahr Biotope, Pflanzen und Tiere für besonders schützenswürdig. Sie möchten damit auf Besonderheiten der Arten und Lebensräume, sowie deren Gefährdung aufmerksam machen.
© Dagner
Neozoen: Neue Tierarten in der heimischen Natur
Neozoen sind Lebewesen, die nach dem Jahr 1492, dem Jahr der Entdeckung Amerikas, in ein bestimmtes Gebiet gelangt sind und dort wild leben. "Wild" leben heißt dabei, eine Art muss mindestens 25 Jahre oder seit drei Generationen im Gebiet frei lebend existieren. Nicht dazu zählen Nutztiere der Menschen und Tiere aus Zoologischen Gärten, sowie Tierarten, die vom Menschen ausgerottet wurden und heute wieder hierzulande angesiedelt werden.
© Unfricht
Der Grünfink
Von vielen Ornithologen werden die Finken und Ammern (Fringillinae und Emberizinae) als Unterfamilien der Familie Finkenvögel betrachtet, die dann rund 300 Arten umfassen würde. Einige Wissenschaftler geben den Finken sowie den Ammern nur den Rang je einer Familie: der Fringillidae und der Emberizidae. Auch dann gehören zu den Fringillidae immer noch 122 bis 123 Arten, die einen wesentlichen und bezeichnenden Bestandteil der Avifaunen der Alten wie der Neuen Welt ausmachen.
© Wimmer
Nachtwanderung im Winterwald
Es ist schon eine besonders spannende Naturerfahrung, einmal den nächtlichen Wald zu erkunden und den unterschiedlichen Geräuschen zu lauschen. Im Januar lässt sich das heisere Bellen der Füchse vernehmen, die nun Paarungszeit haben. Das gellende kju-wik und das wohltönende hu-hu-u der Waldkäuze gehören ebenso zur Klangkulisse des Winterwaldes.
© Dagner
Kletterer an Stamm und Rinde
Vögel sind eine scharf abgegrenzte Ordnung innerhalb der Wirbeltierklasse: Sie haben ein Federkleid, umgebildete Vordergliedmaßen, warmes Blut und können Eier legen. Den Entwicklungsprozess über das Flugvermögen haben alle Vogelarten mitgemacht, auch jene, welche später zu einseitigen Läufern oder Schwimmern wurden. Strauße sind heute ausschließlich dem Erdboden verhaftet und manche Arten sogar den schnellsten Vierbeinern überlegen. Die Pinguine der Südhalbkugel wurden einseitige Schwimmer ohne Flugvermögen, ihre Flügel bildeten sich zu Flossen um und befähigen sie, die Fische im Wasser zu jagen.
© Unfricht
Vögel füttern im Winter
Winterfütterung von Vögeln macht Menschen einfach Freude. An den Futterstellen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. So vermittelt das Füttern Artenkenntnis und Naturerlebnis. Deshalb meint NABU-Vogelexperte Dr. Markus Nipkow: "Gegen ein maßvolles und richtiges Füttern von Gartenvögeln im Winter ist nichts einzuwenden." Dabei gibt es allerdings einige Dinge zu beachten:
Waldohreulen
Die vergangenen Jahre waren mäusefreundlich. Die Sommer zu niederschlagsarm und warm, die Winter zu mild und zu trocken. Wühl-, Wald- und Feldmäuse hatten ideale Vermehrungsverhältnisse und es schien eine viel vernichtende Heerschar kleiner Nagetiere zu werden.
© Dagner
Säugetier des Jahres: Siebenschläfer
Der Siebenschläfer (Glis glis) aus der Familie der Bilche. Die kalte Jahreszeit von Oktober bis April verschläft der nächtliche Geselle, daher auch sein deutscher Name.
© Görlitz
Das Taubenschwänzchen
Verdutzt wird sich schon manch ein Garten- oder Balkonbesitzer die Augen gerieben haben. War das an meinem Sommerflieder nicht eben ein Kolibri? Bei dem kleinen Flugkünstler in unseren Gärten handelt es sich jedoch keineswegs um einen Kolibri, sondern um das Taubenschwänzchen.
© Mesch
Wenn Hügel im Garten stehen…
…dann stammen sie meist von einem scheinbar blinden "Untermieter": dem Maulwurf. Erfahrungsgemäß findet er es dort gut, wo er gar nicht so gerne gesehen wird, nämlich im Rasen oder im Blumen- und Gemüsebeet. Oftmals ruiniert er mit seinem Aushub die Ästhetik liebevoll angelegter und gepflegter Gartenflächen und macht sich daher nicht immer zum Freund des Gartenbesitzers.
© Dagner
Natur 2004
Im Jahr 1971 war der Wanderfalke das einzige Objekt, das auserwählt wurde, um auf seine Gefährdung hinzuweisen. In der Zwischenzeit küren viele Naturschutzverbände, Vereine und Institutionen "ihr" spezielles Naturobjekt, ob Biotop, Pflanze oder Lebewesen. So ist die Zahl bereits auf knapp unter 20 angewachsen.
© Unfricht
Die Mönchsgrasmücke
Im Garten klingt Anfang April eine neue Stimme. Amsel, Star und Haussperling gaben vorher den Ton an, nun ist ein Sommergast aus dem Süden wieder in sein Brutgebiet zurückgekehrt. Es ist die Mönchsgrasmücke, ein heimlicher Sänger der dichten Vegetation.
