Inhalt

Schlagwortsuche: "Wachstum"


Ihre Schlagwortsuche war erfolgreich! Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Artikel mit dem gewählten Schlagwort.
© von Soosten, Rolf
Zwetschgen im Hausgarten
Bei Äpfeln, Birnen und Pfirsichen haben sich die klein bleibenden Bäume schon recht verbreitet. Anders scheint es bei Pflaumen und deren Verwandten zu sein. Selten sieht man Bäume, deren Durchmesser und Höhe gut in den Hausgarten passen. Vielleicht liegt es an einem Respekt vor dem Wachstum früherer Sorten-Unterlagen-Kombinationen oder auch an der Unkenntnis neuer Anzuchtsmethoden.
© von Soosten, Rolf
Obstgehölze und ihre Nachpflanzung
Aus der Geschichte der Landwirtschaft ist vielen der Begriff der "Dreifelderwirtschaft" noch geläufig: Bereits unsere Vorfahren sorgten durch Fruchtwechsel und Brache für bessere Wuchsbedingungen. Dieser Gedanke ist auch heute noch wichtig. Freilich hat sich der Kenntnisstand verändert, und es gibt einige Möglichkeiten, negative Folgen des Nachbaus zu verringern.
© Titze, Winfried
Nichts übers Knie brechen!
Mit der Gemüseaussaat/-pflanzung im Frühjahr möchte mancher am liebsten der erste sein. Doch selbst bei guten Saat- und Pflanzbettvoraussetzungen bleibt die Temperatur ein begrenzender Wachstumsfaktor, auf den nicht nur die Pflanze, sondern bereits das Saatgut stark reagiert. Deshalb: Eile mit Weile!
© von Soosten, Rolf
Die Wachstumsgesetze und der Umgang mit ihnen (Teil 2)
Hinsichtlich gewisser Eigenschaften unterscheidet der Obstbauer verschiedene Triebformen.
© von Soosten, Rolf
Die Wachstumsgesetze und der Umgang mit ihnen (Teil 1)
Versuchen wir uns einmal vorzustellen, wo wir in einer naturbelassenen Landschaft die Vorfahren unserer Obstgehölze finden würden. Sicher sind die lichtbedürftigen Kern- und Steinobstarten an den Waldrändern, Strauchbeeren im buschigen Gelände, die Nussarten in der freien Landschaft und Erdbeeren und die kleinen Sträucher Heidel- und Preiselbeeren dagegen im waldfreien Gelände zu finden. In ihrer Entwicklungsgeschichte haben sie einen Standort gefunden, der ihrem Habitus entspricht.
© Titze
Bewegung hemmt das Wachstum
In Holland hat man bei Versuchen mit Gewächshaustomaten festgestellt, dass die Berührung und häufige Bewegung der Blätter in den Pflanzen hormonelle Vorgänge auslöst. Diese führen zu einer Hemmung des Streckungswachstums junger Pflanzenzellen und damit zu einem verringerten Längenwachstum, kleinerem Laub und weniger Ertrag. Ein dreimonatiger Versuch ergab folgendes:



Diese Seite nutzt ausschließlich Session-Cookies. Permanente Cookies werden nicht verwendet!
Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.