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Schlagwortsuche: "Weißkohl"


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© Stein
Rot und weiß: Power-Kohl
Kohl macht schlank, hält fit und beugt Krebserkrankungen vor. Zu den beliebtesten Sorten zählen Rot- und Weißkohl, die als Bonus frische Farbe in den Garten bringen.
© Stein
Fit für den Winter
Trübe Tage und eiskalte Nächte – die ersten Vorboten kündigen den nahen Winter bereits an. Höchste Zeit also, den Gemüsegarten für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Geben Sie frostbeständigen Pflanzen einen Winterschutz und lagern Sie Kohl- und Rübengemüse ein. Für einige Gemüsearten sind die niedrigen Temperaturen dagegen erst der Startschuss.
© Titze, Winfried
Loblied auf den Weißkohl
Wer im Garten Gemüse zieht, tut dies auch seiner Gesundheit zuliebe. Nun haben wir sie wieder, die Kohlzeit. Ein Loblied speziell auf den Weißkohl ist angebracht. Er verkörpert Gesundheit in geballter Form.
© Titze, Winfried
Sortenunterschiede
Eine Gemüsesorte zeigt einzelne oder mehrere abweichende äußere bzw. innere Eigenschaften, die sie von anderen ihresgleichen unterscheiden.
© Wirths PR
Rezepte mit Köpfchen
  • Milchsauer eingelegtes Weißkraut
  • Kohlrouladen
© Titze, Winfried
Ein Blick in die Tiefe
Das Wurzelwerk unserer Gemüsepflanzen dient deren Verankerung im Boden, der Wasser- und Nährstoffaufnahme, der Weiterleitung von Nährlösungen in den Spross und oft der Speicherung von Reservestoffen. Seine Entwicklung wird im wesentlichen durch erbliche Veranlagung (Arten), Bodenbedingungen und Kultureingriffe bestimmt.
Wissenswertes vom Weißkohl
Weißkohl – in vielen Gemüsegärten eine schon "ausgestorbene" Art – steht mit 7.173 Hektar Anbaufläche im deutschen Erwerbsgemüsebau nach Spargel und Möhren immer noch an dritter Stelle.
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Im Wirtschaftsjahr 2002/03 sank der durchschnittliche Gemüse-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland von 94,2 auf 90,9 kg. Nach wie vor hielten Tomaten (19,5 kg, davon 7,1 kg frische Früchte) die Spitze unter den Gemüsearten. Es folgten Gurken mit 6,5 kg/Kopf der Bevölkerung, Möhren und Rote Bete mit zusammen 6,2 kg, Speisezwiebeln mit 6,1 kg sowie Weiß- und Rotkohl gemeinsam mit 4,7 kg.
(nach aid "Gemüse" 9/03)
© Titze
Randwirkung
Randwirkung – darunter versteht man die von den freien Begrenzungsflächen (Wegen, Trittpfaden, Fehlstellen o. ä.), also von den nicht mit Pflanzen bestandenen Flächen ausgehenden Einflüsse, die in der Regel den Wuchs bzw. den Ertrag der randnahen Gemüsepflanzenreihen sehr erheblich steigern können.



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