Vögel im Winterwald (Teil 2) - Überlebenskünstler mit vielseitigen Talenten
  • Wintergoldhähnchen
  • Zaunkönig
  • Baumläufer (Kleiber)
  • Grünspecht
  • Schwarz- und Buntspecht
© Wimmer
Vögel im Winterwald (Teil 1) - Überlebenskünstler mit vielseitigen Talenten
Im Winter lassen sich Vögel sehr einfach am Futterhäuschen beobachten. Für angehende Naturbeobachter ist es eine hervorragende Gelegenheit, die einzelnen Arten von Meisen oder Finken unterscheiden zu lernen und ihr Verhalten zu beobachten. Als besondere Gäste können wir dann manchmal etwa den Buntspecht oder den Eichelhäher begrüßen.
Vogel des Jahres 2004: Der Zaunkönig
Wenn an klaren Frühlingstagen die Sonne ihre wärmenden Strahlen auf die Erde sendet, kann man mit etwas Glück im Garten einen kleinen, oberseitig dunkelbraun, unterseits hell- bis gelblich-braun gefärbten Vogel auf die höchste Spitze eines Busches emporklettern sehen. Oben angelangt, schmettert das winzige Kerlchen stimmgewaltig seine Strophen in die Umgebung. Der Sänger dieses Liedchens ist unser Vogelzwerg, der Zaunkönig. Mit nur 8,5 bis 9 g Gewicht gehört dieser Gefiederte mit zu den kleinsten Vögeln Europas.
© Unfricht
Das Rebhuhn
Nicht überall gibt es bei uns das Rebhuhn noch in größerer Zahl. Schon seit Jahrzehnten ist dieses Feldhuhn eines der Sorgenkinder unserer heimischen Vogelwelt. Jahr für Jahr gehen die Bestände fast überall immer auffälliger zurück. Das Vorkommen des Rebhuhns (Perdix perix) beschränkt sich im allgemeinen auf Niederungen. Höhergelegene und waldreiche Gegenden werden von diesen Vögeln meist gemieden.
© NABU/Kunz
Igel brauchen unsere Hilfe
Wenn die Tage kürzer werden denken auch die Igel an einen Ort, an den sie sich zurückziehen und den kalten Winter überstehen können. Die letzten Wochen vor dem ersten Frost werden nochmals genutzt, um sich die nötigen Fettreserven für die nächsten Monate anzufressen – denn Igel verschlafen den gesamten Winter.
© IVH
Wenn Tiere fernsehen
Tiere sind an der Flimmerwelt auf der TV-Mattscheibe nicht interessiert. Das stellte der amerikanische Verhaltensforscher Ebel fest, der mit seinen Assistenten Gutman und Burnes verschiedene Tierarten vor allem auf Überlebenschancen und Verhaltensnormen bei künftigen Weltraumfahrten untersucht hat, auf denen sie mit vielfältigen elektronischen Geräten und – wenn auch mehr wissenschaftlichen Zwecken dienenden – Bildschirmen konfrontiert wurden.
© Wimmer
Sozialer Wohnungsbau
Nistkästen in unseren Gärten sind im Frühjahr ein wundervolles Beobachtungsobjekt. An ihnen lassen sich Kohl- und Blaumeisen aber auch Stare und Sperlinge beim Eintragen von Nistmaterial und beim Versorgen ihrer Jungen sehr schön beobachten. Als kleine Gegenleistung für dieses Naturerlebnis vor unserer Haustür reinigen wir dann die Kästen im Herbst von den alten Nestern, um unseren gefiederten Freunden wieder eine saubere Wohnung für das nächste Frühjahr bereit zu stellen.
© Unfricht
Der Wolf
In Deutschland wurde der Wolf als Standwild im vorigen Jahrhundert ausgerottet. Der letzte kam 1802 bei Dippoldiswalde zur Strecke. Nach den beiden Weltkriegen konnte der Wolf seinen osteuropäischen Bestand vermehren, sein Verbreitungsgebiet westwärts ausdehnen und vorübergehend bis nach Niedersachsen vordringen. Dort wurden diese Raubtiere jedoch rasch erlegt.
© Unfricht
Der Mauersegler - Beliebt und trotzdem gefährdet
Vogel des Jahres 2003 ist der Mauersegler. Er sieht auf den ersten Blick aus wie eine Schwalbe, ist aber eng mit dem Kolibri verwandt. Auf ihn fiel die Wahl nicht zuletzt deswegen, weil er immer weniger Nistmöglichkeiten findet.
© Wimmer
Der Grünspecht – ein Ameisengourmet
Unsere heimischen Spechte sind im allgemeinen Vogelarten, die streng an Wälder und größere Parkanlagen gebunden sind. Nur Bunt- und Grünspecht besuchen regelmäßig auch Gärten, um dort nach Nahrung zu suchen. Dabei kann man im Spätsommer und Herbst gerade den in der Regel sehr heimlichen Grünspecht gut beobachten, wenn er hüpfend auf Rasenflächen nach Wiesenameisen sucht. Mit seiner feuerroten Kopfhaube und seinem gelb- und olivgrünen Gefieder ist er ein prächtiger Vogel.
© Unfricht
Unsere Sängerkönigin: Die Nachtigall
Der seit alters her wohl berühmteste Singvogel ist die Nachtigall, deren schlichtes, oberseits rötlichbraunes, unterseits blau-gelblichgraues Gefieder so gar nicht zu dieser Sängerin mit der "goldenen Kehle" zu passen scheint.



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